Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Einzelhandel

BERLIN - Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) plädiert für eine umfassende Ausweitung der Corona-Beschränkungen.

16.01.2021 - 09:08:28

Brinkhaus: Lieber einmal richtigen Lockdown als bis zum Sommer. "Jetzt lieber einmal richtig - anstatt eine Endlosschleife bis in den Sommer hinein", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ/Samstag). "Insbesondere die hohe Ansteckungsrate der neuen Mutation beunruhigt uns sehr.

In der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" antwortete er am Freitagabend auf die Frage, ob bei der Beratung von Kanzlerin Angela Merkel mit den Landesregierungschefs am Dienstag nächtliche Ausgangsbeschränkungen zu erörtern seien: "Ja, es muss alles auf den Tisch gelegt werden." Die Infektionszahlen seien weiter zu hoch. Bei RTL/ntv sagte er zudem: "Wir müssen nochmal mit der Industrie und der Wirtschaft reden, ob da wirklich alle Kapazitäten für mobiles Arbeiten im Homeoffice ausgenutzt werden. Wir werden auch nochmal schauen müssen, ob man den Nahverkehr nicht abschaltet oder zumindest so organisiert, dass dort nicht mehr so viele Menschen in einem Bus oder in einem Waggon sind."

Angesichts von abermals teils abweichenden Länderregelungen nach der letzten Bund/Länder-Beratung am 5. Januar setzte Brinkhaus in der "NOZ" hinzu: "Und ich erwarte, dass die Dinge, die auf der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin beschlossen werden, dann zu Hause in den Landeshauptstädten eins zu eins umgesetzt und konsequent nachgehalten werden."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten (Im zweiten Satz wurde der Wochentag korrigiert.) (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:52) weiterlesen...

EU-Ratschef: Europäischer Corona-Impfpass kommt voran. Die 27 EU-Staaten näherten sich in ihren Vorstellungen immer weiter an, sagte Michel am Donnerstagabend nach einem EU-Videogipfel. Man sei sich einig, die Arbeit an dem gegenseitig anerkannten Impfnachweis fortzusetzen. BRÜSSEL - Die Pläne für einen europäischen Corona-Impfpass nehmen nach Angaben von EU-Ratschef Charles Michel Gestalt an. (Boerse, 25.02.2021 - 20:48) weiterlesen...

Merkel dämpft Hoffnung auf schnelle Öffnungen durch Selbsttests. Es müsse zunächst gründlich geprüft werden, "ob wir uns durch ein vermehrtes Testen auch mit diesen Selbsttests einen Puffer erarbeiten können, so dass wir in der Inzidenz etwas höher gehen können als 35", sagte Merkel am Donnerstagabend nach dem Video-EU-Sondergipfel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Man könne trotz der Selbsttests weder auf Inzidenzen generell verzichten noch sofort öffnen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Hoffnungen auf sehr schnelle und umfassende Lockerungen der strengen Kontaktbeschränkungen mit der Einführung der Corona-Selbsttests gedämpft. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:46) weiterlesen...

Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten. "Die politische Vorgabe ist, dass man das in den nächsten Monaten erreicht, ich habe ja von drei Monaten gesprochen", sagte die CDU-Politikerin am Freitag nach dem EU-Videogipfel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass der EU-Impfpass bis zum Sommer entwickelt werden kann. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:35) weiterlesen...

Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März. LISSABON - Portugal hat seinen Corona-Notstand um zwei Wochen bis zum 16. März verlängert. Das Parlament in Lissabon billigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Das Staatsoberhaupt hatte zuvor sein Vorgehen wie immer mit der sozialistisch geführten Regierung abgestimmt. Ungeachtet der deutlichen Besserung der Lage in den vergangenen Wochen sei die Zeit für Lockerungen noch nicht gekommen, hatte Innenminister Eduardo Cabrita vor der Abstimmung erklärt. Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:26) weiterlesen...

Yellen an G20-Partner: Müssen in Corona-Krise 'aufs Ganze' gehen WASHINGTON - Die neue US-Finanzministerin Janet Yellen hat ihre Kollegen der G20-Gruppe zu bedeutenden und längerfristigen fiskal- und finanzpolitischen Maßnahmen ermuntert, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:21) weiterlesen...