Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Im Koalitionsstreit um den Umgang mit angeblich weniger überprüften Corona-Schutzmasken hat CDU-Chef Armin Laschet Attacken der SPD scharf zurückgewiesen.

07.06.2021 - 15:04:28

Laschet weist SPD-Attacken gegen Spahn scharf zurück. Dies habe "mit dem, wie eine Koalition arbeiten sollte, nichts mehr zu tun", sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident am Montag in Berlin nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien. Die Tonlage und die persönlichen Angriffe auf Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) von Seiten des Regierungspartners seien "menschlich und sachlich nicht akzeptabel".

Laschet sagte, es sei ihm unerklärlich, "wie man glauben kann, damit politischen Erfolg zu haben. Das stößt die Menschen ab." An Stelle der SPD würde er sich auch nach schlechten Wahlergebnissen fragen: "Ist es eigentlich klug, in einer Koalition zu sein und dauernd die Erfolge der eigenen Koalition herunterzureden?" Man erwarte von einer Regierung gerade in der Pandemie, dass sie zusammen Lösungen schaffe. Dafür brauche es keinen Koalitionsausschuss, das sei eine Frage der Einsichtsfähigkeit. "Wir werden in diesen Ton nicht einsteigen."

Zuvor hatte die SPD-Spitze deutlich gemacht, Forderungen nach einem Rücktritt Spahns aufrechtzuerhalten. Dieser habe "Medienberichten nach zu urteilen und der Darstellung aus dem Bundesarbeitsministerium ganz eindeutig im vergangenen Jahr versucht, Masken, die nicht alle notwendigen Prüfungen bestanden haben, zu verteilen an Menschen, die sich gegen diese schlechten Masken nicht wehren können", sagte Parteichefin Saskia Esken in Berlin. Spahn hatte die Vorwürfe in der Sache zurückgewiesen. Die Masken aus China, um die es gehe, seien nachweislich geprüft worden. Sie hätten zwar keine EU-Zertifizierung, seien aber beim Infektionsschutz sicher.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mallorca verschiebt Sperrstunde auf zwei Uhr morgens. Die Sperrstunde für Gastronomiebetriebe und Nachtlokale wird ab Samstagabend auf der spanischen Insel und den anderen Balearen Ibiza, Menorca und Formentera von bisher Mitternacht auf zwei Uhr morgens verlegt. Die neuen Regeln wolle man am Freitag offiziell beschließen, sagte der Sprecher der Regionalregierung, Iago Negueruela, am Dienstagabend vor Journalisten in Palma. PALMA - Die Party-Insel Mallorca nähert sich im Zuge der guten Entwicklung der Corona-Lage immer mehr der Normalität. (Boerse, 15.06.2021 - 21:35) weiterlesen...

Biden und Putin vor Gipfel - mehrstündiges Treffen in Genf geplant. Sowohl aus dem Weißen Haus als aus dem Kreml verlautete am Dienstag, als Sitzungsdauer Uhr in der Villa La Grange am Genfersee seien ab 13.00 Uhr vier bis fünf Stunden geplant. Ein Vertreter der US-Regierung sagte, ein gemeinsames Essen sei nicht vorgesehen. Beide Seiten dämpften die Erwartungen an das Treffen. Biden und Putin wollen nach dem Gipfel getrennt vor die Medien treten. GENF - US-Präsident Joe Biden und Kremlchef Wladimir Putin wollen bei ihrem ersten Gipfel an diesem Mittwoch in Genf mehrere Stunden lang über die Konflikte zwischen den USA und Russland sprechen. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 21:00) weiterlesen...

Namibia verschiebt Debatte über Abkommen mit Deutschland. Wegen der Corona-Pandemie würden alle Sitzungen in dieser Woche ausgesetzt, gab die Parlamentsverwaltung am Dienstag in der Haupstadt Windhuk bekannt. "Die Aussetzung ist begründet in der zunehmenden Zahl von Mitarbeitern und Abgeordneten, die positiv auf Covid 19 getestet wurden." Das Parlamentsgebäude müsse umfangreich desinfiziert werden. WINDHUK - In Namibia verschiebt sich die parlamentarische Debatte über das unterschriftsreife Abkommen zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 20:39) weiterlesen...

Südafrika verschärft Restriktionen nach Anziehen der Corona-Zahlen. JOHANNESBURG - Als Reaktion auf ein deutliches Anziehen der Corona-Infektionszahlen verschärft Südafrika erneut seine Restriktionen. Präsident Cyril Ramaphosa kündigte am Dienstagabend in einer TV-Rede an die Nation eine Heraufstufung auf die Alarmstufe drei an. Sie sieht Beschränkungen bei Versammlungen, beim Alkoholverkauf sowie nächtliche Ausgangsbeschränkungen vor. "Wir müssen schnell und entschlossen handeln", warnte Ramaphosa. Am schwersten betroffen sei die Region um das Wirtschaftszentrum des Landes in Johannesburg und Pretoria, die rund zwei Drittel aller landesweiten täglichen Neuinfektionen registriert. Dort befindet sich laut Ramaphosa die Gesundheitsinfrastruktur an der Kapazitätsgrenze. Südafrika verschärft Restriktionen nach Anziehen der Corona-Zahlen (Wirtschaft, 15.06.2021 - 20:36) weiterlesen...

Schweiz und USA wollen humanitäre Hilfe für den Iran ausbauen. Es habe einen äußerst warmherzigen Austausch gegeben, betonte der Schweizer Präsident Guy Parmelin anschließend. Er wünschte den Präsidenten der Supermächte für Mittwoch fruchtbare Gespräche. Kremlchef Wladimir Putin wurde erst am Mittwochvormittag in Genf erwartet. GENF - Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Genf hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag die Schweizer Regierungsspitze getroffen. (Boerse, 15.06.2021 - 19:19) weiterlesen...

Mehr als 600 000 Corona-Tote in den USA. Das ging am Dienstag aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in der US-Stadt Baltimore hervor. In keinem anderen Land der Welt sind so viele Tote im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 erfasst worden. In den USA leben rund 330 Millionen Einwohner. Die Vereinigten Staaten sind in absoluten Zahlen auch mit Blick auf die nachgewiesenen Infektionen - mittlerweile knapp 33,5 Millionen - das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land. WASHINGTON - Seit Beginn der Pandemie sind in den USA mehr als 600 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 19:18) weiterlesen...