Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

BERLIN - In der Frage der Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren gegen Covid-19 will die Ständige Impfkommission (Stiko) bis in etwa anderthalb Wochen ihre Bewertung abschließen.

27.05.2021 - 10:54:27

Impfkommission zu Kinder-Impfungen: Beeilen uns mit Bewertung sehr. Das Gremium habe vor anderthalb Wochen damit angefangen und müsse sich sehr beeilen, um "vielleicht auch in den nächsten anderthalb Wochen" fertig zu werden, sagte Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Donnerstag dem RBB-Sender radioeins.

"Die Entscheidung steht noch nicht fest." Eine Variante könne aber durchaus eine Impfempfehlung nur für chronisch Kranke sein, bekräftigte der Berliner Kinder- und Jugendarzt. "Die Situation ist schwierig. Und in so einer schwierigen Situation muss man nicht immer besonders heldenhaft sein mit seiner Entscheidung. Da kann man manchmal auch Vorsicht walten lassen." Das Verhältnis zwischen Risiko der Impfung und Risiko der Erkrankung müsse gut gegeneinander abgewogen werden.

Die Stiko ist ein unabhängiges Gremium. Sie entwickelt Impfempfehlungen und schaut dabei auf den Nutzen für den Einzelnen und die gesamte Bevölkerung. Die Experten werten dafür internationale Daten und Studien aus. Die Empfehlungen gelten als medizinischer Standard, wie es auf der Stiko-Webseite heißt.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten wollten am Donnerstag (14.00 Uhr) unter anderem über Corona-Impfungen für Kinder beraten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lauterbach: Rückfall bei Curevac keine Gefahr für Impfversprechen. "Wir werden die Herdenimmunität Mitte September erreichen", sagte Lauterbach am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Er verwies auf die stabilen Lieferungen anderer Hersteller und die niedrigen Reproduktionswerte für das Virus im Sommer. Mitte, spätestens Ende September dürften alle Erwachsenen, die dies wollen, vollständig geimpft sein. Das seien schätzungsweise 80 Prozent. Die Kinder fehlten allerdings. BERLIN - Der Rückschlag beim Markteinstieg eines Corona-Impfstoffs des Unternehmens Curevac wird nach Ansicht des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach das Impfversprechen der Regierung, bis Ende des Sommers allen Erwachsenen ein Impfangebot zu machen, nicht gefährden. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 22:59) weiterlesen...

Müller: 20 Millionen Euro für Corona-Impfstoffproduktion in Afrika. Das Geld solle bis April 2022 zur Verfügung gestellt werden, sagte der Minister am Donnerstag in der Hauptstadt Dakar. Der Betrag sei als "Initialzündung" für eine Impfstoffproduktion "für Afrika in Afrika" gemeint. Man hoffe, dass andere europäische Länder dem Beispiel folgen würden, hieß es. DAKAR - Zum Abschluss seiner Westafrikareise hat Entwicklungsminister Gerd Müller dem Institut Pasteur im Senegal 20 Millionen Euro zur Produktion von Corona-Impfstoffen zugesagt. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 22:25) weiterlesen...

Vier von fünf Erwachsenen in Großbritannien inzwischen geimpft. LONDON - In Großbritannien sind inzwischen 80 Prozent aller Erwachsenen mindestens ein Mal gegen das Coronavirus geimpft. Das teilte das britische Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Das Ziel, allen Menschen über 18 Jahren bis zum 19. Juli ein Impfangebot zu machen, sei damit in Reichweite. Der Anteil der Erwachsenen, die beide Impfungen erhalten haben, liegt den Angaben zufolge bei knapp 60 Prozent. Noch in dieser Woche soll laut Gesundheitsminister Matt Hancock die Impfpriorisierung enden. Alle über 18-Jährigen können dann einen Termin buchen - bislang war die Impfreihenfolge streng nach Risikogruppen gegliedert. Vier von fünf Erwachsenen in Großbritannien inzwischen geimpft (Wirtschaft, 17.06.2021 - 19:43) weiterlesen...

Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen. BERLIN - Für Menschen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union soll die Einreise nach Deutschland ab dem 25. Juni grundsätzlich wieder möglich sein, wenn sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Das soll unabhängig davon sein, ob sie als Geschäftsreisende, Touristen, Studenten oder für einen Besuch kommen wollen. Seit der letzten Einzelimpfung müssen 14 Tage vergangen sein, wie das Bundesinnenministerium am Donnerstagabend mitteilte. Aktuell dürfen Bürger aus sogenannten Drittstaaten nur in eng umrissenen Ausnahmefällen einreisen. Ausgenommen von der Lockerung sind weiterhin Einreisen aus Virusvariantengebieten. Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (Wirtschaft, 17.06.2021 - 19:26) weiterlesen...

WDH: Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (überflüssiges Wort gestrichen) (Boerse, 17.06.2021 - 19:10) weiterlesen...

Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen. BERLIN - Für Menschen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union soll die Einreise nach Deutschland ab dem 25. Juni grundsätzlich wieder möglich sein, wenn sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Das soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zwar unabhängig davon sein, ob sie als Geschäftsreisende, Touristen, Studenten oder für einen Besuch kommen wollen. Aktuell dürfen Bürger aus sogenannten Drittstaaten nur in eng umrissenen Ausnahmefällen einreisen. Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (Boerse, 17.06.2021 - 18:45) weiterlesen...