Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wirecard, DE0007472060

BERLIN - Mehr als ein Jahr vor Auffliegen des Wirecard -Skandals ist bereits über eine Aussetzung des Handels von Wirecard-Aktien an der Deutschen Börse gesprochen worden.

11.02.2021 - 19:01:32

Wirecard-Aktien: Handelsverbot schon ein Jahr vor Skandal im Spiel. Aus Sicht der Börsenaufsicht habe es zum damaligen Zeitpunkt, im Februar 2019, jedoch keinen Grund für ein Handelsverbot gegeben, sagte der hessische Wirtschaftsminister, Tarek Al-Wazir (Grüne), am Donnerstag im Wirecard-Untersuchungsausschuss. So eine Aussetzung werde für gewöhnlich nur bei sehr auffälligen Kursbewegungen ohne ersichtlichen Grund erwogen.

im Dax eingenommen. Nach dem aufgedeckten Bilanzskandal flog der Finanzdienstleister wieder aus dem bedeutendsten deutschen Aktienindex. Die inzwischen insolvente Wirecard AG hatte im Juni 2020 eingestanden, dass in der Bilanz aufgeführte 1,9 Milliarden Euro, die angeblich auf asiatischen Bankkonten lagen, nicht auffindbar sind.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wirecard-Skandal: Chef von 'Bilanzpolizei' DPR tritt zurück. BERLIN - Im Skandal um den Bilanzbetrug bei Wirecard hat der Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung, Edgar Ernst, seinen Rücktritt angekündigt. Er werde sein Amt auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember niederlegen, teilte die Bilanzpolizei am Mittwoch mit. Ernst wolle der DPR einen personellen Neuanfang ermöglichen. Die Prüfstelle untersucht die Bilanzen deutscher Konzerne auf korrekte Buchführung. Im Fall Wirecard war sie in die Kritik geraten, weil der mutmaßliche Milliardenbetrug nicht auffiel. Wirecard-Skandal: Chef von 'Bilanzpolizei' DPR tritt zurück (Boerse, 24.02.2021 - 22:25) weiterlesen...

Bafin im Visier der Staatsanwaltschaft wegen Wirecard (durchgehend aktualisiert) (Wirtschaft, 24.02.2021 - 16:41) weiterlesen...

Bafin wegen Wirecard im Visier der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Es handele sich um eine Vorprüfung, von der Finanzaufsicht seien Informationen eingefordert worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Es gehe um die Frage, ob die Bafin ihren Aufsichtspflichten nachgekommen sei. Hintergrund sind Anzeigen von Wirecard-Aktionären. Außerdem verlangt die Staatsanwaltschaft Auskünfte von einer weiteren Bundesbehörde sowie einer Privatbank. Details nannte der Sprecher nicht. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. FRANKFURT - Die Finanzaufsicht Bafin ist im Zuge des Wirecard -Skandals ins Visier der Frankfurter Staatsanwaltschaft geraten. (Boerse, 24.02.2021 - 16:27) weiterlesen...

Finanzaufsicht Bafin im Visier der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Es handele sich um eine Vorprüfung, von der Finanzaufsicht seien Informationen eingefordert worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Es gehe um die Frage, ob die Bafin ihren Aufsichtspflichten nachgekommen sei. Hintergrund sind Anzeigen von Wirecard-Aktionären. Außerdem verlangt die Staatsanwaltschaft Auskünfte von einer weiteren Bundesbehörde sowie einer Privatbank. Details nannte der Sprecher nicht. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. FRANKFURT - Die Finanzaufsicht Bafin ist im Zuge des Wirecard -Skandals ins Visier der Frankfurter Staatsanwaltschaft geraten. (Boerse, 24.02.2021 - 16:03) weiterlesen...

Kabinett bringt Reform der Finanzaufsicht Bafin auf den Weg. Unter anderem soll die Behörde künftig mit verdeckten Testkäufen überprüfen, ob Kunden ausreichend beraten werden, bevor sie Finanzprodukte kaufen. Zugleich soll die Aufsichtsstruktur der Bafin effektiver und effizienter werden, der Präsident soll mehr Kompetenzen bekommen. Die Koalitionsfraktionen sollen einen entsprechenden Gesetzentwurf nach dem Kabinettsbeschluss vom Mittwoch nun in den Bundestag einbringen. BERLIN - Die Bundesregierung hat die angekündigte Reform der Finanzaufsicht Bafin nach dem Wirecard -Skandal auf den Weg gebracht. (Boerse, 24.02.2021 - 11:37) weiterlesen...