Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Ein Jugendgremium der Generationen-Stiftung hat das geplante Konjunkturpaket zur Förderung von Konsum und Wirtschaft in der Corona-Krise scharf kritisiert.

29.06.2020 - 11:59:24

Kritik von Jungen an Konjunkturpaket: Sorgt nicht für Zukunft. Das Programm, das am Montag von Bundestag und Bundesrat in Sondersitzungen verabschiedet werden sollte, sorge nicht für die Zukunft vor, sei nicht zielgerichtet und bringe keine notwendigen Veränderungen mit sich, sagte ein Mitglied des Jugendrats der Stiftung, Elia Mula, am Montag in Berlin.

Die Generationen-Stiftung setzt sich nach eigenen Angaben seit 2013 für Generationen-Gerechtigkeit ein. Ihr Jugendrat hat aktuell 30 Mitglieder zwischen 16 und 24 Jahren.

Das Konjunkturpaket beinhaltet insbesondere eine bis zum Jahresende begrenzte Mehrwertsteuer-Senkung und einen Bonus von 300 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind. Aus Mulas Sicht wird mit den Maßnahmen lediglich ein alter wirtschaftlicher Normalzustand hergestellt, der die Zukunft seiner Generation bedroht. "Es besteht vor allem aus zusammengewürfelten, kurzfristigen Maßnahmen, die lediglich an der Oberfläche helfen." Der Kinderbonus sei nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein, ergänzte Jugendrats-Mitglied Hannah Lübbert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Streit um EU-Aufbaufonds: Italienischer Premier Conte bei Rutte. Der umstrittene Wiederaufbaufonds stand im Mittelpunkt eines Arbeitsessen am Freitagabend in Den Haag. Aus Deutschland, Frankreich und nun auch Italien nimmt der Druck auf die Niederlande zu, die harte Position gegen das Milliardenpaket aufzugeben. DEN HAAG - Im Ringen um eine Einigung über ein EU-Milliardenhilfspaket in der Corona-Krise ist der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte mit seinem niederländischen Amtskollegen Mark Rutte zusammengetroffen. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 21:20) weiterlesen...

Nach langem Zögern: Johnson will striktere Maskenpflicht einführen. "Ich glaube wir müssen strikter dabei sein, die Menschen zum Tragen von Gesichtsschutz in geschlossenen Räumen aufzufordern, wo sich Menschen begegnen, die sonst nicht zusammenkommen", sagte der Premier in einer Online-Fragestunde mit Bürgern. Ebenfalls am Freitag zeigte sich Johnson erstmals selbst mit Maske in der Öffentlichkeit beim Besuch mehrerer Geschäfte in seinem Wahlbezirk Uxbridge. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson hat am Freitag eine Ausweitung der Maskenpflicht in seinem Land angedeutet. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 21:04) weiterlesen...

Obamas Berater: Enthüllungsbücher kosten Trump nicht das Amt. BERLIN - Die zahlreichen Enthüllungsbücher über Donald Trump werden den US-Präsidenten nach Einschätzung eines Wahlkampfexperten nicht das Amt kosten. Entscheidend für den Ausgang der Präsidentenwahl am 3. November würden die Stimmen der Frauen werden, sagte der Kampagnenberater Julius van de Laar dem Portal t-online.de. Der Berliner Stratege hatte 2008 und 2012 für den Wahlkampf von Trumps Vorgänger Barack Obama gearbeitet. Obamas Berater: Enthüllungsbücher kosten Trump nicht das Amt (Wirtschaft, 10.07.2020 - 20:53) weiterlesen...

Verwirrung um Privatfeiern und Kultur in bayerischen Kneipen. Zunächst hatte der Verband am Freitag unter Berufung auf ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums, das sich wiederum auf das Gesundheitsministerium bezogen hatte, berichtet, dass Schankwirtschaften und Diskotheken ihre Räume für private und kulturelle Veranstaltungen vermieten dürften. Ein Sprecher der Staatskanzlei erklärte am Freitagabend allerdings, dass dieses Schreiben gegenstandslos sei. MÜNCHEN - Die Staatskanzlei hat Hoffnungen des Hotel- und Gaststättenverbands widersprochen, dass es eine Verbesserung der Situation von Kneipen und Diskotheken in der Corona-Krise geben könnte. (Boerse, 10.07.2020 - 19:17) weiterlesen...

Trump: Weiteres Handelsabkommen mit China steht derzeit nicht an. "Ich denke jetzt nicht daran", sagt Trump zu Reportern an Bord der Air Force One am Freitag auf dem Weg nach Florida. WASHINGTON - Eine zweites Teilabkommen zum Handel zwischen den USA und China steht laut US-Präsident Donald Trump derzeit nicht auf der Agenda. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 18:34) weiterlesen...

Hongkong: Chinas Botschafter zu Gespräch ins Auswärtige Amt eingeladen. Dabei habe ihm Staatssekretär Miguel Berger nochmals die Position der Bundesregierung erläutert, hieß es aus dem Auswärtigem Amt. Die Bundesregierung habe, auch gemeinsam mit den EU-Partnern, mehrfach Besorgnis darüber geäußert, dass das Gesetz die weitgehende Autonomie Hongkongs ernsthaft untergrabe und sich nachteilig auf die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtsstaatlichkeit auswirke. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Einladung des Botschafters berichtet. BERLIN - Die Bundesregierung hat am Freitag im Zusammenhang mit dem chinesischen Sicherheitsgesetz für Hongkong den Botschafter Chinas in Deutschland, Wu Ken, zu einem Gespräch ins Auswärtige Amt "eingeladen". (Wirtschaft, 10.07.2020 - 18:21) weiterlesen...