Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Wer den Stand seiner gesetzlichen, betrieblichen und privaten Rentenansprüche abfragen will, soll das einem Medienbericht zufolge ab 2022 an einer zentralen Stelle im Internet tun können.

30.07.2020 - 17:27:30

Bericht: Rentenansprüche ab 2022 online abrufbar. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) plant ein entsprechendes Online-Portal, wie die Nachrichtenseite "The Pioneer" berichtet. Demnach soll das neue Angebot Informationen zu allen drei Säulen der Altersvorsorge enthalten, die mit Hilfe der Steueridentifikationsnummer zusammengeführt werden sollen.

Ziel sei es, den Bürgern eine ergänzende Informationsquelle für eine souveräne Altersvorsorgeplanung zu bieten, die eine Übersicht der bisherigen Altersvorsorge auf einen Blick ermögliche, heißt es in einem Gesetzentwurf des Arbeitsministeriums, aus dem in dem Bericht zitiert wird. Heil wolle eine Zentralstelle bei der Deutschen Rentenversicherung einrichten, die das Online-Portal entwickeln und betreiben solle.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Frankreich: Über 250 Millionen Euro Soforthilfe für Libanon. Frankreich trage davon einen Anteil von 30 Millionen Euro, berichteten Élyséekreise am Sonntag nach der Videoschalte. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte zuvor im ZDF von über 200 Millionen Euro Hilfe gesprochen. Das französische Präsidialamt war neben den Vereinten Nationen (UN) Mitveranstalter der Konferenz. PARIS - Bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach Angaben aus dem Élyséepalast 252,7 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:59) weiterlesen...

POLITIK/UN: Für Libanon-Nothilfe fast 100 Millionen Euro nötig. Das geht es aus einem Dokument der UN hervor, das der Élyséepalast am Sonntag nach einer internationalen Geberkonferenz übermittelte. Es geht laut UN um medizinische Versorgung, Nahrungsmittelhilfe oder Unterkunft für die Bevölkerung. PARIS - Nach der Explosionskatastrophe in Beirut mit über 150 Toten ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen (UN) eine internationale Nothilfe mit einem Umfang von 116,9 Millionen US-Dollar (rund 99 Millionen Euro) nötig. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 17:57) weiterlesen...

Geberkonferenz: IWF will dem Libanon helfen, stellt aber Bedingungen. Nach der verheerenden Explosion in Beirut sei die Organisation bereit, ihre Bemühungen "zu verdoppeln", sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Sonntag bei einer von Frankreich einberufenen Videoschalte von Gebernationen. WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) will dem Libanon mit einem Rettungspaket helfen, verlangt dafür aber eine politische Einigung auf umfassende Reformen in dem Land. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 17:34) weiterlesen...

Libanon vor Zerreißprobe - Geldgeber beraten über Nothilfen. Während internationale Geber bei einer Videokonferenz Gelder für rasche Nothilfen sammelten, gab es Anzeichen für einen weiteren schrittweisen Zerfall der Regierung. Ministerpräsident Hassan Diab will dem Kabinett an diesem Montag eine Neuwahl vorschlagen. Am Wochenende machten Tausende ihrem Zorn über die politische Elite bei teils gewaltsamen Protesten Luft. 250 Menschen wurden dabei verletzt, ein Polizist starb. BEIRUT/PARIS - Im krisenerschütterten Libanon droht nach der Explosion in Beirut mit mehr als 150 Toten und über 6000 Verletzten eine neue politische Zerreißprobe. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 15:48) weiterlesen...

Es geht um die Zukunft des Libanons. Beirut sei im Herzen getroffen worden, sagte der 42-Jährige zum Auftakt einer internationalen Geberkonferenz, die am Sonntag per Videoschalte organisiert wurde. PARIS - Fünf Tage nach der Explosionskatastrophe in Beirut mit mehr als 150 Toten hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron internationale Partner zu einer massiven Nothilfe für den Libanon aufgefordert. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 15:34) weiterlesen...

EU stockt Nothilfe für Libanon auf 63 Millionen Euro auf. Das Geld ergänzt den Betrag von 33 Millionen Euro, der bereits direkt nach der Explosionskatastrophe in Beirut zugesagt worden war, wie die EU-Kommission am Sonntag zur Online-Geberkonferenz mitteilte. Es solle über die Vereinten Nationen und andere Organisationen unter strenger Überwachung in den Libanon fließen und zur Versorgung der am stärksten betroffenen Menschen eingesetzt werden. BRÜSSEL - Die EU stellt über ihren Gemeinschaftshaushalt zusätzliche 30 Millionen Euro für Nothilfen für den Libanon bereit. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 15:33) weiterlesen...