Regierungen, Deutschland

BERLIN / FLENSBURG - In der SPD verschärft sich vor der Sitzung von Präsidium und Vorstand die Führungsdebatte.

13.02.2018 - 08:53:24

Kritik aus der SPD an geplanter Kandidatur gegen Nahles. Die baden-württembergische SPD-Chefin Leni Breymaier kritisierte am Dienstag die Ankündigung der Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange, sich für den SPD-Vorsitz zu bewerben. Lange würde damit Fraktionschefin Andrea Nahles herausfordern, die bereits an diesem Dienstag kommissarisch den Parteivorsitz übernehmen könnte.

Die Oberbürgermeisterin hatte erklärt, sie werbe für eine Basiskandidatur und wolle den Mitgliedern wieder eine Stimme geben. "Einen Mitgliederentscheid zu machen, nur um einen Mitgliederentscheid zu haben, das halte ich für eine Farce", sagte Breymaier dazu im Radioprogramm SWR Aktuell. Sie forderte ein pragmatisches Vorgehen in den kommenden Wochen bis zur Einberufung eines Bundesparteitages, der offiziell über die Neubesetzung des SPD-Vorsitzes entscheiden wird. Sie stellte auch die Ernsthaftigkeit der Kandidatur Langes infrage.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Wissenschaftsjahr gestartet - Wanka: 'Für künftige Arbeit fit machen'. Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) sagte zum offiziellen Startschuss der Projekt- und Veranstaltungsreihe am Montag in Berlin, es komme darauf an, die Menschen für die kommenden Arbeitswelten fit zu machen. Berufliche Kompetenzen müssten angepasst und ausgebaut werden. Im Zentrum steht die Frage, wie die Digitalisierung, neue Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz die Arbeit verändern. Beim Wissenschaftsjahr sollen Forschungsprojekte und -ergebnisse in die Öffentlichkeit getragen werden. BERLIN - Die Menschen in Deutschland können sich beim Wissenschaftsjahr 2018 verstärkt mit der Arbeit der Zukunft auseinandersetzen. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 11:54) weiterlesen...

Landkreise wollen Glasfaser-Breitbandausbau konsequent bis ins Haus. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, forderte am Montag in Berlin, die Glasfaser müsse tatsächlich bis ins Gebäude verlegt werden. BERLIN - Die deutschen Landkreise setzen beim Breitbandausbau in den ländlichen Regionen auf eine konsequente Glasfaserkabelverlegung, die nicht am Bürgersteig endet. (Boerse, 19.02.2018 - 11:17) weiterlesen...

Börsenboom lockt: Aktionärszahl auf höchstem Stand seit zehn Jahren. Etwas mehr als zehn Millionen Menschen hierzulande besaßen im vergangenen Jahr Aktien und/oder Anteile an Aktienfonds, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am Montag in Frankfurt mitteilte. Zum Vorjahr stieg die Zahl der Aktionäre um fast 1,1 Millionen. 15,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre und damit etwa jeder sechste legt demnach direkt oder indirekt Geld an der Börse an. FRANKFURT - Der Börsenboom 2017 hat die Zahl der Aktionäre in Deutschland auf den höchsten Stand seit zehn Jahren getrieben. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 10:14) weiterlesen...

Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin. BERLIN - CDU-Chefin Angela Merkel will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Nachfolger von Peter Tauber zur Generalsekretärin machen. Kramp-Karrenbauer soll demnach bereits auf dem Parteitag am 26. Februar in Berlin gewählt werden, bei dem die CDU über den Koalitionsvertrag mit der SPD abstimmen soll. Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Personalie berichtet. Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin (Wirtschaft, 19.02.2018 - 09:04) weiterlesen...

Nahles in der Wählergunst aktuell weit hinter Merkel. Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich diese Woche nur 16 Prozent für die SPD-Fraktionsvorsitzende entscheiden; das sind 7 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. 47 Prozent würden Merkel wählen (plus ein Punkt). Dies ergab eine am Montag veröffentlichte forsa-Umfrage im Auftrag von RTL. KÖLN - Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles liegt in der Wählergunst aktuell abgeschlagen hinter der CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 08:28) weiterlesen...

Wissenschaftsjahr startet - Wanka: 'Vollbeschäftigung erreichbar' BERLIN - Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) sieht Vollbeschäftigung in Deutschland nicht zuletzt durch mehr Bildung und Forschung als erreichbar an. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 06:46) weiterlesen...