Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

JOHNSON & JOHNSON, US4781601046

BERLIN - Mehr als ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie in Deutschland ist rein rechnerisch bald jeder tausendste Bundesbürger im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

01.05.2021 - 18:10:30

Rund jeder 1000. Bundesbürger an oder mit Corona gestorben. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen meldete, starben bisher 83 082 Menschen an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2. Bei rund 83,2 Millionen Einwohnern ist das rechnerisch etwa einer von 1000 Bundesbürgern.

Im Zusammenhang mit der Prüfung und schließlich erneuten Freigabe des Corona-Impfstoffs des US-Herstellers Johnson & Johnson durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte auch Clemens Wendtner kürzlich davor gewarnt, die Gefahren einer Infektion zu unterschätzen. Manche Menschen würden vergessen, wie tödlich Covid-19 ist, sagte der Chefarzt der München Klinik Schwabing. Auch er verwies darauf, dass während der Epidemie bislang etwa einer von 1000 Menschen in Deutschland im Zusammenhang mit Corona gestorben sei. "Wir sehen, dass die meisten direkt an Covid-19 gestorben sind", betonte er mit Blick auf Erfahrungen in seiner Klinik.

In den vergangenen Jahrzehnten hat in Deutschland keine andere Infektionskrankheit binnen eines Jahres so viele Tote gefordert. Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 kostete nach Schätzungen rund 25 100 Menschen in Deutschland das Leben. Das war nach einer RKI-Analyse die höchste Zahl an Grippetoten in den vergangenen 30 Jahren. Im Unterschied zu Covid-19 können Grippezahlen jedoch nur durch Übersterblichkeit geschätzt werden. Denn Patienten sterben meist an den Folgen einer Influenza wie zum Beispiel schweren Lungenentzündungen. Grippeviren selbst sind dann im Körper oft nicht mehr nachweisbar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wohnungslosenverbände besorgt wegen Johnson & Johnson-Empfehlung. "Das ist bitter und wird die Sache ins Stocken bringen", sagte Werena Rosenke von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Vorteil des Impfstoffs von Johnson & Johnson ist, dass - anders als bei den bisher zugelassenen Impfstoffen - eine Impfung für den vollen Schutz ausreicht. BERLIN - Wohnungslosenverbände zeigen sich hinsichtlich der Empfehlung, das Vakzin von Johnson & Johnson nur an über 60-Jährige zu impfen, besorgt. (Boerse, 10.05.2021 - 10:39) weiterlesen...

Impfstoff von Johnson & Johnson vor allem für Menschen ab 60. Nach ärztlicher Aufklärung können sich aber auch Jüngere dafür entscheiden, beschlossen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag erfuhr. Die Priorisierung für diesen Impfstoff wird in Arztpraxen und bei Betriebsärzten zugleich aufgehoben. So verfahren wird bereits ab diesem Montag. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wollte das Vorgehen am Morgen in Berlin erläutern. BERLIN - Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson wird in Deutschland künftig in der Regel bei Menschen ab 60 eingesetzt. (Boerse, 10.05.2021 - 09:40) weiterlesen...

Kreise: Impfstoff von Johnson & Johnson künftig vor allem für Menschen ab 60 60. Nach ärztlicher Aufklärung können sich auch Jüngere dafür entscheiden, beschlossen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern weiter, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag erfuhr. Die Priorisierung für diesen Impfstoff wird in Arztpraxen und bei Betriebsärzten aufgehoben. BERLIN - Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll in Deutschland in der Regel bei Menschen ab 60 eingesetzt werden. (Boerse, 10.05.2021 - 09:16) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Dänemark verzichtet auf Johnson & Johnson-Impfstoff (überflüssiges Wort in Überschrift gestrichen: Medien) (Boerse, 03.05.2021 - 17:19) weiterlesen...

Medien: Dänemark verzichtet auf Johnson & Johnson-Impfstoff. Das berichteten mehrere Medien am Montag unter Berufung auf ein Treffen des Gesundheitsministers Magnus Heunicke mit Vertretern der Parteien. KOPENHAGEN - Die dänische Regierung hat entschieden, den Corona-Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson aus seinem Impfprogramm zu streichen. (Wirtschaft, 03.05.2021 - 17:00) weiterlesen...