Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BONN - Die durchschnittliche Dauer von Stromausfällen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken.

11.10.2019 - 11:06:25

Weniger Wetterschäden - Dauer der Stromausfälle gesunken. Rein rechnerisch war jeder Anschluss knapp 14 Minuten von der Stromversorgung abgeschnitten, gut eine Minute kürzer als 2017. Das teilte die Bundesnetzagentur am Freitag mit. Unter anderem hatte es weniger Stromausfälle durch Stürme und andere Wetterereignisse als im Vorjahr gegeben.

Die Stromversorgung in Deutschland sei sehr zuverlässig, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. "Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität."

Der Netzagentur waren im vergangenen Jahr 167 400 Stromausfälle in der Nieder- und Mittelspannung gemeldet worden. Das ist der zweitgeringste Wert seit Beginn der Erhebungen. Nur 2017 waren es mit 166 560 gemeldeten Versorgungsunterbrechungen noch weniger. Die Netzbetreiber müssen alle Stromausfälle melden, die länger als drei Minuten dauern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Snapchat enttäuscht mit verhaltenem Geschäftsausblick. In den drei Monaten bis Ende September stieg die Zahl der täglich aktiven Nutzer im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 210 Millionen, wie Snapchats Betreiberfirma Snap am Dienstag nach US-Börsenschluss in Santa Monica mitteilte. Auch der Umsatz legte mit einem fünfzigprozentigen Plus auf 446 Millionen Dollar überraschend kräftig zu. SANTA MONICA - Die Foto-App Snapchat hat im vergangenen Quartal mehr Nutzer als erwartet hinzugewonnen, Anleger aber mit einem verhaltenen Geschäftsausblick enttäuscht. (Boerse, 22.10.2019 - 23:25) weiterlesen...

US-Chipkonzern Texas Instruments schockiert mit Ausblick. Der Aktienkurs sackte im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um neun Prozent ab. Der US-Chipkonzern rechnet laut Mitteilung mit einem Umsatz von 3,07 bis 3,33 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn je Aktie von 0,91 bis 1,09 Dollar. Analysten hatten bisher 3,59 Milliarden Dollar beziehungsweise 1,28 Dollar erwartet. Auch die Kurse anderer Branchenvertreter gerieten nach diesen Neuigkeiten unter Druck. DALLAS - Texas Instruments hat am Dienstag Experten mit Aussagen zum laufenden Quartal entsetzt. (Boerse, 22.10.2019 - 22:54) weiterlesen...

Pharmariesen wenden Schmerzmittel-Prozess durch Vergleich ab. Die Arzneimittelhändler McKesson 20 Millionen Dollar in bar und stellt Medikamente zur Behandlung von Schmerzmittelabhängigkeit im Wert von weiteren 25 Millionen Dollar bereit. Insgesamt ergibt sich somit eine Vergleichssumme von 260 Millionen Dollar (233 Mio Euro). CLEVELAND - Vier große Pharmakonzerne haben in letzter Minute einen richtungweisenden Schmerzmittel-Prozess in den USA durch einen Vergleich abgewendet. (Boerse, 22.10.2019 - 20:58) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 4: Bahn ist nicht gleich Bahn - Staatskonzern hat viel Konkurrenz (Tippfehler bereinigt) (Boerse, 22.10.2019 - 20:24) weiterlesen...

NRW-Bauministerin gegen Mietendeckel wie in Berlin. "Mietendeckel, Enteignung und vieles mehr ist die Kapitulation der Bekämpfung der Ursache. Solch eine Politik vergiftet das Klima für mehr Wohnungsbau und schadet auf lange Sicht auch dem Erreichen von Klimaschutzzielen im Gebäudesektor", sagte Scharrenbach der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) hat den geplanten Mietendeckel in Berlin heftig kritisiert. (Boerse, 22.10.2019 - 19:50) weiterlesen...

Private Radio-, TV- und Videoanbieter rechnen mit Umsatzplus. Die Erlöse werden demnach um rund 580 Millionen Euro (plus 4,7 Prozent) auf gut 13 Milliarden Euro steigen. Das teilte der Verband Privater Medien (Vaunet) am Dienstag in einer Prognose mit. Der Umsatz bildet die wirtschaftliche Leistung von linearen Angeboten - also klassisches Fernsehen und Hörfunk - sowie Bewegtbild- und Audioangeboten, die man zeitlich unabhängig abrufen kann, ab. BERLIN - Angetrieben durch den digitalen Wandel rechnet die Branche der privaten Radio- und TV-Sender sowie Videoanbieter in Deutschland für dieses Jahr mit einem Wachstum beim Umsatz. (Boerse, 22.10.2019 - 19:43) weiterlesen...