Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 410 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

25.11.2020 - 16:05:05

Neuer Höchstwert: 410 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet. Damit ist am Mittwoch (Stand: 25. 11., 00.00 Uhr) ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14 771. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden.

BERLIN - Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) einen Höchstwert an neuen Corona-Todesfällen gemeldet. Binnen 24 Stunden übermittelten sie 410 Fälle, bei denen Menschen an oder unter Beteiligung einer Corona-Infektion gestorben sind (Stand: 25.11., 00.00 Uhr), wie aus RKI-Daten von Mittwochmorgen hervorgeht. Das ist Rekord seit Beginn der Pandemie. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14 771. Das RKI wies darauf hin, dass wegen technischer Probleme die am Mittwoch veröffentlichten Corona-Zahlen Nachmeldungen aus Baden-Württemberg vom Vortag enthalten.

Es war bereits erwartet worden, dass nach dem rasanten Anstieg der Infektionszahlen im Oktober und Anfang November auch die Zahl der Todesfälle deutlich nach oben geht - wenn auch mit zeitlicher Verzögerung. Bis eine Infektion nach schwerem Krankheitsverlauf zum Tod führt, vergeht in der Regel einige Zeit.

Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist weiterhin auf hohem Niveau vergleichsweise stabil. Die 7-Tage-Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen pro Woche und 100 000 Einwohner - pendelt seit mehr als zwei Wochen um etwa 140. Am Mittwoch gab das RKI den Wert mit 139,6 an. Der durch den seit Anfang November geltenden Teil-Lockdown erwartete Rückgang bei den Ansteckungen ist bislang ausgeblieben.

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle ging zuletzt zum zweiten Mal in Folge etwas zurück. So meldete das RKI am Dienstagabend 291 600 Fälle, 4600 weniger als am Vortag.

Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden lag am Mittwoch bei 18 633. Am Freitag war mit 23 648 gemeldeten Fällen ein Höchststand erreicht worden. Die Zahl der Corona-Patienten auf der Intensivstation steigt weiter, allerdings in der Tendenz weniger stark als noch Anfang November.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 961 320 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Das Institut schätzt, dass rund 656 400 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,97 (Vortag: 0,97). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wieder Protest in Frankreich gegen geplantes Sicherheitsgesetz. In Paris zogen die Demonstranten am Samstag im Schneeregen in Richtung Bastille-Platz im Osten der Stadt. Die Polizei schritt nach eigenen Angaben in der Nähe des Demonstrationszuges ein, um eine ungenehmigte Rave-Party zu verhindern - deren Organisatoren wurden kostenpflichtig verwarnt. PARIS - In Paris und anderen französischen Städten haben wieder Tausende Menschen gegen das geplante Sicherheitsgesetz demonstriert. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 18:25) weiterlesen...

Laschet hält sich in Frage der Kanzlerkandidatur bedeckt. Mit der CSU sei verabredet, dass dies im Frühjahr entschieden werde, machte Laschet am Samstag bei der Aufzeichnung der ARD-Sendung "Farbe bekennen" deutlich. Dabei bleibe es. BERLIN - Der neue CDU-Chef Armin Laschet hat sich in der Frage der Kanzlerkandidatur bedeckt gehalten. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 18:25) weiterlesen...

Ziemiak: Hackerangriffe auf digitalen CDU-Parteitag. Diese konnten aber abgewehrt werden, wie Ziemiak am Samstag mitteilte. Diese Angriffe seien "nicht witzig", sagte der Generalsekretär: "Aber wir haben uns gewehrt." Die CDU sei auf Hackerangriffe vorbereitet gewesen. BERLIN - Auf den digitalen CDU-Parteitag hat es nach den Worten von Generalsekretär Paul Ziemiak Hackerangriffe vor allem aus dem Ausland gegeben. (Boerse, 16.01.2021 - 18:06) weiterlesen...

Merz bietet Wechsel ins Kabinett an - Merkel plant keine Umbildung. "Die Bundeskanzlerin plant keine Regierungsumbildung", sagte ein Regierungssprecher am Samstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Damit reagierte Merkel auf einen Vorstoß von Friedrich Merz. Der hatte nach seiner Niederlage bei der Wahl des CDU-Vorsitzenden auf Twitter geschrieben, er habe dem neuen Parteivorsitzenden Armin Laschet angeboten, in die jetzige Bundesregierung einzutreten und das Wirtschaftsministerium zu übernehmen. Aktuell ist Peter Altmaier (CDU) Wirtschaftsminister. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will an ihrer jetzigen Kabinettsmannschaft festhalten. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 18:05) weiterlesen...

POLITIK: Laschet will unterlegenen Merz einbinden - 'seine Themen bearbeiten'. Er habe mit ihm verabredet, "dass wir beide, die wir uns beide wertschätzen schon seit langen, langen Jahren, noch einmal gemeinsam überlegen, wie auch sein Beitrag für unsere Partei aussehen kann", sagte Laschet in seinem Schlusswort zum digitalen CDU-Parteitag am Samstag. "Es ist für uns eine wichtige Persönlichkeit. BERLIN - Der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet will seinen unterlegenen Mitbewerber Friedrich Merz in die Partei einbinden. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 18:04) weiterlesen...

Berlin, Paris und London besorgt - Iran will Uranmetall herstellen. Die Außenministerien von Deutschland, Frankreich und Großbritanniens teilten am Samstag mit, dass der Iran angekündigt habe, die Herstellung von Uranmetall vorzubereiten - und dass man darüber "tief besorgt" sei. Der Iran habe "keine glaubwürdige zivile Verwendung für Uranmetall". Die Produktion von Uranmetall könne schwerwiegende militärische Implikationen haben. BERLIN/TEHERAN - Der Iran will in einem weiteren Punkt gegen das Wiener Atomabkommen von 2015 verstoßen. (Wirtschaft, 16.01.2021 - 18:02) weiterlesen...