Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Wenn am Freitag Bundestagswahl wäre, könnten die Grünen einer aktuellen Umfrage zufolge als stärkste Kraft ins Parlament einziehen.

06.05.2021 - 19:09:27

Umfrage: Grüne stärkste Kraft vor Union. Noch vor der Union (23 Prozent) kommen die Grünen auf 26 Prozent der Stimmen, wie aus einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend (Donnerstag) hervorgeht. Mit dem Verlust von vier Prozentpunkten im Vergleich zu April geben CDU und CSU demnach erstmals seit Juli 2019 die Spitzenposition in der Sonntagsfrage ab.

Die SPD verliert zwei Prozentpunkte und liegt mit 14 Prozent der Befragten den Ergebnissen zufolge vor der AfD mit 12 Prozent, die einen Punkt gut macht. Die Freien Demokraten (elf Prozent) legen wiederum zwei Prozentpunkte zu und sind damit vor der Linken mit sechs Prozent. Kaum verändert ist laut Umfrage die Unzufriedenheit mit der Großen Koalition: Knapp zwei Drittel (62 Prozent, minus zwei Prozentpunkte) sind mit der Arbeit der Regierungsparteien "weniger" oder "gar nicht zufrieden".

Könnten die Deutschen ihren Regierungschef direkt wählen, bekäme Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock laut einer weiteren Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend die meisten Stimmen. Mit 28 Prozent der Stimmen liegt die Grünen-Bundesvorsitzende demnach vor dem Kandidaten der Union, Armin Laschet und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Für beide sprachen sich den Informationen zufolge 21 Prozent der Befragten aus. Knapp ein Drittel der Teilnehmer (30 Prozent) waren sich unsicher oder machten keine Angabe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schulze sieht G7 wieder als Taktgeber für Klimapolitik. "Die G7 setzen sich nicht nur große Ziele wie die Klimaneutralität bis spätestens 2050, sie beschreiben auch den Weg dorthin", sagte die SPD-Politikerin am Montag in Berlin. Gemeinsames Ziel sei eine Energieversorgung, "die weitestgehend ohne Kohle, Öl und Gas auskommt schon in den 30er Jahren". "Alle, die weltweit Investitionsentscheidungen treffen, sollten diese klare Ansagen ernst nehmen." Auch die Finanzwirtschaft müsse sich am Pariser Klimaschutzabkommen ausrichten. BERLIN - Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht die wichtigen Industrienationen (G7) nach ihrem Gipfel wieder als Taktgeber für Klima- und Umweltpolitik. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 08:00) weiterlesen...

China wirft G7 'Einmischung' vor - 'Verdreht Fakten'. Der Sprecher der chinesischen Botschaft in London sagte am Montag, dass Kommuniqué "verdreht Fakten" zu Xinjiang, Hongkong und Taiwan und "verunglimpft China". Es enthülle "weiter die finsteren Absichten der USA und einiger anderer Länder". LONDON/PEKING - China hat der Gruppe der sieben großen Industrienationen (G7) nach ihrem Gipfel im englischen Carbis Bay "Einmischung in innere Angelegenheiten" vorgeworfen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 07:01) weiterlesen...

Gipfel im Zeichen von Russland & China: Nato tagt erstmals mit Biden. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie das Bündnis mit dem Aufstieg Chinas zu einer militärischen Weltmacht umgehen soll. Zudem werden die Bedrohungen durch Russland und die Reforminitiative "Nato 2030" eine herausgehobene Rolle spielen. BRÜSSEL - Die Staats- und Regierungschefs der 30 Nato-Staaten kommen an diesem Montag zu einem Gipfeltreffen in Brüssel zusammen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 06:33) weiterlesen...

Studie: Rekordminus in gesetzlicher Krankenversicherung droht. Bis 2025 könnte es der Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit zufolge 27,3 Milliarden Euro betragen. Die wachsende Finanzlücke bedrohe die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung, teilte der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, am Montag mit. "Wenn jetzt nicht gehandelt wird, droht den Versicherten schon 2023 der historisch größte Beitragssprung." Der durchschnittliche Zusatzbeitrag könnte um 1,6 Prozentpunkte steigen. HAMBURG - Der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland droht nach einer Untersuchung des Iges Instituts ein Rekorddefizit. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 06:14) weiterlesen...

Maskenpflicht in Dänemark quasi beendet - Debatte auch in Deutschland. KOPENHAGEN - Die Däninnen und Dänen müssen von nun an kaum noch Mund-Nasen-Schutz tragen. Die seit Monaten im Kampf gegen das Coronavirus geltende Pflicht zum Tragen einer Maske oder eines Visiers ist zum Montag für fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens aufgehoben worden. Darauf hatten sich die Regierung und der Großteil der Parlamentsparteien geeinigt. Einen solchen Corona-Schutz muss man in Dänemark jetzt nur noch im öffentlichen Nahverkehr tragen, wenn man dort nicht sitzt. Bis zum 1. September soll die Maske dann gänzlich verschwinden. Maskenpflicht in Dänemark quasi beendet - Debatte auch in Deutschland (Wirtschaft, 14.06.2021 - 06:14) weiterlesen...

Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Juristische Aufarbeitung läuft. Ob das Tönnies-Management sich strafrechtlich verantworten muss, prüft derzeit noch die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Nach Angaben eines Sprechers sind die Ermittlung noch nicht abgeschlossen. Im Raum steht der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung und Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz. RHEDA-WIEDENBRÜCK - Ein Jahr nach dem massenhaften Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück ist die juristische Aufarbeitung noch nicht abgeschlossen. (Boerse, 14.06.2021 - 06:13) weiterlesen...