Haushalt, Steuern

BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Anstrengungen ihrer Regierung hervorgehoben, weiter auf neue Schulden im Bundeshaushalt zu verzichten.

16.05.2018 - 09:36:24

Merkel: Kurs ohne neue Schulden nicht selbstverständlich. "Das ist alles andere als selbstverständlich", sagte sie am Mittwoch in der Generaldebatte zum Etat 2018 im Bundestag. Deutschland werde außerdem im nächsten Jahr erstmals seit 2002 wieder die Euro-Schuldenobergrenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts einhalten. Dies stehe für einen Kurs der Gerechtigkeit für kommende Generationen.

Die große Koalition aus Union und SPD plant für 2018 mit Ausgaben von 341 Milliarden Euro. Der Haushalt soll nach den Beratungen im Parlament bis Anfang Juli beschlossen werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

EU fördert Bau von Energiesparhäusern in Deutschland. Das Darlehen ist über den sogenannten Juncker-Plan abgesichert und soll eine Gesamtinvestition von 250 Millionen Euro anstoßen, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Ein entsprechender Vertrag sei mit der Immobilienfirma Vivawest geschlossen worden. BRÜSSEL - Die Europäische Investitionsbank fördert den Bau von 900 Energiesparhäusern in Nordrhein-Westfalen mit einem Kredit über 100 Millionen Euro. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 14:48) weiterlesen...

Staatsanwaltschaft erhebt bundesweit erste Anklagen wegen 'Cum-Ex'. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat Anklage gegen einen aus Hessen stammenden Anwalt sowie fünf ehemalige Mitarbeiter einer Bank wegen umstrittener "Cum-Ex"-Deals erhoben. Dies teilte die Behörde am Dienstag mit. FRANKFURT - Dubiose Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus sollen erstmals strafrechtlich aufgearbeitet werden. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 14:02) weiterlesen...

'Cum-Ex': Staatsanwaltschaft erhebt erste Anklagen. Das Landgericht Wiesbaden teilte am Dienstag mit, dass "die Zustellung der Anklageschrift an die zum Zeitpunkt der Zustellung mandatierten Prozessbevollmächtigten erfolgte". Nähere Details nannte das Gericht zunächst nicht. Über die Zulassung der Anklage muss das Gericht nun entscheiden. FRANKFURT - Wegen Steuerhinterziehung mit umstrittenen Aktiengeschäften hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen Anwalt und fünf ehemalige Mitarbeiter einer Bank erhoben. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 12:30) weiterlesen...

Bundesbank: Steuern und Gesellschaftsnormen entscheidend für Teilzeit. In einem am Dienstag in Frankfurt vorgestellten Bericht nennt die Bundesbank das Steuersystem und gesellschaftliche Normen als wichtige Gründe. FRANKFURT - Frauen in Deutschland arbeiten wesentlich häufiger in Teilzeitjobs als in Frankreich. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 12:11) weiterlesen...

Grüne zur Entwicklung in Rom: Antwort auf Macrons EU-Vorschläge nötig. "Scheitert Italien, scheitert Europa", sagte die Parteivorsitzende Annalena Baerbock am Dienstag in Berlin. "Von der Bundesregierung braucht es deshalb einmal mehr eine europapolitische Initiative samt Antwort auf die Vorschläge von (Frankreichs) Präsident (Emmanuel) Macron. BERLIN - Angesichts der Bestrebungen in Italien zur Bildung einer EU-kritischen Regierung dringen die Grünen auf konkrete Schritte Deutschlands zu Reformen in der Gemeinschaft. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 08:46) weiterlesen...

Steuerzahlerbund fordert verständliche Sprache von Behörden. HANNOVER - Der Bund der Steuerzahler hat die Finanzbehörden aufgefordert, eine für die Bürger verständliche Sprache zu verwenden. Es bringe dem Steuerzahler nichts, wenn die Finanzämter sich auf ein Gesetz berufen und daher den Gesetzestext einfach abschreiben, sagte Isabel Klocke, Leiterin der Steuerabteilung im Steuerzahlerbund, der Deutschen Presse-Agentur. "Die Finanzverwaltung sollte in die Steuerbescheide Erklärungstexte einbauen, in denen der Sachverhalt leicht verständlich dargestellt wird. Daneben könnte dann der Paragraf zitiert werden." Längerfristig müsse auch der Gesetzgeber die Steuergesetze so klar und einfach formulieren, dass die Bürger sie verstehen könnten. Die Finanzminister der Länder wollen sich am 24. und 25. Mai bei ihrer Jahreskonferenz in Goslar auch mit dem Thema "bürgerfreundliche Sprache in der Finanzverwaltung" befassen. Steuerzahlerbund fordert verständliche Sprache von Behörden (Wirtschaft, 22.05.2018 - 05:20) weiterlesen...