Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Nahost

BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ankündigung des Irans kritisiert, die Urananreicherung am Wochenende wieder aufzunehmen.

07.11.2019 - 17:20:24

Merkel zu Entwicklung im Iran: Jeder Schritt macht Lage schwieriger. "Mit jedem Schritt wird aber natürlich die Situation schwieriger", sagte Merkel am Donnerstag nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Berlin. Sie betonte aber zugleich, man sei nach wie vor mit dem Iran im Gespräch.

Außenminister Heiko Maas (SPD) habe schon am Vortag darauf hingewiesen, "dass das natürlich Schritte sind, die in die falsche Richtung gehen seitens Iran", sagte Merkel. Eine abschließende Bewertung habe die Bundesregierung aber noch nicht vorgenommen.

Stoltenberg sagte, alle Verbündeten innerhalb der Nato machten sich Sorgen über diese Entwicklung im Iran und die destabilisierenden Aktivitäten des Irans in der Golfregion. Alle Verbündeten seien einer Meinung, dass Iran auf keine Fall in die Lage versetzt werden sollte, Nuklearwaffen zu entwickeln.

Am Wochenende will der Iran die Urananreicherung in der Atomanlage Fordo südlich von Teheran wieder aufnehmen. Inzwischen sei bereits Urangas in die 1044 Zentrifugen in Fordo injiziert worden, sie müssten aber vor der Anreicherung noch stabilisiert werden, erklärte der Sprecher der iranischen Atomorganisation (AEOI), Behrus Kamalwandi, am Donnerstag. Das werde noch bis Samstag dauern.

Die Maßnahmen sind ein Verstoß gegen das von den USA aufgekündigte Atomabkommen von 2015. Nach dem mühsam ausgehandelten Wiener Vertrag sollte Fordo nur für wissenschaftliche Projekte genutzt werden - die Zentrifugen dort durften ohne Gasinjektion lediglich getestet werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pences Stabschef dementiert Sondland-Aussage in Ukraine-Affäre. WASHINGTON - Der Stabschef von US-Vizepräsident Mike Pence hat in der Ukraine-Affäre Angaben des US-Botschafters bei der EU, Gordon Sondland, zurückgewiesen. Pences Stabschef Marc Short teilte am Mittwoch mit, der Vizepräsident habe nie ein Gespräch mit Sondland über Untersuchungen gegen den früheren Vizepräsidenten Joe Biden oder über Bedingungen für Militärhilfe für die Ukraine geführt. Sondland hatte davor unter Eid vor dem Repräsentantenhaus ausgesagt, er habe Pence vor dessen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 1. September in Warschau gesprochen. Pences Stabschef dementiert Sondland-Aussage in Ukraine-Affäre (Wirtschaft, 20.11.2019 - 20:48) weiterlesen...

Klöckner: Wer Bio auf Feldern will, muss Bio kaufen. Man müsse sich bewusst machen, dass jedes ausgewählte Produkt eine Bestellung auslöse, sagte Klöckner anlässlich einer Veranstaltung zum 70-jährigen Bestehen des Ministeriums am Mittwoch in Berlin. "Wer Bio auf den Feldern will, muss Bio kaufen." Dies gelte auch für mehr Tierwohl in den Ställen. BERLIN - Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hat die Einflussmöglichkeiten der Verbraucher hervorgehoben, um zu mehr Umwelt- und Tierschutz in der Landwirtschaft zu kommen. (Boerse, 20.11.2019 - 20:10) weiterlesen...

Laschet: Alle in CDU wollen den Erfolg von Kramp-Karrenbauer. "Annegret Kramp-Karrenbauer ist eine erfahrene und starke Politikerin, die eine schwierige Aufgabe übernommen hat. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass die CDU erfolgreich ist", sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag). BERLIN - Vor dem am Freitag beginnenden CDU-Parteitag hat sich der stellvertretende Vorsitzende Armin Laschet hinter Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer gestellt, die intern unter Druck steht. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:56) weiterlesen...

ROUNDUP 2/Impeachment-Ermittlungen: Schlüsselzeuge bringt Trump in Bedrängnis (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:38) weiterlesen...

Reuters: Teilabkommen zwischen den USA und China verzögert sich - Kreise. Der Abschluss des Abkommens könnte ins nächste Jahr verschoben werden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch unter Berufung aus Kreise, die dem Weißen Haus nahestehen. Der US-Aktienmarkt geriet daraufhin unter Druck. NEW YORK - Ein erstes Teilabkommen zwischen den USA und China im Handelsstreit wird laut einem Medienbericht möglicherweise nicht mehr in diesem Jahr erfolgen. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:27) weiterlesen...

Künftiger EU-Ratschef Michel: Europa sollte stolzer sein. Der Belgier stellte sich am Mittwoch hinter das Ziel, als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften. Doch verlangte er auch mehr Nachdruck für europäische Interessen beim Handel, beim Ausbau der Digitalwirtschaft und bei der Verteidigung. AMSTERDAM - Der künftige EU-Ratspräsident Charles Michel fordert für Europa eine selbstbewusste Führungsrolle in der Welt. (Wirtschaft, 20.11.2019 - 19:09) weiterlesen...