Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - In der Debatte um die Wiederaufnahme des Schulunterrichts in Zeiten der Corona-Pandemie hat Bildungsministerin Anja Karliczek die Bevölkerung auf weitere schwierige Wochen eingestimmt.

04.01.2021 - 05:34:28

Karliczek: Rückkehr zum Präsenzunterricht derzeit nicht vorstellbar. Eine vollständige Rückkehr zum vollständigen Präsenzunterricht in allen Jahrgängen sei aufgrund der Infektionslage in diesen Tagen "nicht vorstellbar", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Die Infektionszahlen seien weiterhin hoch, und es sei noch unklar, welche Auswirkungen die Treffen an den Weihnachtstagen und über den Jahreswechsel hätten.

Die Frage, wie mit Kitas und Grundschulen umgegangen werde, könne nicht rein nach Infektionsschutzgesichtspunkten entschieden werden, sondern es sei eine umsichtige politische Abwägung nötig. Präsenzunterricht könne allenfalls mit dem Tragen von Masken und strengster Einhaltung der Hygienevorschriften stattfinden. "Für die älteren Jahrgänge wäre Wechselunterricht dann momentan angezeigt", sagte Karliczek.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Menschenrechtler: Demonstranten in Belarus brutal unterdrückt. Die Betroffenen seien gezwungen worden, sich auszuziehen, und hätten Schläge ertragen müssen, geht aus einem neuen Bericht der Organisation Amnesty International hervor. "Außerdem erhielten sie oft tagelang keine Nahrung, kein Trinkwasser und keine medizinische Versorgung." Mindestens vier Menschen seien gestorben. BERLIN/MINSK - Menschenrechtler haben während der seit fast einem halben Jahr andauernden Proteste in Belarus (Weißrussland) systematische Folter von festgenommenen Demonstranten beklagt. (Wirtschaft, 27.01.2021 - 01:04) weiterlesen...

Biden-Regierung will 200 Millionen Corona-Impfdosen zusätzlich kaufen. Biden kündigte am Dienstag (Ortszeit) in Washington an, die Vereinigten Staaten wollten zusätzliche 200 Millionen Impfdosen kaufen - jeweils 100 Millionen von den Unternehmen Moderna und Pfizer . Die Lieferung der zusätzlichen Impfdosen werde bis zum Sommer erwartet. Damit solle der Bestellumfang von 400 auf 600 Millionen Impfdosen erhöht werden, sagte Biden. Dies sei genug, um bis zum Ende des Sommers 300 Millionen Amerikaner zu impfen, hieß es aus dem Weißen Haus. Die USA haben rund 330 Millionen Einwohner. Pro Kopf sind zwei Impfdosen nötig. WASHINGTON - Durch die deutliche Aufstockung der nationalen Impfstoff-Bestände will die US-Regierung des neuen Präsidenten Joe Biden die Corona-Impfungen im Land deutlich beschleunigen. (Boerse, 26.01.2021 - 23:26) weiterlesen...

Große Mehrheit der Republikaner im Senat gegen Trump-Impeachment. Nach der Vereidigung der Senatoren als Geschworene in dem Verfahren unterstützten am Dienstag 45 der 50 Republikaner in der Kammer einen entsprechenden Einspruch ihres Parteikollegen Rand Paul. Nur fünf Republikaner stimmten mit den 50 Demokraten. Damit findet das Verfahren im Senat ab der zweiten Februarwoche zwar weiterhin statt. Eine Zweidrittelmehrheit für eine Verurteilung, die wiederum Voraussetzung für die von den Demokraten angestrebte Ämtersperre für Trump wäre, erscheint aber extrem unwahrscheinlich. WASHINGTON - Eine überwältigende Mehrheit der Republikaner im Senat hat sich gegen den Fortgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump ausgesprochen. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 23:11) weiterlesen...

WDH: SPD fordert Aufklärung möglicher Probleme bei Impfstoff-Lieferung. (Das Bundesgesundheitsministerium hat den Fragenkatalog der SPD in einem 30-Seiten langen Papier beantwortet (nicht: 30-seitigen Fragenkatalog) WDH: SPD fordert Aufklärung möglicher Probleme bei Impfstoff-Lieferung (Boerse, 26.01.2021 - 23:10) weiterlesen...

Union will USA mit höheren Verteidigungsausgaben entgegenkommen. Die Abgeordneten der Union beschlossen am Dienstagabend ein Positionspapier zur Neuaufstellung der transatlantischen Beziehungen, das auch ein Bekenntnis zum Verbleib der US-Atombomben in Deutschland enthält. BERLIN - Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag will der neuen US-Regierung mit höheren Verteidigungsausgaben und einem stärkeren deutschen Engagement bei der Stabilisierung von Krisenregionen in Afrika und im Nahen Osten entgegenkommen. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 22:24) weiterlesen...

Kreml: Putin und Biden einig über Verlängerung von Abrüstungsvertrag. (mit zusätzlichen Details, weiteren Themen des Telefonats und Biden-Gespräch mit Nato) Kreml: Putin und Biden einig über Verlängerung von Abrüstungsvertrag (Wirtschaft, 26.01.2021 - 22:01) weiterlesen...