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AOK-Bundesverband

Berlin - Folgt man der aktuellen Diskussion, sind vor allem die Arzneimittel-Rabattverträge für Generika Schuld an Lieferengpässen.

29.11.2019 - 12:51:32

Rabattverträge unter Generalverdacht - Einladung zum Pressegespräch. Diese Erzählung wird ein ums andere Mal wiederholt, doch sie vermischt viele Themen und lässt wesentliche Tatsachen außer Acht.

Berlin - Folgt man der aktuellen Diskussion, sind vor allem die Arzneimittel-Rabattverträge für Generika Schuld an Lieferengpässen. Diese Erzählung wird ein ums andere Mal wiederholt, doch sie vermischt viele Themen und lässt wesentliche Tatsachen außer Acht.

Wie groß ist das Problem wirklich? Was sind die wahren Ursachen? Und welche Rolle spielen dabei Arzneimittel-Rabattverträge?

In einem Pressegespräch liefern wir Fakten, wie Rabattverträge schon heute zu einer sicheren Arzneimittelversorgung beitragen und welche Schritte gegen Lieferengpässe tatsächlich helfen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein:

Donnerstag, 5. Dezember 2019 um 9.30 bis 10:30 Uhr

AOK-Bundesverband Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin

Ihre Gesprächspartner sind:

Martin Litsch Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes

Dr. Christopher Hermann Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg

Helmut Schröder Stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

Hinweis!

Das Pressegespräch ist ausschließlich für Medienvertreter*innen. Bitte melden Sie sich vorab per E-Mail oder online auf www.aok-bv.de an.

Ihr Ansprechpartner in der Pressestelle: Dr. Kai Behrens Telefon: 030 / 34646-2309 Mobil: 01520 / 15603042 E-Mail: presse@bv.aok.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/8697/4454015 AOK-Bundesverband

@ presseportal.de