Vermischtes, UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

Bonn - Überall auf der Welt fordern Konflikte Menschenleben.

18.08.2017 - 12:56:40

Samstag, der 19.August 2017: Internationaler Tag der Humanitären Hilfe / UNO-Flüchtlingshilfe: Weltweite Solidarität mit humanitären Helfern. Millionen Zivilisten müssen um ihr Leben fürchten und vor Kriegen fliehen, die sie nicht verschuldet haben. Kinder können nicht mehr in die Schule gehen, Familien werden aus ihren Häusern vertrieben und Gemeinden zerstört.

Bonn - Überall auf der Welt fordern Konflikte Menschenleben. Millionen Zivilisten müssen um ihr Leben fürchten und vor Kriegen fliehen, die sie nicht verschuldet haben. Kinder können nicht mehr in die Schule gehen, Familien werden aus ihren Häusern vertrieben und Gemeinden zerstört.

Gleichzeitig riskieren humanitäre Helfer jeden Tag ihr Leben, um den Menschen, die von Gewalt bedroht werden und unter den Konflikten leiden, zu helfen. In Konfliktgebieten werden die Helfer immer öfter zu Zielscheiben. Um diese wichtige Arbeit und den unglaublichen Mut zu ehren, wird am 19. August jeden Jahres der Internationale Tag der Humanitären Hilfe begangen.

"Es ist ein Tag, an dem wir insbesondere jenen Kollegen gedenken, die bei dieser Arbeit ihr Leben ließen", so Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer. Die Hälfte der UNHCR-Mitarbeiter arbeitet in extrem gefährlichen Regionen. Viele von ihnen sind nationale Mitarbeiter, die oftmals noch größerer Gefahr ausgesetzt sind als ihre internationalen Kollegen.

Die UNO-Flüchtlingshilfe appelliert daher auch und ins besonders in Konflikten die Regeln des internationalen Rechts zu respektieren, um Notversorgung zu zulassen. Der Zugang zu Zivilisten muss stets gewährt werden, egal welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion, Ethnie die Betroffenen angehören. Direkte Attacken auf humanitäre Helfer sind aufs Schärfste zu verurteilen. In den vergangenen 20 Jahren wurden 4.132 humanitäre Helfer angegriffen. Im Jahr 2016 wurden 91 humanitäre Helfer getötet, 88 wurden verletzt und 73 wurden entführt. Die Mehrzahl dieser Angriffe fand in fünf Ländern statt: Südsudan, Afghanistan, Syrien, Demokratische Republik Kongo und Somalia. "Unsere UNHCR-Kolleginnen und Kollegen sind tagtäglich, rund um die Uhr für Flüchtlinge im Einsatz. Oftmals in Regionen, an denen nicht nur die Not, sondern auch die Gewalt am schlimmsten ist. Sie brauchen unsere Solidarität und Unterstützung", so Ruhenstroth-Bauer.

Weitere Informationen zum Internationalen Tag der Humanitären Hilfe finden Sie unter: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/index.php?id=635

Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Die finanzielle Unterstützung der UNO-Flüchtlingshilfe kommt unmittelbar dem UNHCR zugute. Weitere Informationen und Spenden online: www.uno-fluechtlingshilfe.de

OTS: UNO-Flüchtlingshilfe e.V. newsroom: http://www.presseportal.de/nr/63012 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_63012.rss2

Pressekontakt: Peter Ruhenstroth-Bauer, Tel: 0228-909086-10 prb@uno-fluechtlingshilfe.de

@ presseportal.de

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