Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Lebensmittelhandel

BERLIN - Union und SPD streiten weiter um das geplante Gesetz gegen Ausbeutung in Schlachthöfen.

12.11.2020 - 05:47:27

Weiter Streit um Gesetz gegen Missstände in der Fleischindustrie. Die Union verlangt Ausnahmen bei den geplanten strengen Regeln, die Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nach massenhaften Corona-Infektionen in der Fleischindustrie aufstellte. Die SPD will das Gesetz nach eigenen Angaben nicht verwässern lassen. Ein Abschluss im Bundestag noch im November schien damit am Mittwoch in Berlin unwahrscheinlich. Auch im Dezember würde dies noch reichen, so dass das Gesetz Anfang 2021 in Kraft treten kann, hieß es in der Unionsfraktion.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe legen überraschend zu. In der vergangenen Woche beantragten 778 000 Personen Hilfen, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. In der Woche zuvor waren es nur 748 000 Anträge gewesen. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang auf 730 000 Anträge erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gestiegen. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 14:43) weiterlesen...

Arbeitsmarktforscher: Beschäftigung bricht nicht weiter ein. Wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag mitteilte, stieg das Arbeitsmarktbarometer im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte. Allerdings sei die Befragung der Arbeitsagenturen schon abgeschlossen worden, bevor die Verlängerung des Lockdowns im Dezember absehbar war, sagte IAB-Forschungschef Enzo Weber. NÜRNBERG - Die Arbeitsagenturen in Deutschland sehen etwas bessere Aussichten für den Arbeitsmarkt. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 12:41) weiterlesen...

Frankreich: Konsumklima fällt in Corona-Welle auf Zweijahrestief. Das Konsumklima fiel im November mit 90 Punkten auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte. Gegenüber dem Vormonat ergibt sich eine Verschlechterung um vier Punkte. Analysten hatten mit einer Eintrübung gerechnet, allerdings nur auf 92 Punkte. Laut Insee bewerten die Haushalte ihre künftige finanzielle und allgemeine wirtschaftliche Situation deutlich schlechter. Die Furcht vor Arbeitslosigkeit nehme zu. Die Sparneigung sei nach wie vor hoch, vermutlich aus Vorsichtsgründen. PARIS - Die zweite Corona-Welle hat der Zuversicht der französischen Verbraucher einen herben Dämpfer verliehen. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 09:09) weiterlesen...

Teil-Lockdown dämpft Konsumlaune und schürt Angst vor Insolvenzen. Der vierwöchige Teil-Lockdown, der nun in die Verlängerung zunächst bis Weihnachten geht, habe die Verbraucherstimmung spürbar gedämpft, teilte das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK auf der Basis seiner neuen Konsumstudie mit. "Der weitere Verlauf des Infektionsgeschehens in den kommenden Wochen wird maßgeblich darüber bestimmen, ob sich das Konsumklima wieder stabilisieren kann", sagte GfK-Konsumforscher Rolf Bürkl. NÜRNBERG - Wie schon die erste Corona-Welle im Frühjahr dieses Jahres hat auch die zweite Welle im Herbst die Konsumlaune in Deutschland empfindlich gestört. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 08:30) weiterlesen...

WDH/Deutschland: Zweite Corona-Welle trifft Konsumklima hart (Überflüssige Zeile gestrichen) (Boerse, 26.11.2020 - 08:08) weiterlesen...

Deutschland: Zweite Corona-Welle trifft Konsumklima hart Achtung Sperrfrist, Donnerstag, 26.11. um 08.00.10 Uhr (Wirtschaft, 26.11.2020 - 08:03) weiterlesen...