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ASTRAZENECA, GB0009895292

BERLIN - Seit Tagen stagnierende Corona-Zahlen in Deutschland und immer mehr Infizierte in einzelnen Regionen lassen die Furcht vor einer dritten Welle wachsen.

18.02.2021 - 17:20:29

GESAMT-ROUNDUP: Sorge vor dritter Welle wächst - Steinmeier beklagt Ungeduld. Forderungen nach Lockdown-Lockerungen stehen Spekulationen über schärfere Maßnahmen gegenüber. Im besonders stark betroffenen Thüringen stieg der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern und sieben Tagen binnen 24 Stunden von 111,6 auf 119,5. In Baden-Württemberg warnte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) vor Wirtschaftsvertretern, ein weit härterer Lockdown als derzeit könnte nötig werden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach in mahnenden Worten von wachsender Ungeduld.

riefen Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung und andere Ärzteverbände die Pflegekräfte eindringlich zur Impfung auf - auch mit diesem Präparat. Inzwischen wurden laut RKI knapp 107 000 Astrazeneca-Dosen in Deutschland verimpft. Am Vortag waren es knapp 90 000, geliefert sind rund 740 000. Mit wachsenden Impfstoff-Lieferungen insgesamt sollen nach Angaben von Spahn im zweiten Quartal auch die normalen Arztpraxen Corona-Impfungen vornehmen. Genaue Planungen dazu laufen. Nach Informationen des "Business Insider" könnten Praxen laut ersten Eckpunkten bis zu vier Wochen im Voraus bestellen - im Schnitt wöchentlich 100 Dosen. Bekannt ist, dass etwa 50 000 in Frage kommende Praxen mehr als fünf Millionen Impfungen pro Woche vornehmen können sollen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spahn: Jetzt genug Impfstoff für Pädagogen und vorerkrankte Menschen. "Die Mengen an Impfstoff die wir verfügbar haben - übrigens gerade mit Blick auf die 18- bis 64-Jährigen und Astrazeneca - die machen aus meiner Sicht diesen Schritt möglich", sagte Spahn am Donnerstag im Deutschlandfunk. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet wegen der höheren Priorisierung von Grundschul- und Kita-Personal nicht mit einer späteren Corona-Impfung von vorerkrankten Menschen. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 08:49) weiterlesen...

Merkel pocht für Öffnungsstrategie auf umfassende Schnelltests. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) pocht für mögliche Lockerungen von Corona-Beschränkungen auf deutlich mehr Tests. "Eine intelligente Öffnungsstrategie ist mit umfassenden Schnelltests, gleichsam als Freitesten, untrennbar verbunden", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag). Dafür müssten noch offene Fragen geklärt und das ganze Vorgehen am 3. März mit den Regierungschefs der Bundesländer beraten werden. "Wie lange es dann dauert, bis ein solches System installiert ist, kann ich auf den Tag genau noch nicht sagen. Es wird aber im März sein." Merkel pocht für Öffnungsstrategie auf umfassende Schnelltests (Boerse, 24.02.2021 - 18:49) weiterlesen...

Ghana erhält als erstes Land Corona-Impfstoff von Covax-Initiative. Bei der ersten Ladung handele es sich um 600 000 Dosen des Astrazeneca -Wirkstoffs, wie es in einer Mitteilung des UN-Kinderhilfswerks (Unicef) vom Mittwoch hieß. Diese Lieferung repräsentiere den Beginn der wohl größten Beschaffungs- und Versorgungs-Initiative von Impfstoffen in der Geschichte. "Dies ist ein monumentales Ereignis", hieß es. ACCRA - Als erstes Land der Welt hat Ghana Corona-Impfstoff von der internationalen Covax-Initiative erhalten. (Boerse, 24.02.2021 - 12:03) weiterlesen...

Von der Leyen mahnt Berlin zu Verhältnismäßigkeit bei Grenzkontrollen. "Pauschale Grenzschließungen sind problematisch", sagte die CDU-Politikerin der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). Im schlimmsten Fall werde dadurch die soziale Infrastruktur eines Nachbarlandes stillgelegt. Deshalb sei es gut, dass Deutschland Ausnahmen eingeführt habe. Der innereuropäische Streit über Grenzschließungen zur Eindämmung der Pandemie ist an diesem Donnerstag auch Thema eines Online-Gipfels der EU. AUGSBURG - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Bundesregierung zu Verhältnismäßigkeit bei den verschärften Corona-Grenzkontrollen ermahnt. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 05:20) weiterlesen...

Verwirrung über mögliche neue Lieferengpässe bei Astrazeneca. Unternehmensvertreter hätten der Europäischen Union auch für das zweite Quartal mögliche Produktionsausfälle in Europa angezeigt, sagte ein EU-Vertreter am Dienstagabend der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Doch könnten diese Mengen theoretisch aus anderen Impfstofffabriken des Herstellers wettgemacht werden. Es gebe noch keinen akzeptierten Lieferplan für das Quartal. BRÜSSEL/LONDON - Beim Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca drohen womöglich weitere Lieferengpässe. (Boerse, 23.02.2021 - 23:05) weiterlesen...

EU-Kreise: Womöglich weitere Lieferengpässe bei Astrazeneca. Unternehmensvertreter hätten der Europäischen Union auch für das zweite Quartal mögliche Produktionsausfälle in Europa angezeigt, sagte ein EU-Vertreter am Dienstagabend der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Doch könnten diese Mengen theoretisch aus anderen Impfstofffabriken des Herstellers wettgemacht werden. Es gebe noch keinen akzeptierten Lieferplan für das Quartal. BRÜSSEL - Beim Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca drohen weitere Lieferengpässe. (Wirtschaft, 23.02.2021 - 21:01) weiterlesen...