Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Etwa die Hälfte der Menschen über 60 Jahre hat nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den vollen Impfschutz gegen das Coronavirus erhalten.

14.06.2021 - 11:39:29

Spahn: Hälfte der über 60-Jährigen hat vollen Impfschutz. Über 80 Prozent dieser Gruppe hat mindestens eine Impfung verabreicht bekommen, wie Spahn am Montag via Twitter mitteilte.

Der Anteil der Erstgeimpften an der Gesamtbevölkerung nähert sich der 50-Prozent-Marke. 48,4 Prozent (40,2 Millionen Menschen) haben bislang mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus bekommen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand: 10.20 Uhr) hervorgeht. Den vollständigen Impfschutz haben nun 26,2 Prozent (21,8 Millionen Menschen). Insgesamt wurden laut RKI bislang 60,7 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht. Am Wochenende kamen über 622 000 hinzu. Am Samstag waren es 391 072 Dosen, am Sonntag 231 211.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 53,5 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Auch das Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben die 50-Prozent-Marke geschafft. Schlusslicht bleibt Sachsen mit 43,3 Prozent. Das Saarland zählt mit 31,0 Prozent den höchsten Anteil an Einwohnern mit vollständigem Impfschutz. Hessen ist hier mit 23,9 Prozent am Ende der Rangliste.

Die Impfkampagne gegen den Erreger Sars-CoV-2 hat in Deutschland Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Seit Montag vergangener Woche können sich Menschen auch unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste impfen lassen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Weltweit bereits mehr als 200 Millionen bestätigte Corona-Infektionen. WASHINGTON - Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie ist die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen auf mehr als 200 Millionen angestiegen. Das ging am Mittwoch aus Daten der US-Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl der bekannten Infektionen stieg damit in einem guten halben Jahr, seit dem 26. Januar, um 100 Millionen an. Die Zahl der weltweit bestätigten Todesfälle nach einer Corona-Infektion liegt inzwischen bei 4,25 Millionen - doppelt so viele wie noch Ende Januar. Experten gehen sowohl bei den Infektionen als auch bei den Todesfällen weltweit von höheren Dunkelziffern aus. Weltweit bereits mehr als 200 Millionen bestätigte Corona-Infektionen (Wirtschaft, 04.08.2021 - 22:10) weiterlesen...

Lage im Hochinzidenzgebiet Spanien wird besser. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen sei innerhalb einer Woche von ca. 323 auf 265 gefallen, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwochabend in Madrid mit. MADRID - Die Lage im Corona-Hochinzidenzgebiet Spanien, dem beliebtesten Urlaubsland der Deutschen, bessert sich zusehends. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 20:56) weiterlesen...

Kantar-Umfrage: Union bei 24 Prozent und Grüne bei 22. Nach der am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen Erhebung für das Nachrichtenmagazin "Focus" rutschten CDU und CSU innerhalb einer Woche um drei Prozentpunkte auf 24 Prozent. Dies ist nur noch knapp über ihrem Tief vom Mai, als Kantar 23 Prozent Zustimmung maß. Die Grünen als zweitstärkste Kraft kletterten in der aktuellen Umfrage zugleich um drei Punkte auf 22 Prozent und rückten damit der Union wieder näher. Die SPD verbesserte sich um einen Punkt auf 18 Prozent. Die anderen Parteien blieben unverändert: FDP 13, AfD 11 und Linke 6 Prozent. BERLIN - Gut eineinhalb Monate vor der Bundestagswahl sinkt die Union nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar in der Gunst der Wähler weiter. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 20:09) weiterlesen...

SPD-Kanzlerkandidat Scholz für Verlängerung der Pandemie-Notlage. "Das wird sein müssen, wenn man mich fragt", sagte Scholz am Mittwochabend in der Veranstaltungsreihe "RND vor Ort" des Reaktionsnetzwerks Deutschland (RND) in Kiel. Nötig seien weiterhin bestimmte Regeln zum Schutz vor Corona. "Und dafür brauchen wir einen rechtlichen Rahmen", betonte er. KIEL - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich dafür ausgesprochen, die Ende September auslaufende Pandemie-Notlage zu verlängern. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 19:56) weiterlesen...

Scholz: Rentenniveau darf nicht sinken. "Das Rentenniveau darf nicht weiter sinken", sagte der Bundesfinanzminister am Mittwochabend in einer Talkrunde des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) in Kiel. Bis 2025 sei dies gesetzlich garantiert. Es müsse aber über 2025 hinaus ein stabiles Rentenniveau garantiert werden. Die Rente bleibe für die meisten Bürger die wichtigste Altersvorsorge. "Deshalb muss man sich auf sie verlassen können." Die Rentenbeiträge würden allerdings steigen. KIEL - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will längerfristig ein stabiles Rentenniveau garantieren. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 19:54) weiterlesen...

WHO verlangt Moratorium auf Auffrischimpfungen gegen Corona. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus kritisierte die in mehreren Ländern erörterten Pläne für solche Impfungen am Mittwoch in Genf. Bereits begonnene Auffrischimpfungen sollten ausgesetzt und Pläne dafür bis mindestens Ende September auf Eis gelegt werden, bis mindestens zehn Prozent der Menschen in allen Ländern der Welt geimpft seien. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert einen vorübergehenden Stopp von Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus, so lange noch viele ärmere Länder auf Impfdosen warten. (Wirtschaft, 04.08.2021 - 19:46) weiterlesen...