Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Mittwochmorgen 1901 neue Corona-Infektionen gemeldet.

16.09.2020 - 05:21:28

RKI: 1901 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 266 663 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 16.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9368. Seit dem Vortag wurden sechs Todesfälle mehr gemeldet. Bis Mittwochmorgen hatten etwa 236 000 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Dienstagabend bei 1,04 (Vortag: 1,18). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 1,00 (Vortag: 1,04). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP/Appell der Regierung: Corona-Warn-App im Herbst stärker nutzen. "Bitte nutzen Sie dieses Werkzeug in der Pandemie", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin. Dazu gehöre, bei einem positiven Test auch seine Kontakte über die Smartphone-Anwendung zu informieren - bisher passiere das nur in der Hälfte der Fälle. Vor Beratungen von Bund und Ländern in der kommenden Woche unterstrich Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), dass Lockerungen von Schutzmaßnahmen derzeit nicht angebracht seien. Die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina sprach sich für ein einheitlicheres Vorgehen in Deutschland aus. BERLIN - Die Bundesregierung ruft alle Bürger dazu auf, wegen steigender Infektionsrisiken im nahen Herbst und Winter die neue Corona-Warn-App stärker einzusetzen. (Boerse, 23.09.2020 - 15:25) weiterlesen...

Kabinett beschließt Eckpunkte zum Schutz der Industrie beim CO2-Preis. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin dazu Eckpunkte, die die Wettbewerbsfähigkeit schützen sollen. Die Unternehmen sollen künftig einen finanziellen Ausgleich beantragen können, sofern ihnen durch die CO2-Bepreisung Nachteile im internationalen Wettbewerb entstehen. Dafür werden sie aber verpflichtet, ihre Energieeffizienz zu verbessern und Treibhausgas-Emissionen verringern. BERLIN - Um die Abwanderung von Unternehmen in andere Länder zu verhindern, will die schwarz-rote Koalition die Industrie vor zu großen Belastungen durch den neuen CO2-Preis schützen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 15:15) weiterlesen...

Bundesrichter prüfen Sicherheitsfragen beim Fehmarnbelttunnel. Die Kläger, zwei Umweltverbände und mehrere Fährunternehmen, halten die Planungen in diesen Punkten für fehlerhaft. Dabei ging es in Leipzig zum einen um die Sicherheit des Schiffsverkehrs während des Baus der Fehmarnbeltquerung und zum anderen um die Tunnelsicherheit. LEIPZIG - Am zweiten Tag der Verhandlung zum umstrittenen Fehmarnbelttunnel hat sich das Bundesverwaltungsgericht mit Sicherheitsfragen befasst. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 15:09) weiterlesen...

ROUNDUP/Digitalisierung der Verwaltung: Eine einzige Nummer für jeden Bürger. Erlaubt sein soll diese Abfrage allerdings nur, wenn die betroffene Person zustimmt. Jeder Bürger soll über einen sicheren Zugang selbst einsehen können, welche Behörde welche Daten zu ihm austauscht. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat. BERLIN - Die Steueridentifikationsnummer soll zu einer Art Bürgernummer werden, die Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung den einfachen Zugriff auf bereits vorhandene Daten zu einer Person bei einer anderen Behörden ermöglicht. (Boerse, 23.09.2020 - 15:01) weiterlesen...

Wegen Corona: Frist für Baukindergeld verlängert. BERLIN - Die Bundesregierung hat die Frist für das Baukindergeld um drei Monate verlängert. Sie gilt jetzt nicht mehr bis Ende dieses Jahres, sondern bis Ende März. Das bedeutet, dass die Leistung beantragen kann, wer bis zum 31. März 2021 eine Baugenehmigung erhält oder eine Immobilie kauft. Hintergrund ist die Corona-Pandemie, durch die sich die Erteilung von Baugenehmigungen und die Unterzeichnung von Kaufverträgen teilweise verzögert hat. Der Antrag auf Förderung kann noch bis Ende 2023 abgegeben werden. Diese Frist bleibt unverändert. Wegen Corona: Frist für Baukindergeld verlängert (Boerse, 23.09.2020 - 14:59) weiterlesen...

Gasstreit: Nato-Generalsekretär begrüßt deutschen Vermittlungserfolg. Er begrüße, dass die diplomatischen Vermittlungsbemühungen Deutschlands zu einer Einigung über Sondierungsgespräche geführt hätten, sagte der Norweger am Mittwoch in Brüssel. Auch bei den im Nato-Rahmen geführten Beratungen zur Reduzierung des Risikos von militärischen Zwischenfällen zwischen der Türkei und Griechenland habe man bereits gute Fortschritte erzielt. BRÜSSEL - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich erfreut darüber gezeigt, dass sich die Bündnismitglieder Türkei und Griechenland auf die Wiederaufnahme von Gesprächen über eine Beilegung ihres Streits über Seegebiete verständigt haben. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 14:21) weiterlesen...