Regierungen, USA

BERLIN - Kurz vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal für einen offenen Welthandel eingesetzt.

06.07.2017 - 12:51:28

G20: Deutschland und Singapur für offenen Welthandel. Bei einem Treffen mit Singapurs Regierungschef Lee Hsien Loong forderte sie am Donnerstag in Berlin "offene Handelsströme" und eine Stärkung der multilateralen Beziehungen.

Damit wandte sich Merkel auch gegen US-Präsident Donald Trump, der wiederholt mit protektionistischen Maßnahmen zum Schutz der US-Wirtschaft gedroht hatte. Lee betonte, beide Länder fühlten sich einem offenen Welthandelssystem "zutiefst verpflichtet". Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Singapur werde beiden Seiten von großem Nutzen sein.

Auf dem G20-Gipfel der größten Wirtschaftsnationen dürften auch die Interessen kleiner und mittlerer Länder nicht vergessen werde, sagte Merkel. Der südostasiatische Stadtstaat Singapur nimmt am Freitag und Samstag ebenso wie Norwegen und die Niederlande als Gast am G20-Treffen teil.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China. Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Sonntag bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS am Sonntag, die Zölle seien keineswegs vom Tisch. WASHINGTON - Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 20:20) weiterlesen...

Regierungsverhandlungen in heißer Phase - Warnungen in Richtung Rom (Nach Einigung auf Regierungschef aktualisiert) (Wirtschaft, 20.05.2018 - 16:46) weiterlesen...

Salvini: Lega und Sterne einig über Regierungschef für Italien. Das sagte Lega-Chef Matteo Salvini am Sonntag in Fiumicino bei Rom laut der Nachrichtenagentur Ansa vor Journalisten. Einen Namen nannte er nicht, sagte aber, dass weder er noch Sterne-Chef Luigi Di Maio Ministerpräsident einer Koalition aus den beiden Parteien werden soll. Laut Salvini sei man sich auch über das Kabinett einig. ROM - In Italien haben sich die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung auf einen Regierungschef geeinigt. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 16:06) weiterlesen...

Regierungsverhandlungen in heißer Phase - Warnungen in Richtung Rom. Frankreich pocht auf die Einhaltung der europäischen Schuldenregeln durch die geplante Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega, die am Sonntag in Rom die Einigung über einen Regierungschef suchten. Auch aus Deutschland kommen mahnende Worte. ROM - In der entscheidenden Phase der Regierungsverhandlungen in Italien mehren sich Warnungen in Richtung der europakritischen Parteien. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 15:39) weiterlesen...

Streit um Katalonien spitzt sich zu: Inhaftierte zu Ministern ernannt. Der 55-Jährige hatte am Samstag mehrere separatistische Minister in sein Kabinett berufen, die im Zuge des verbotenen Unabhängigkeitsreferendums vom Oktober 2017 in U-Haft sitzen oder sich ins Ausland abgesetzt haben. BARCELONA - Der Streit zwischen der spanischen Zentralregierung und den Separatisten in Katalonien spitzt sich nach den jüngsten Personalentscheidungen des neuen Regionalchefs Quim Torra wieder zu. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 14:51) weiterlesen...

Umfrage: Mehrheit der Italiener für Regierung aus Lega und Sternen. Sechs von zehn Italienern begrüßten die europakritische Koalition, ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Demos im Auftrag von "La Repubblica" (Sonntag). Nur ein Viertel der Befragten wünsche sich eine Neuwahl. Über den besiegelten Koalitionsvertrag ließ nach der Fünf-Sterne-Bewegung auch die Lega am Sonntag noch abstimmen. Das Ergebnis wurde für den Abend erwartet. ROM - Eine mögliche Regierung aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtspopulistischen Lega stößt in Italien auf Zustimmung. (Wirtschaft, 20.05.2018 - 14:50) weiterlesen...