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Bonn - Der Wettbewerb der Medien findet nicht mehr nur unter Zeitungen oder Fernsehkanälen statt.

14.06.2019 - 17:31:40

phoenix plus: Zukunft der Medien, Montag, 17. Juni 2019, 10.30 Uhr. Die Konkurrenz der etablierten Journalisten heißt heute Youtube, Google, Facebook.

Bonn - Der Wettbewerb der Medien findet nicht mehr nur unter Zeitungen oder Fernsehkanälen statt. Die Konkurrenz der etablierten Journalisten heißt heute Youtube, Google, Facebook. Brauchen die klassischen Medien eine digitale Revolution? In den Redaktionen wird zwar fleißig gepostet und getwittert, aber: Reicht das aus?

Beim 12. Global Media Forum der Deutschen Welle in Bonn diskutierten Journalisten aus rund 140 Ländern über die Zukunft ihrer Branche - Das Motto diesmal: "Shifting Powers" - konkret: Welche Rolle hat der Journalismus in einer Welt, in der die Social-Media-Plattformen immer mächtiger werden? Und wie verändert sich die Arbeit und Bedeutung der Medien durch die Vernetzung? Der phoenix-Programmgeschäftsführer Helge Fuhst hat beim Global Media Forum darüber mit diesen Journalisten gesprochen:

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer SE, Präsident Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, Peter Limbourg, Intendant Deutsche Welle, Michael Bröcker, Chefredakteur Rheinische Post, Isabelle Sonnenfeld, Google News Lab, Nathalie Malinarich, BBC News, mobile and new formats und Alexander Görlach, Publizist.

Für Peter Limbourg geht es im Zeitalter von Social-Media geht es vor allem um die Anzahl der Klicks. Für Journalisten verändere sich der Markt rapide. Inzwischen laute die Frage: Wer sind heute die großen Player in der Medienlandschaft?

Laut Mathias Döpfner beherrschen Youtube, Google und Facebook den globalen Markt der Informationen. Das bedeute auch eine große Verantwortung für diese Unternehmen, ganz besonders in politisch angespannten Zeiten z.B. vor Wahlen.

Für Michael Bröcker haben die sozialen Medien in jedem Fall den Umgang miteinander verändert. Für die klassischen Medien - Fernsehen, Radio, Zeitung - sei es oft schwierig, den richtigen Ton zu treffen.

Alle Interviews finden Sie in ganzer Länge auf www.phoenix.de

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