Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Spitzen von CDU und CSU wollen noch vor Weihnachten mit der neuen SPD-Führung über die Zukunft der großen Koalition reden.

08.12.2019 - 17:30:24

Kreise: Unionsspitze will Koalitionsausschuss noch vor Weihnachten. Das wurde nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin aus Unionskreisen bei einer Telefonkonferenz der Parteichefs Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Markus Söder (CSU) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und weiteren Vertretern der Unionsspitze am Sonntagnachmittag deutlich.

Die Union erachte einen Koalitionsausschuss vor Weihnachten für wichtig, hieß es anschließend. Es habe bereits am Freitag ein Telefonat von Kramp-Karrenbauer mit dem neu gewählten SPD-Vorsitzenden-Duo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gegeben. Es sei ein gutes Gespräch gewesen. Die Vorsitzenden von CDU und CSU wollten die SPD-Chef nun bald persönlich treffen.

In der Telefonkonferenz wurde nach diesen Informationen zu den SPD-Forderungen beim Parteitag am Wochenende in Berlin unterstrichen, der Bundeshaushalt für das kommende Jahr stehe fest. Er werde für Pläne der SPD nicht wieder geöffnet, da sei sich die Union einig, hieß es. Nach diesen Informationen gibt es von Unionsseite eine Unsicherheit, mit wem man bei der SPD reden müsse, wenn es um Themen der großen Koalition gehe - der Fraktion oder den Parteichefs Esken und Walter-Borjans. CDU und CSU hätten die Sorge, dass die SPD dauerhaft die Mitte verlasse, was die Zusammenarbeit schwierig machen könne, wurde zudem betont.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Di Maio tritt als Parteichef zurück. Der Abtritt vom Mittwoch verschärft die Probleme in der Regierungskoalition mit den Sozialdemokraten. Das Bündnis ist in vielen Fragen seit Monaten zerstritten und fährt bei Umfragen schlechte Werte ein. ROM - Unmittelbar vor zwei wichtigen Regionalwahlen in Italien zieht sich der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, aus der Spitze der Partei zurück. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 20:25) weiterlesen...

Ukraine vereinbart Zusammenarbeit mit Deutscher Bahn. "Es geht weder um den Verkauf noch die Verpachtung eines solch strategisch wichtigen Staatsobjekts", sagte Regierungschef Alexej Gontscharuk am Mittwoch im schweizerischen Davos bei der Unterzeichnung des Memorandums einer Mitteilung zufolge. DAVOS/KIEW - Die Ukraine hat eine Zusammenarbeit des staatseigenen Bahnunternehmens Ukrsalisnyzja mit der Deutschen Bahn vereinbart. (Boerse, 22.01.2020 - 19:49) weiterlesen...

Inhaltlicher Teil von Amtsenthebungsverfahren im Senat hat begonnen. Der Senat kam dafür am Dienstag zusammen und musste sich auf ein Vorgehen für das Verfahren einigen. Ein Vorschlag des führenden Republikaners in der Kammer, Mitch McConnell, hatte bei den Demokraten für Empörung gesorgt: Er sieht vor, dass die Anklagevertreter und die Verteidigung jeweils bis zu 24 Stunden auf zwei Tage verteilt Zeit für ihre Eröffnungsplädoyers haben. Erst anschließend soll der Senat darüber entscheiden, ob Zeugen vorgeladen werden oder nicht. WASHINGTON - Begleitet von Streit zwischen den politischen Lagern hat der inhaltliche Teil des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump begonnen. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 19:41) weiterlesen...

Di Maio tritt als Chef der Sterne-Bewegung in Italien zurück. Er werde aber weiter in der Politik und der Partei aktiv sein, sagte der Außenminister am Mittwoch vor Parteimitgliedern in Rom. Es wurde erwartet, dass er als Minister im Amt der Koalitionsregierung bleibt. ROM - Luigi Di Maio ist als Chef der italienischen Regierungspartei Fünf-Sterne zurückgetreten. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 19:29) weiterlesen...

DAVOS: Allianz will weltweit feste Regeln für nachhaltige Kapitalanlagen. "Wir können das in Paris vereinbarte Ziel nur erreichen, wenn alle zehn Jahre der CO2-Ausstoß halbiert wird", sagte Allianz-Investmentchef Günther Thallinger am Mittwoch in Davos im Gespräch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Daher müsse auch der Fußabdruck des Anlageportfolios alle zehn Jahre um die Hälfte sinken. "Die Messung dafür muss einheitlich definiert werden, ein globaler Standard wäre ideal", sagte Thallinger. DAVOS - Europas größter Versicherer Allianz will sich bei nachhaltigen Kapitalanlagen für feste Regeln weltweit einsetzen. (Boerse, 22.01.2020 - 18:57) weiterlesen...

Venezuela: Guaidó fordert weitere EU-Sanktionen gegen Maduro. "Ihr habt Möglichkeiten, Druck auf Venezuela auszuüben", sagte Guaidó am Mittwoch in Europaparlament in Brüssel. Die "freie Welt" müsse weitere Sanktionen gegen die "Diktatur" in dem südamerikanischen Krisenstaat verhängen. BRÜSSEL - Die EU sollte nach Ansicht des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó mehr Druck auf den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro machen. (Wirtschaft, 22.01.2020 - 18:23) weiterlesen...