Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

BERLIN / LONDON - Die G7-Staaten haben die Verhaftung des Kremlgegners Alexej Nawalny scharf kritisiert und seine sofortige Freilassung gefordert.

26.01.2021 - 19:42:26

G7-Staaten fordern sofortige Freilassung Alexej Nawalnys. "Wir, die G7-Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Japans, Kanadas, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten von Amerika sowie der Hohe Vertreter der Europäischen Union, verurteilen gemeinsam die politisch motivierte Festnahme und Inhaftierung Alexej Nawalnys", hieß es in einer am Dienstagabend veröffentlichten Erklärung. Nawalny solle "umgehend und ohne Vorbedingungen" freigelassen werden, Russland müsse sich an internationale Verpflichtungen halten und die Menschenrechte achten. Der Einsatz chemischer Waffen gegen einen Oppositionspolitiker, wie er im Fall Nawalnys nachgewiesen sei, unterminiere "die Demokratie, unabhängige Stimmen und den politischen Pluralismus in Russland".

Außerdem sei man "zutiefst beunruhigt" darüber, dass Tausende friedliche Demonstrierende und Journalisten inhaftiert worden seien und rufe Russland dazu auf, diese freizulassen. "Diese Ereignisse zeugen einmal mehr vom Negativtrend immer enger werdender Betätigungsräume für die Opposition, die Zivilgesellschaft, für Menschenrechtsverteidiger und für unabhängige Stimmen in Russland", schrieben die Außenminister.

Der Oppositionsführer Nawalny war vor einer Woche direkt nach seiner Rückkehr nach Russland festgenommen worden. Der 44-Jährige soll während seines fünfmonatigen Deutschlandaufenthalts gegen Meldeauflagen in einem früheren Strafverfahren verstoßen haben. Er erholte sich dort von einem Giftanschlag mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok, der im August im sibirischen Tomsk auf ihn verübt worden war.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel: Keine Kontrollen an Grenze zu Frankreich. "Grenzkontrollen stehen zurzeit nicht auf der Tagesordnung", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach dem ersten Tag des EU-Videogipfels. BERLIN - Trotz der besorgniserregenden Corona-Lage in der französischen Grenzregion Moselle rechnet Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht mit verschärften Kontrollen wie an den Grenzen zu Tschechien oder zum österreichischen Bundesland Tirol. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:55) weiterlesen...

WDH: Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten (Im zweiten Satz wurde der Wochentag korrigiert.) (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:52) weiterlesen...

EU-Ratschef: Europäischer Corona-Impfpass kommt voran. Die 27 EU-Staaten näherten sich in ihren Vorstellungen immer weiter an, sagte Michel am Donnerstagabend nach einem EU-Videogipfel. Man sei sich einig, die Arbeit an dem gegenseitig anerkannten Impfnachweis fortzusetzen. BRÜSSEL - Die Pläne für einen europäischen Corona-Impfpass nehmen nach Angaben von EU-Ratschef Charles Michel Gestalt an. (Boerse, 25.02.2021 - 20:48) weiterlesen...

Merkel dämpft Hoffnung auf schnelle Öffnungen durch Selbsttests. Es müsse zunächst gründlich geprüft werden, "ob wir uns durch ein vermehrtes Testen auch mit diesen Selbsttests einen Puffer erarbeiten können, so dass wir in der Inzidenz etwas höher gehen können als 35", sagte Merkel am Donnerstagabend nach dem Video-EU-Sondergipfel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Man könne trotz der Selbsttests weder auf Inzidenzen generell verzichten noch sofort öffnen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Hoffnungen auf sehr schnelle und umfassende Lockerungen der strengen Kontaktbeschränkungen mit der Einführung der Corona-Selbsttests gedämpft. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:46) weiterlesen...

Merkel will EU-Impfpass in den nächsten drei Monaten. "Die politische Vorgabe ist, dass man das in den nächsten Monaten erreicht, ich habe ja von drei Monaten gesprochen", sagte die CDU-Politikerin am Freitag nach dem EU-Videogipfel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass der EU-Impfpass bis zum Sommer entwickelt werden kann. (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:35) weiterlesen...

Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März. LISSABON - Portugal hat seinen Corona-Notstand um zwei Wochen bis zum 16. März verlängert. Das Parlament in Lissabon billigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag von Präsident Marcelo Rebelo de Sousa. Das Staatsoberhaupt hatte zuvor sein Vorgehen wie immer mit der sozialistisch geführten Regierung abgestimmt. Ungeachtet der deutlichen Besserung der Lage in den vergangenen Wochen sei die Zeit für Lockerungen noch nicht gekommen, hatte Innenminister Eduardo Cabrita vor der Abstimmung erklärt. Portugal verlängert Corona-Notstand bis 16. März (Wirtschaft, 25.02.2021 - 20:26) weiterlesen...