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Tourismus, Regierungen

BERLIN - Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat die geplanten Corona-Pflichttests für Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten verteidigt.

28.07.2020 - 08:58:27

Unionsfraktionschef Brinkhaus: Besser mehr Tests als neuer Lockdown. Angesichts hoher internationaler Fallzahlen sei "jetzt wieder Vorsicht angesagt", sagte der CDU-Politiker am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Und besser solche Test als wieder in einen generellen Lockdown hineinzugehen", betonte Brinkhaus. "Wir wollen keine zweite Welle haben in Deutschland. Das ist ganz wichtig. Wir wollen keinen Lockdown haben", sagte der CDU-Politiker.

Testkapazitäten dürften kein Problem sein, sagte Brinkhaus weiter. Wenn notwendig müsse nachgerüstet werden. Der Fraktionsvorsitzende sieht aber auch die Urlaubsrückkehrer selbst in der Verantwortung, sich testen zu lassen, um Mitbürger nicht zu gefährden.

Auf die Frage, ob es im Herbst erneut Beschränkungen des Alltags geben könnte wie im März, sagte Brinkhaus, man habe jetzt eine "andere Philosophie". Bei lokalen Corona-Ausbrüchen müsse "richtig feste reingegangen" und viel getan werden, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Das habe in vergangenen Monaten geklappt und sollte auch im Herbst tragen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Montag eine Testpflicht für Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten angekündigt. Sie soll voraussichtlich kommende Woche in Kraft treten. Die Tests sollen für die Rückkehrer kostenfrei sein. Eine Ausweitung der Testpflicht auf Nicht-Risikoländer schloss Spahn aus. Laut Einstufung des Robert-Koch-Instituts zählen Länder wie Afghanistan, Ägypten, die USA und die Zentralafrikanische Republik aktuell zu den Risikogebieten. Auch das EU-Land Luxemburg steht drauf. Beliebte Urlaubsländer wie Spanien und Italien sind nicht der Liste.

@ dpa.de

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