Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Zum Auftakt der Haushaltswoche im Bundestag redet Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Dienstag (10.00 Uhr) im Parlament.

26.11.2019 - 05:48:25

Auftakt zu Haushaltswoche - Finanzminister Scholz im Bundestag. Bis Freitag folgen dann Beratungen über die Einzeletats, bevor das Parlament abschließend über den Haushalt abstimmt. Der Etat 2020 sieht insgesamt Ausgaben von 362 Milliarden Euro vor. Trotz der angeschlagenen Konjunktur und weniger stark steigender Steuereinnahmen hält die schwarz-rote Koalition zum siebten Mal in Folge am Kurs der "schwarzen Null" fest - einem Haushalt ohne Neuverschuldung. Die Investitionen des Bundes sollen auf ein Rekordniveau von fast 43 Milliarden Euro steigen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Finanzministerium: Bonpflicht tritt zum 1. Januar in Kraft. BERLIN - Trotz der Kritik von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Umweltverbänden müssen sich Händler und Konsumenten zu Jahresbeginn auf die Bonpflicht einstellen. "Es bleibt (...) dabei, dass zum 1. Januar diese Belegpflicht in Kraft treten wird", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums am Montag in Berlin. Der Handel habe mehr als drei Jahre Zeit gehabt, sich vorzubereiten. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte: "Dieses Gesetz hat seine Berechtigung." Finanzministerium: Bonpflicht tritt zum 1. Januar in Kraft (Wirtschaft, 16.12.2019 - 14:16) weiterlesen...

Bund und Länder erzielen Grundsatzeinigung über höheren CO2-Preis. Damit ist auch der Weg frei für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets im Fernverkehr Anfang 2020. Für Steuerausfälle sollen die Länder mehr Geld vom Bund bekommen. BERLIN - Ein höherer CO2-Preis beim Heizen und Tanken, im Gegenzug eine weitere Anhebung der Pendlerpauschale und Entlastungen beim Strompreis in Milliardenhöhe: Das sind Kernpunkte eines Grundsatzkompromisses von Bund und Ländern im Konflikt um das Klimapaket der Bundesregierung. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 13:38) weiterlesen...

Umweltverbände: Klimakompromiss von Bund und Ländern unzureichend. Mit dem Kompromiss bewege sich die große Koalition zumindest in die richtige Richtung, erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner am Montag in Berlin. "Allerdings reicht auch der Einstiegspreis von 25 Euro pro Tonne CO2 noch nicht dafür aus, die klimapolitische Wahrheit zu beziffern. BERLIN - Naturschutzverbände begrüßen den Kompromiss von Bund und Ländern beim Klimapaket, sehen aber weiter großen Nachbesserungsbedarf. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 13:31) weiterlesen...

CO2-Preis: Industrie fordert 'fairen Ausgleich' für Mittelständler. Die geplante Verteuerung drohe die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Standorts drastisch zu verschlechtern, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Holger Lösch, laut Mitteilung vom Montag. BERLIN - Nach der Einigung von Bund und Ländern auf einen höheren Preis für den Ausstoß des Klimagases CO2 fordert die Industrie Entlastungen für betroffene Unternehmen. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 13:16) weiterlesen...

Finanzministerium: Belegpflicht tritt zum 1. Januar in Kraft. BERLIN - Ungeachtet von Kritik von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) müssen sich die Händler auf die Bonpflicht von Anfang kommenden Jahres an einstellen. "Es bleibt (...) dabei, dass zum 1. Januar diese Belegpflicht in Kraft treten wird", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums am Montag in Berlin. Der Handel habe mehr als drei Jahre Zeit gehabt, sich vorzubereiten. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte: "Dieses Gesetz hat seine Berechtigung." Finanzministerium: Belegpflicht tritt zum 1. Januar in Kraft (Boerse, 16.12.2019 - 13:16) weiterlesen...

Dulig für Neubewertung der Schuldenbremse auch in Sachsen. "Wir müssen entscheiden, ob das Neuverschuldungsverbot ein Betondeckel sein soll oder ein politisches Instrument, um in einer wirtschaftlichen Notlage Freiräume für das Land zu haben", sagte er in einem Interview der "Sächsischen Zeitung" (Montag). Das sähen auch Konservative so. DRESDEN - Sachsens SPD-Chef Martin Dulig kann sich eine Aufweichung der Schuldenbremse in dem Freistaat vorstellen. (Wirtschaft, 16.12.2019 - 12:30) weiterlesen...