Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

BERLIN / NEW YORK - Die Bundesregierung leistet Holocaust-Überlebenden finanzielle Unterstützung bei der Impfung gegen Covid-19.

24.03.2021 - 18:28:30

Bundesregierung unterstützt Holocaust-Überlebende bei Covid-Impfungen. Bis zu 11 Millionen Euro will Deutschland "für Impfungen und damit zusammenhängende Kosten" bereitstellen, wie das Finanzministerium am Mittwoch auf Anfrage bestätigte.

Deshalb finanziere die Bundesregierung ein Programm der "Jewish Claims Conference" (JCC) in New York bezüglich der Betreuung der Überlebenden rund um die Verabreichung des Vakzins. Dazu gehöre neben dem Transport unter anderem auch psychologische und anderweitige praktische Unterstützung. Der JCC zufolge leben weltweit noch mehr als 340 000 Menschen, die den Völkermord von Nazi-Deutschland an den Juden im Zweiten Weltkrieg überlebt haben. Schätzungen der Organisation zufolge sind allein in den USA 45 Prozent dieser Gruppe noch nicht geimpft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erster Besuch eines Regierungschefs: Biden trifft Japans Premier Suga. Er freue sich darauf, die "historische Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Japan zu erneuern", schrieb Biden am Freitag unmittelbar vor Sugas Ankunft auf Twitter. Suga wurde am Weißen Haus mit militärischen Ehren empfangen. Nach bilateralen Gesprächen wollten sich Biden und Suga in einer Pressekonferenz Fragen von Journalisten stellen. WASHINGTON - Der neue US-Präsident Joe Biden hat als ersten ausländischen Regierungschef Japans Ministerpräsidenten Yoshihide Suga zu Gesprächen im Weißen Haus empfangen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 20:13) weiterlesen...

Nächste WTO-Ministerkonferenz im Dezember in Genf. GENF - Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) findet am Jahresende in Genf statt. Der Rat der 164 Mitgliedsländer legte sich auf den Zeitraum vom 30. November bis zum 3. Dezember fest, wie die WTO am Freitag an ihrem Sitz in Genf mitteilte. Das Treffen, MC12, sollte ursprünglich im Juni 2020 in Kasachstan stattfinden. Nächste WTO-Ministerkonferenz im Dezember in Genf (Wirtschaft, 16.04.2021 - 19:40) weiterlesen...

Bundesrat will sich Donnerstag mit Infektionsschutzgesetz befassen. Wie die Länderkammer am Freitagabend mitteilte, hat Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) eine Sondersitzung dazu einberufen. Er sei einer Bitte der Bundesregierung nachgekommen, den Abschluss des parlamentarischen Verfahrens zu beschleunigen. BERLIN - Der Bundesrat wird sich voraussichtlich am Donnerstag (11.00 Uhr) mit den geplanten Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschäftigen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 19:33) weiterlesen...

USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag. WASHINGTON - Nach der vorübergehenden Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA will ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC am kommenden Freitag (23. April) über das weitere Vorgehen beraten. Das teilte CDC-Direktorin Rochelle Walensky an diesem Freitag mit. USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag (Boerse, 16.04.2021 - 18:49) weiterlesen...

Impfkommission: Impf-Reihenfolge nicht abschaffen. "Diese Diskussion nützt jetzt wirklich keinem", sagte Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) der "Rheinischen Post" (Freitag). "Damit schützen wir doch auch unsere Intensivstationen", erklärte er. Die sogenannte dritte Welle könne durch eine Aufhebung der Reihenfolge auch nicht wesentlich beeinflusst werden, sagte Mertens. BERLIN - Entgegen der Forderungen nach einem Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen hält die Ständige Impfkommission an der Impf-Reihenfolge zum Schutz von Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko fest. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 18:39) weiterlesen...

Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert. Das gab der iranische Atomchef Ali Akbar Salehi laut der Nachrichtenagentur Fars auf Twitter bekannt. Bisher war in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen eine Anreicherung auf maximal 20 Prozent erfolgt. Mit der Steigerung auf 60 Prozent will das Land den Druck auf die Partner des Atomabkommens von 2015 erhöhen, die US-Sanktionen zurückzunehmen und zu den Vereinbarungen zurückzukehren. TEHERAN - Der Iran hat in der Nacht zum Freitag zum ersten Mal Uran bis auf 60 Prozent angereichert. (Boerse, 16.04.2021 - 18:12) weiterlesen...