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Vermischtes, Woche des Sehens

Berlin - Was haben Sehtests per Smartphone, die Digitalisierung und dreidimensionale Bilder der Netzhaut miteinander zu tun? Die Antwort gibt ein neuer Film der Woche des Sehens, der Innovationen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zeigt.

07.10.2019 - 13:06:33

Viel Neues rund ums Auge / Morgen startet im Internet ein Film der Woche des Sehens, der Innovationen rund um die Themen Auge, Blindheit und Sehbehinderung zeigt

Berlin - Was haben Sehtests per Smartphone, die Digitalisierung und dreidimensionale Bilder der Netzhaut miteinander zu tun? Die Antwort gibt ein neuer Film der Woche des Sehens, der Innovationen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zeigt. Die Premiere findet zum Start der diesjährigen Aktionswoche, am Dienstag, 8. Oktober 2019, unter www.woche-des-sehens.de/filme statt.

Viele der Erblindungen und Sehbehinderungen in den ärmsten Ländern der Welt wären vermeidbar. Es gibt jedoch zu wenig ausgebildetes Fachpersonal und die wenigen Augenzentren sind für die Landbevölkerung kaum erreichbar. Abhilfe schaffen seit neuestem Sehtests mit einer Smartphone-App, die auch durch geschulte Laien angewendet werden kann, wie der Film zeigt. Abhängig von den Ergebnissen überweist die App die Patientinnen und Patienten an eine Augenklinik, wo dann eine ausführliche Diagnose und, wenn nötig, die Behandlung erfolgt.

Auch in Deutschland kommen Innovationen zum Einsatz. Neue Entwicklungen bei Untersuchungsmethoden haben das Verständnis von Augenkrankheiten in den vergangenen Jahren enorm verbessert - und sie helfen Augenärztinnen und -ärzten Tag für Tag zu entscheiden, welche Behandlung die beste ist. Als Beispiel für solche innovativen Verfahren zeigt der Film, wie die Optische Kohärenztomographie (OCT) funktioniert, bei welchen Augenkrankheiten sie wertvolle Informationen für die augenärztliche Diagnose liefert und welche weiteren Entwicklungen hier noch zu erwarten sind.

Es gibt allerdings auch Innovationen, die für blinde und sehbehinderte Menschen zur Herausforderung oder gar Gefahr werden. Im Zuge der Digitalisierung wurden viele Angebote entwickelt, die für Menschen mit Seheinschränkung nicht zugänglich sind. Exemplarisch berichtet der Film über Mängel in der Barrierefreiheit von Online-Shops und von Geräten für Menschen mit Diabetes. Das Video weist aber auch darauf hin, welches positive Potenzial in der Digitalisierung steckt. Oft könnte mit geringem Aufwand dazu beigetragen werden, dass viele Menschen in Deutschland sicher und selbstbestimmt leben.

Der Film "Chancen sehen - Risiken erkennen" ist ab sofort zu sehen unter www.woche-des-sehens.de/filme

Neben der achteinhalbminütigen Gesamtversion werden dort auch zusätzlich die drei genannten Aspekte in einzelnen kurzen Filmen gezeigt. Untertitel sind zuschaltbar. Zudem gibt es von jedem der vier Videos eine Hörfilmfassung mit zusätzlichen Bildbeschreibungen für sehbehinderte und blinde Menschen.

Die Woche des Sehens

"Nach vorne schauen" ist das Thema der 18. Woche des Sehens, die vom 8. bis 15. Oktober stattfindet. Schirmherrin ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Partner und Veranstalter der Aufklärungskampagne machen bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam. Getragen wird die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch und von ZEISS.

Weitere Informationen unter https://www.woche-des-sehens.de

OTS: Woche des Sehens newsroom: http://www.presseportal.de/nr/63695 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_63695.rss2

Presse-Service: Pressebilder und Pressetexte unter www.woche-des-sehens.de/presse

Pressekontakt: Volker Lenk Mail: v.lenk@dbsv.org Tel.: 030 / 28 53 87-140

Ulrike Loos Mail: ulrike.loos@cbm.de Tel.: 06251 / 131-192

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