Regierungen, Asien

BERLIN - Japans Premierminister Shinzo Abe hat die G20-Staaten aufgefordert, engagiert und "einvernehmlich" an der Klimapolitik des Pariser Abkommens festzuhalten.

05.07.2017 - 05:20:25

G20: Japans Premier fordert engagierte Klimaschutzpolitik. "Die globale Erwärmung sorgt bereits seit längerem dafür, dass die Erde als Lebensgrundlage der Menschheit verschiedene Krisen erlebt", schrieb er in einem Beitrag für das "Handelsblatt" (Mittwoch). "Der Klimawandel ist ein Problem, das alle Menschen weltweit betrifft, und zugleich eine Frage, bei der wir heute Lebenden Verantwortung für künftige Generationen haben.

Angesichts des von Präsident Donald Trump angekündigten Ausstiegs der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen gilt eine Einigung zu diesem Thema beim G20-Gipfel in Hamburg allerdings als unwahrscheinlich. Abe kündigte an, Japan werde sein großes Technologiepotenzial "in vollem Umfang für den Schutz der Erde und für künftige Generationen" nutzen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

CHP bezeichnet absolute Mehrheit Erdogans als 'Manipulation'. Nach den seiner Partei vorliegenden Teilergebnissen habe Erdogan zu keiner Zeit 48 Prozent der Stimmen überschritten, sagte CHP-Sprecher Bülent Tezcan am Sonntagabend vor Journalisten in Ankara. ISTANBUL - Die größte Oppositionspartei CHP hat die Teilergebnisse, die eine absolute Mehrheit für Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ergeben haben, als "Manipulation" bezeichnet. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 18:59) weiterlesen...

Presse: Berlin fördert Elektromobilität mit eigener Kaufprämie. Vorgesehen seien Kauf- und Leasingprämien von bis zu 4000 Euro für Elektro-Autos und bis zu 8000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge bis 4,25 Tonnen, schreibt der "Tagesspiegel" (Montag). Das Blatt beruft sich auf eine entsprechende Förderrichtlinie, die ihm vorliege. BERLIN - Mit einer eigenen Kauf- und Abwrackprämie will Berlin einem Zeitungsbericht zufolge die Elektromobilität fördern. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 18:41) weiterlesen...

Türkei-Wahl: Erdogan und AKP führen nach ersten Teilergebnissen. Nach Auszählung von mehr als 20 Prozent der Stimmen kam der Amtsinhaber am Sonntagabend auf 59,12 Prozent, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Muharrem Ince, der Kandidat größten Oppositionspartei, der Mitte-Links-Partei CHP, kam demnach mit 26,53 Prozent auf den zweiten Platz. ISTANBUL - Bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei liegt Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nach ersten, allerdings noch nicht belastbaren Teilergebnissen vorne. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 18:16) weiterlesen...

Türkei hat Präsident und Parlament gewählt - Unregelmäßigkeiten. Die Wahllokale schlossen am Sonntag um 16.00 Uhr MESZ (17.00 Uhr Ortszeit). Wahlbeobachter meldeten besonders im der Südosttürkei Unregelmäßigkeiten. Mit den Wahlen wurde die Einführung des von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan angestrebten Präsidialsystems abgeschlossen. Der neue Präsident wird Staats- und Regierungschef und mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet. Einen Ministerpräsidenten gibt es künftig nicht mehr. Erdogan ging als Favorit in die Wahl. Ergebnisse werden noch am Abend erwartet. ISTANBUL - Die Türkei hat ein neues Parlament und einen künftig deutlich mächtigeren Präsidenten gewählt. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 16:57) weiterlesen...

Protestmarsch gegen Brexit in London - Johnson setzt May unter Druck. Sie müsse stärker einen Ausstieg aus der Europäischen Union ohne Abkommen in Betracht ziehen, forderten die Brexit-Hardliner. Außenminister Boris Johnson warnte sogar vor einem "Klopapier-Brexit". LONDON - Anlässlich eines großen Anti-Brexit-Protestmarsches haben mehrere britische Minister den Druck auf Premierministerin Theresa May massiv erhöht und mehr Härte gegen Brüssel gefordert. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 16:00) weiterlesen...

Iranischer Außenminister: Scheitern des Atomdeals 'sehr gefährlich'. "Wir können den Deal schön- oder auch schlechtreden", sagte Sarif laut der Nachrichtenagentur ISNA am Sonntag bei einem Treffen mit Unternehmern. TEHERAN - Ein Scheitern des Wiener Atomabkommens hätte nach Angaben des iranischen Außenministers Mohamed Dschawad Sarif "sehr gefährliche Folgen" für den Iran. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 15:16) weiterlesen...