Gesellschaft, Berlin

Berlin - Ein Großteil der Deutschen im mittleren Alter sorgt sich über die soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik.

14.11.2017 - 14:43:24

Umfrage - «Generation Mitte» fürchtet Ungleichheit in Deutschland

Auch der Umgang mit Pflegebedürftigen und drohende Altersarmut beschäftigt viele Menschen zwischen 30 und 59 Jahren, wie eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Versicherungswirtschaft ergab.

Demnach beschrieben zwar vier von fünf Leuten ihre Lebensqualität als gut oder sehr gut - mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Angst vor Arbeitslosigkeit hat in den vergangenen vier Jahren deutlich abgenommen.

Trotzdem fürchtet jeder Zweite zu wenig Geld im Alter sowie jeder Dritte, dass sein Einkommen schon in den nächsten Jahren nicht ausreichen könnte. Die Verteilung von Einkommen und Vermögen nannten 77 Prozent aller Befragten als Schwäche Deutschlands, zwei Drittel kritisierten das Pflegesystem.

Die Meinungsforscher befragten im August zum fünften Jahr in Folge eine Stichprobe von rund 1000 Menschen der «Generation Mitte». Zu der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen gehören in Deutschland rund 35 Millionen Einwohner. Sie stellen 70 Prozent der Erwerbstätigen und erwirtschaften mehr als 80 Prozent der steuerpflichtigen Einkünfte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Polizei räumt zwei besetzte Häuser in Berlin. Gegen mindestens 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Wie viele Leute sich in den Häusernaufgehalten hatten, war zunächst nicht klar. «Die Ermittlungen laufen noch», sagte der Sprecher. Hausbesetzer waren gestern aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Berlin - Die Polizei hat am Abend zwei nur wenige Stunden zuvor besetzte Häuser in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg geräumt. (Politik, 21.05.2018 - 04:36) weiterlesen...

Polizei räumt besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln. Gegen 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Montag. Zuvor hatte die Eigentümerin des Hauses in der Bornsdorfer Straße 37b, die landeseigene Stadt und Land Wohnungsbaugesellschaft, ein schriftliches Räumungsbegehren beantragt. Hausbesetzer waren am Sonntag aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei sprach von bis zu acht Häusern. Berlin - Die Polizei hat am Abend ein nur wenige Stunden zuvor besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln geräumt. (Politik, 21.05.2018 - 03:34) weiterlesen...

Roth zeigt Verständnis für Özil und Gündogan. Die Grünen-Politikerin bezeichnete die beiden Fußballprofis in einem Interview des Deutschlandsfunks als «mündige Bürger». Özil und Gündogan hatten dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan am vergangenen Sonntag in London Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht. Im Vorfeld des DFB-Pokalfinales hatten sich Özil und Gündogan mit Bundespräsident Steinmeier getroffen. Berlin - Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat Verständnis für den Auftritt der deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan geäußert. (Politik, 20.05.2018 - 16:00) weiterlesen...