Moderna, US60770K1079

BERLIN - Erste Labor-Untersuchungen zur Wirkung von Corona-Impfstoffen gegen Omikron deuten auf eine vergleichsweise schwache Abwehrreaktion gegen die neue Variante hin.

08.12.2021 - 16:29:26

Immunreaktion bei Omikron-Variante schwächer. Die Virologin Sandra Ciesek vom Universitätsklinikum Frankfurt veröffentlichte am Mittwoch erste Ergebnisse auf Twitter, die eine deutlich reduzierte Antikörper-Antwort verschiedener Impfstoffe auf die neue Variante zeigen.

für Auffrischungsimpfungen ausliefern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

KORREKTUR: Rückgang der täglichen Impfquote im Vergleich zur Vorwoche (Im 1. Absatz missverständlicher zweiter Satz entfernt) (Boerse, 20.01.2022 - 14:40) weiterlesen...

Leichter Rückgang der täglichen Impfquoten in Deutschland. BERLIN - Die Zahl der täglichen Corona-Impfungen geht leicht zurück. Sie lag am Mittwoch bei rund 610 000 verabreichten Impfdosen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Donnerstag hervorgeht. Es seien am 17. November weniger registriert worden als zuvor. Am Mittwoch vergangener Woche waren es 864 000, am Mittwoch vor Weihnachten knapp 1,2 Millionen. Leichter Rückgang der täglichen Impfquoten in Deutschland (Boerse, 20.01.2022 - 13:59) weiterlesen...

Studie: Viele Impfreaktionen wohl in Nocebo-Effekt begründet. Rund drei Viertel (76 Prozent) der Patientenmeldungen zu den ganzen Körper betreffenden Reaktionen nach der ersten Impf-Dosis und etwa die Hälfte (52 Prozent) der Meldungen wahrgenommener Folgen nach der zweiten Impfdosis ließen sich in der Auswertung darauf zurückführen, schreiben Wissenschaftler um Julia Haas, Sarah Ballou und Friederike Bender unter anderem von der Harvard Medical School und der Philipps-Universität in Marburg im Fachmagazin "Jama Network Open". NEW YORK - Ein großer Teil der empfundenen Impfreaktionen bei den Corona-Impfungen könnte einer Studie zufolge auf den sogenannten Nocebo-Effekt zurückgehen. (Boerse, 20.01.2022 - 08:47) weiterlesen...

Corona beschert Glasproduzent Schott kräftiges Wachstum. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 35 Prozent auf 390 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Konzernjahresüberschuss stieg um 45 Prozent auf 289 Millionen Euro. Treiber dieser positiven Entwicklung sei insbesondere das starke Geschäft im Bereich Hausgeräte gewesen, hieß es. Auch die Produkte für die Pharmaindustrie hätten ihren Teil dazu beigetragen. MAINZ - Das Geschäft beim Spezialglashersteller Schott brummt: Das Mainzer Unternehmen hat im vergangenen Geschäftsjahr 2020/21 den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro gesteigert und damit die eigenen Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen. (Boerse, 19.01.2022 - 15:29) weiterlesen...

Allmählicher Rückgang der täglichen Impfquoten. Sie lag am Dienstag bei 589 000 verabreichten Impfdosen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervorgeht. Das ist im Vergleich zu den vorangegangenen Dienstagen so viel wie zuletzt Mitte/Ende November. Am Dienstag vergangener Woche waren es 781 000, am Dienstag vor Weihnachten 1,2 Millionen. BERLIN - Die Zahl der täglichen Corona-Impfungen geht wieder allmählich zurück. (Boerse, 19.01.2022 - 12:20) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Zweitimpfung bei Janssen nötig. Abs., 1. Satz wurde korrigiert: "eine Änderung umgesetzt werden" statt "die Vorgaben geändert werden". Ergänzt wurde im Folgenden "Diese Änderung gelte seit dem Wochenende und solle nun technisch umgesetzt werden, sagte der Sprecher." In der Überschrift wurde deshalb das Wort "Bald" vor "Zweitimpfung bei Johnson&Johnson nötig" gestrichen. (Im 10. (Wirtschaft, 18.01.2022 - 18:54) weiterlesen...