Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Im Ringen um die künftige EU-Agrarfinanzierung dringt der Bauernverband auf eine Balance zwischen mehr Umweltschutz und den Einkommen der Landwirte.

15.03.2021 - 14:26:26

Bauernverband für Balance bei künftiger EU-Agrarfinanzierung. Ziel sei, Umweltorientierung und Wettbewerbsfähigkeit miteinander zu verbinden, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied am Montag. Als Herangehensweise sollten Höfe auf Basis eines nach Fläche festgesetzten Betrags über bestimmte Maßnahmen entscheiden können. In einem eigenen Vorschlag nennt der Verband unter anderem mehr Brachflächen und Blühstreifen.

Die Agrarminister von Bund und Ländern wollen an diesem Mittwoch erneut über die nationale Umsetzung beraten. Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) hat Eckpunkte für einen "Strategieplan" vorgelegt, den Deutschland bis 1. Januar 2022 an die Europäische Kommission schicken muss. Unter anderem sollen künftig 20 Prozent der Direktzahlungen aus Brüssel an spezielle höhere Umwelt- und Klimaleistungen geknüpft sein - dies sind 900 Millionen Euro jährlich. Aus der ersten Säule der Direktzahlungen sollen acht statt sechs Prozent in die zweite Säule für Klima- und Umweltschutzmaßnahmen umgeschichtet werden.

Die reformierte EU-Agrarfinanzierung soll ab Anfang 2023 greifen. Insgesamt sollen die deutschen Bauern künftig jährlich 4,9 Milliarden Euro an Direktzahlungen aus Brüssel bekommen und im Schnitt weitere 1,1 Milliarden Euro für Fördermaßnahmen in der zweiten Säule.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundestag debattiert Nachtragshaushalt mit neuen Schulden. Scholz hat einen Nachtragshaushalt vorgelegt, in dem vor allem mehr Geld für Unternehmenshilfen und Gesundheitspolitik vorgesehen sind. Zugleich muss er niedrigere Steuereinnahmen ausgleichen. Deshalb will der Vizekanzler 60,4 Milliarden Euro mehr an Krediten aufnehmen als der Bundestag bisher genehmigt hat. BERLIN - Der Bundestag debattiert am Donnerstag (9.10 Uhr) darüber, ob Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr noch mehr Schulden aufnehmen darf als ursprünglich geplant. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 17:38) weiterlesen...

Schulden für Corona-Hilfen: Brüssel stellt Anleihepläne vor. Die Strategie dafür legte Haushaltskommissar Johannes Hahn am Mittwoch in Brüssel vor. BRÜSSEL - Die EU-Kommission macht sich bereit für die größte Schuldenaufnahme ihrer Geschichte: Bis 2026 will sie für die europäischen Corona-Hilfen jährlich im Schnitt 150 Milliarden Euro am Kapitalmarkt leihen. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 16:41) weiterlesen...

Presse: Italiens Regierung plant weitere Corona-Hilfen. Dabei stehe eine Summe von ungefähr 40 Milliarden Euro im Raum, berichteten mehrere Zeitungen am Mittwoch. Der Ministerrat will nach Informationen der Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag weiter darüber beraten. ROM - Italiens Regierung plant laut Medienberichten weitere Corona-Hilfen für die Wirtschaft in Milliardenhöhe. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 15:16) weiterlesen...

SPD will Zwei-Milliarden-Paket gegen Corona-Nachteile bei Kindern. Lernrückstände müssten aufgeholt, Jugendlichen mit weiterem Nachholbedarf müsse geholfen werden, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, am Mittwoch in Berlin. BERLIN - Die SPD im Bundestag will Nachteile bei Kindern und Jugendlichen infolge der Corona-Beschränkungen mit einem Förderprogramm von zwei Milliarden Euro ausgleichen. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 13:48) weiterlesen...

Knapp 1,1 Millionen Menschen erhielten 2020 Grundsicherung WIESBADEN - Knapp 1,1 Millionen Menschen haben im Dezember 2020 Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bezogen. (Wirtschaft, 14.04.2021 - 10:37) weiterlesen...

Linksfraktion fordert Steuer für Krisengewinner. Das geht aus einem Gesetzentwurf der Fraktion hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Darin kritisieren die Abgeordneten, die Marktmacht von Online-Händlern wie Amazon und Digitalkonzernen wie Microsoft oder Facebook habe in der Pandemie enorm zugenommen. BERLIN - Die Linke im Bundestag fordert eine zusätzliche Steuer für Unternehmen, die in der Corona-Krise besonders hohe Gewinne gemacht haben. (Boerse, 14.04.2021 - 05:54) weiterlesen...