Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN / MÜNCHEN - CSU-Chef Markus Söder hat Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger am Sonntagabend gleich doppelt angegriffen: Zum einen kritisierte der bayerische Ministerpräsident seinen Stellvertreter, weil dieser noch während der laufenden Stimmabgabe Zahlen aus einer Nachwahlbefragung der Forschungsgruppe Wahlen auf Twitter verbreitet hatte - verbunden mit dem Aufruf, die "letzten Stimmen" den Freien Wählern zu geben.

26.09.2021 - 22:40:28

WAHL: Söder kritisiert Aiwanger gleich doppelt. Der Tweet war nach kurzer Zeit wieder gelöscht.

"Das geht überhaupt nicht", sagte Söder am Sonntagabend im BR Fernsehen. "Da muss man auch nochmal drüber reden, wie das da weitergeht." Er forderte von Aiwanger zugleich eine "Rückkehr zur Sacharbeit" und wieder einen Stil, der den Regierungsämtern, die man habe, gerecht werde. Die Regierungsarbeit in Bayern habe unter den Bundestagswahlkampf-Ideen der Freien Wähler gelitten, kritisierte der bayerische Ministerpräsident. "Das muss jetzt auch ein Ende finden."

Zudem machte Söder die Freien Wähler für die möglicherweise schwierige Regierungsbildung mitverantwortlich: "Hätten die Freien Wähler nicht so kandidiert, wie sie kandidiert haben, hätte es jetzt schon eine klare Mehrheit für ein bürgerliches Bündnis gegeben", sagte er. "Das geht leider jetzt, diese Verzögerung, auf das Konto der Freien Wähler."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU ringt um Migration und streitet mit Polen (Text durchgehend aktualisiert) (Wirtschaft, 22.10.2021 - 18:14) weiterlesen...

Italien: Corona-Inzidenz wieder leicht gestiegen. Stand Donnerstag lag der Wert je 100 000 Einwohner für die vorangegangenen sieben Tage landesweit bei durchschnittlich 34 Fällen, wie das Gesundheitsministerium in seinem wöchentlichen Corona-Lagebericht am Freitag in Rom mitteilte. In der Vorwoche ermittelten die Experten für den Sieben-Tage-Inzidenzwert noch 29 Fälle je 100 000 Einwohner. Zuvor war der Wert von Woche zu Woche gesunken. ROM - In Italien ist der Corona-Inzidenzwert wieder leicht gestiegen. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 18:12) weiterlesen...

Rekordbelohnung: US-Aufsicht zahlt Whistleblower 200 Millionen Dollar. Der Tippgeber habe Behörden in den USA und Großbritannien bei der Aufklärung von Zinsmanipulationen der Deutschen Bank im sogenannten Libor-Skandal geholfen, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider in seiner Freitagsausgabe. Die Deutsche Bank wollte sich auf Nachfrage nicht dazu äußern. WASHINGTON - Die US-Finanzaufsicht CFTC hat einem Whistleblower den Rekordbetrag von fast 200 Millionen Dollar (172 Mio Euro) gezahlt. (Boerse, 22.10.2021 - 17:55) weiterlesen...

Mitsotakis: Angela Merkel hat zu viel von den Griechen verlangt. Merkel sei sich dessen bewusst, dass sie während der schweren griechischen Finanzkrise zu viel von den Griechen verlangt habe, sagte Mitsotakis dem staatlichen griechischen Fernsehen am Freitag. Sie sei aber auch diejenige gewesen, die Griechenland im kritischen Moment - gegen die Vorschläge ihrer damaligen Minister - in der Eurozone gehalten habe. ATHEN - Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat eine gemischte Bilanz der Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel gezogen. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:35) weiterlesen...

Von der Leyen: EU-Rechtsstaatsmechanismus erst nach EuGH-Urteil. Man wolle den Richterspruch abwarten und mögliche Konsequenzen berücksichtigen, sagte sie am Freitag nach einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten. Es sei jedoch möglich, Briefe zu schreiben, um Informationen einzuholen. BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will den sogenannten Rechtsstaatsmechanismus nicht vor einem noch ausstehenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs anwenden - und geht damit auf Konfrontationskurs zum Europaparlament. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:34) weiterlesen...

Länder fordern rechtliche Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen. Inmitten wieder anziehender Neuinfektionszahlen sendeten sie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vom Petersberg bei Bonn ein einstimmiges Signal: Eine bundeseinheitliche Rechtsgrundlage für die Maßnahmen muss bleiben. KÖNIGSWINTER - Die Ministerpräsidenten der Bundesländer wollen in den Wintermonaten einen Flickenteppich bei den Corona-Schutzmaßnahmen verhindern. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 17:30) weiterlesen...