Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki hat sich aufgrund der schleppenden Umsetzung bei Corona-Finanzhilfen für Unternehmen für eine Ablösung von Peter Altmaier (CDU) als Wirtschaftsminister ausgesprochen.

15.02.2021 - 08:17:33

Kubicki fordert Ablösung von Wirtschaftsminister Peter Altmaier. "Das ist richtig schief gelaufen. Es wäre gut, wir hätten einen anderen Menschen in dieser Verantwortung", sagte Kubicki am Sonntag in der Politik-Talkshow "Die richtigen Fragen" bei "Bild live".

Altmaier trage die Verantwortung dafür, dass die zugesagten Finanzhilfen bei vielen Unternehmen immer noch nicht angekommen seien. "Die Überbrückungshilfe III kann frühestens Ende März ausgezahlt werden, wenn man sie jetzt beantragt", ergänzte Kubicki. Grund dafür sei unter anderem ein hoher bürokratischer Aufwand.

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III wurde am vergangenen Mittwoch freigeschaltet, wie das Wirtschaftsministerium mitgeteilt hatte. Die ersten Abschlagszahlungen sollen demnach ab dieser Woche starten. Abschlagszahlungen sind Vorschüsse auf spätere Zahlungen. Bei der Überbrückungshilfe werden fixe Betriebskosten erstattet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

CDU und CSU wollen bei Reform der Finanzaufsicht nachbessern. Neben der Opposition verlangte am Donnerstag auch die Unions-Fraktion Nachbesserungen am Gesetzentwurf von Finanzminister Olaf Scholz (SPD). "Mit Aktionismus gewinnen wir kein Vertrauen am Finanzplatz zurück", sagte etwa der stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Hans Michelbach. Er mahnte unter anderem eine Stärkung der Aufsichtsräte sowie kürzere Rotationszeiten für Abschlussprüfer an. BERLIN - Die geplante Reform der Finanzaufsicht Bafin, mit der die Bundesregierung Konsequenzen aus dem Wirecard -Skandal ziehen will, stößt im Bundestag auf breiten Widerstand. (Boerse, 04.03.2021 - 17:04) weiterlesen...

Israel, Österreich und Dänemark wollen Impfstoff-Allianz schmieden. Die Regierungschefs der drei Länder, Benjamin Netanjahu, Sebastian Kurz und Mette Frederiksen, vereinbarten am Donnerstag in Jerusalem eine vertiefte Zusammenarbeit. Enger kooperiert werden soll unter anderem bei Forschung und Produktion. Netanjahu sagte, dazu wollten die drei Länder unter anderem gemeinsam einen Fonds auflegen. JERUSALEM - Israel, Österreich und Dänemark wollen sich bei der künftigen Versorgung mit Impfstoffen besser aufstellen. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 16:58) weiterlesen...

SPD wirft Spahn Panne bei Tests vor. "Der Dreiklang aus Impfen, Testen und verantwortbarem Öffnen mit konsequenter Nachverfolgung der Kontakte gibt vielen Hoffnung", heißt es in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Mitteilung der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Deutliche Erleichterungen für Einzelhandel, Kultur und viele Dienstleister und ihre Kunden rückten in greifbare Nähe. BERLIN - Die SPD hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgeworfen, für einen verzögerten breiten Einsatz von Corona-Tests in Deutschland verantwortlich zu sein. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 16:53) weiterlesen...

Russland: Raumstation ISS soll bis 2028 im All bleiben. Die Entscheidung über eine entsprechende Verlängerung des milliardenschweren Projekts sei "auf höchsten Ebenen" getroffen worden, sagte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Raumfahrtunternehmens RKK Energija, Juri Gidsenko, am Donnerstag im Staatsfernsehen. Bislang standen die ISS-Pläne von Russen und Amerikanern bis 2024. Die Raumstation befindet sich seit mehr als 20 Jahren rund 400 Kilometer über der Erde im All. MOSKAU - Die Arbeit auf der in die Jahre gekommenen Raumstation ISS soll russischen Angaben zufolge noch bis 2028 weitergehen. (Boerse, 04.03.2021 - 16:49) weiterlesen...

Ministerpräsident Weil muss wohl vorübergehend in Quarantäne. "Es geht uns gut, keiner hat Symptome", teilte die Staatskanzlei am Donnerstag in Hannover mit. Das Landesgesundheitsamt gehe aber davon aus, dass der Ministerpräsident als direkte Kontaktperson bis zum Montag kommender Woche in Quarantäne müsse. Die endgültige Entscheidung treffe das Gesundheitsamt der Region Hannover. HANNOVER - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) muss nach einem Corona-Infektionsfall in der Staatskanzlei voraussichtlich vorübergehend in Quarantäne. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 16:17) weiterlesen...

Das bisschen Öffnung reicht den meisten Händlern nicht. Im Einzelhandel stößt das bisschen Öffnung, dass die Politik wagen will, aber auf Kritik. BERLIN - Der Besuch in der Modeboutique, beim Möbelhändler oder im Autohaus nach vorheriger Terminvergabe: Für so manchen Verbraucher ist diese auf dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern für die kommende Woche in Aussicht gestellte Öffnungsperspektive eine gute Nachricht. (Boerse, 04.03.2021 - 16:16) weiterlesen...