Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN / MÜNCHEN - CSU-Chef Markus Söder hat sich nach der Bundestagswahl für ein "Bündnis der Vernunft" unter Führung von CDU-Chef Armin Laschet ausgesprochen.

26.09.2021 - 19:53:29

WAHL/ROUNDUP: Söder für 'Bündnis der Vernunft' unter Führung Laschets. "Wir glauben fest an die Idee eines Jamaika-Bündnisses", sagte Söder am Sonntagabend in Berlin. Das sei allerdings kein Selbstläufer - es brauche ein "Bündnis der Vernunft" in diesen schweren Zeiten, das die großen Probleme dieser Zeit rasch und zügig angehen könne. Deshalb sei die CSU gemeinsam mit der CDU zu Gesprächen bereit. "Wir wollen gemeinsam in diese Gespräche gehen mit dem klaren Ziel, den Führungsauftrag für die Union zu definieren, dass Armin Laschet dann der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wird", betonte der CSU-Vorsitzende.

Für ein Jamaika-Bündnis mit Grünen und FDP müssten alle "raus aus ihrer Komfortzone". "Es kann keine lupenreine Parteipolitik gemacht werden." Es dürfe keine Selbstblockade und keine "parteitaktischen Isolierungen" und keine endlosen Sondierungsgespräche geben.

"Dieses Wahlergebnis ist eine Absage an Rot-Rot-Grün, ist eine Absage auch an ideologische Politik", sagte der bayerische Ministerpräsident. "Eine bürgerliche Regierung ist möglich, und die Chance zu einem bürgerlichen Bündnis sollten wir alle ergreifen." Es brauche eine Regierung der Stabilität, aber auch der Erneuerung. Nach 16 Jahren überwiegend einer großen Koalition gebe es viel Veränderungsbereitschaft, aber auch Veränderungsbedarf.

"Es ist knapp, es ist spannend, aber es ist alles möglich", sagte Söder angesichts der knappen Hochrechnungen. Es werde ein langer Wahlabend. "Es gibt alle Chancen für die Union." Klar sei, dass es in den vergangenen zwei Wochen eine starke Aufholjagd gegeben habe. Die SPD habe schon mehrere Tage lang zu früh gejubelt, betonte Söder.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kroatien und Bulgarien ab Sonntag Corona-Hochrisikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und aus einem Hochrisikogebiet einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Bisher sind Rumänien, Litauen und Slowenien die einzigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, für die das gilt. BERLIN - Mit Kroatien und Bulgarien stuft die Bundesregierung ab Sonntag zwei weitere EU-Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 12:12) weiterlesen...

Biden: Klimawandel eine 'existenzielle Bedrohung für die Menschheit'. "Der Klimawandel ist die existenzielle Bedrohung für die Menschheit", sagte Biden am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einer Town-Hall-Veranstaltung des Senders CNN. Er sei zuversichtlich, dass der Kongress bald einen Kompromiss zu dem von ihm vorgeschlagenen Haushalt und dem Infrastrukturpaket finden werde. Dies umfassten auch wichtige Maßnahmen für den Klimaschutz, so Biden. Zudem werde er sich bei der Weltklimakonferenz in Glasgow für Fortschritte stark machen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat mit drastischen Worten vor den Folgen des Klimawandels gewarnt und entschlossenes Handeln gefordert. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 12:04) weiterlesen...

Fast 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Das sind knapp 57,4 Millionen Menschen (69,1 Prozent), wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervorgeht. 66,1 Prozent der Gesamtbevölkerung (54,9 Millionen Menschen) ist inzwischen vollständig geimpft. Am Donnerstag wurden in Deutschland rund 192 700 Dosen verabreicht. BERLIN - Fast 70 Prozent der Menschen in Deutschland sind mindestens einmal geimpft. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 11:30) weiterlesen...

USA würden Taiwan bei Angriff verteidigen. Die US-Regierung habe eine "Verpflichtung", dies zu tun, sagte Biden am Donnerstagabend (Ortszeit) im TV-Sender CNN. Die USA suchten keinen Konflikt mit China, aber Peking müsse verstehen, "dass wir keinen Schritt zurück machen werden, dass wir unsere Positionen nicht ändern werden", sagte Biden. WASHINGTON/TAIPEH - In den wachsenden Spannungen um Taiwan hat US-Präsident Joe Biden deutlicher als seine Vorgänger zugesagt, dass die USA die demokratische Inselrepublik im Falle eines Angriffs durch China verteidigen würden. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 11:16) weiterlesen...

China weist Bidens Beistandserklärung für Taiwan scharf zurück. Nach dessen Zusage, die demokratische Inselrepublik im Falle eines Angriffs durch China verteidigen zu wollen, sagte der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin am Freitag vor der Presse in Peking, Taiwan sei eine innere Angelegenheit Chinas, in die sich niemand einmischen dürfe. PEKING - China hat die Beistandserklärung von US-Präsident Joe Biden für Taiwan scharf kritisiert. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 10:53) weiterlesen...

Länder-Mehrheit für rechtliche Absicherung von Corona-Schutz in Sicht. "Ich gehe davon aus, dass es - vielleicht nicht ganz einstimmig - aber doch eine große Mehrheit gibt der Länderkollegen, die sagen: Ja, genau das brauchen wir - mindestens eine Übergangsregelung", sagte Berlins scheidender Regierender Bürgermeister am Freitag in einem ARD-Interview. KÖNIGSWINTER - In der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zeichnet sich nach den Worten des stellvertretenden Vorsitzenden Michael Müller (SPD) eine Mehrheit für eine weitere rechtliche Absicherung der Corona-Schutzmaßnahmen ab. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 10:46) weiterlesen...