Talanx AG, DE000TLX1005

BERLIN - Die SPD sieht ihr Konzept einer Bürgerversicherung in der Öffentlichkeit falsch dargestellt.

12.12.2017 - 16:35:25

SPD: Wollen keine Einheitskrankenkasse. "Es geht dabei nicht um eine Einheitskasse, wie immer wieder falsch gesagt wird", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Gesundheitsexperte der Partei Karl Lauterbach am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Auch die privaten Krankenkassen wolle die SPD nicht abschaffen.

Es gehe vielmehr um ein neues System mit mehr als 100 Bürgerversicherungen - sowohl gesetzliche als auch private - die miteinander im Wettbewerb stünden, sagte Lauterbach. "Der Unterschied zum heutigen System wäre, dass jede Kasse jeden nehmen muss und dass beim Arzt und in den Kliniken für jeden Patienten gleich honoriert wird, so dass es nicht mehr zu einer Bevorzugung von Privatpatienten kommt."

Die Union lehnt die Bürgerversicherung ab. Die SPD hat sie zu einem der "essenziellen" Punkte für Verhandlungen über eine Regierungsbeteiligung erklärt. Nach den Vorstellungen der SPD würden in die Bürgerversicherung Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen einzahlen. "Auf Einnahmen wie Kapitalerträge, Zinsen oder Mieten wollen wir keine Beiträge erheben", sagte Lauterbach. Bisher privat Versicherte sollen wählen können, ob sie in die Bürgerversicherung wechseln. Neuversicherte hätten nur noch die Option Bürgerversicherung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Schaden durch den Tornado geht in die Millionen. Nach Angaben der Versicherung Provinzial Rheinland muss in der besonders betroffenen Ortschaft Viersen-Boisheim an mindestens einem Gebäude die Statik überprüft werden. In einigen Fällen seien Fenster und Türen herausgerissen worden, wahrscheinlich durch Winddruck. Die Versicherung Provinzial schätzte den Schaden vom Mittwochabend in ihrem betroffenen Geschäftsgebiet in Boisheim und umliegenden Orten auf mehrere Millionen Euro. Der Tornado hatte die Stärke F1 (117 bis 180 km/h). VIERSEN - Der Tornado am Niederhein hat einige Häuser schlimmer getroffen, als es zunächst aussah. (Boerse, 18.05.2018 - 13:55) weiterlesen...

Nach Tornado am Niederrhein - das große Aufräumen (Boerse, 17.05.2018 - 12:48) weiterlesen...

Tornado am Niederrhein - Aufräumen nach dem Unwetter. Dachdecker rückten am Morgen in der besonders betroffenen Ortschaft Viersen-Boisheim an, um beschädigte Dächer zunächst provisorisch mit Folie abzudecken, wie eine dpa-Reporterin berichtete. Ein Stadtsprecher sagte: "Da gibt es viel zu tun - vor allem für die Dachdecker." Keines der Häuser sei einsturzgefährdet, alle Menschen hätten zu Hause übernachten können. VIERSEN - Nach dem folgenschweren Wirbelsturm bei Viersen am Niederrhein mit zwei Verletzten und zahlreichen beschädigten Häusern sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. (Boerse, 17.05.2018 - 11:02) weiterlesen...

Dashcam-Video als Beweis nach Unfall zulässig - Dauerfilmen nicht. Das permanente Filmen des Verkehrs bleibt zwar nach wie vor verboten - das verstößt gegen den Datenschutz. Doch die Aufklärung eines Unfalls kann wichtiger sein, zumal der Unfallbeteiligte ohnehin Angaben zur Person, zum Führerschein und zur Versicherung machen muss, urteilte am Dienstag der BGH in Karlsruhe. Die Nutzung der Aufnahmen muss je nach Fall abgewogen werden (VI ZR 233/17). KARLSRUHE/MAGDEBURG - Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Aufnahmen von Auto-Minikameras können bei Unfällen als Beweis vor Gericht verwendet werden. (Boerse, 15.05.2018 - 13:58) weiterlesen...

Unfälle vor Gericht - BGH lässt Autokamera-Aufnahmen als Beweis zu (Boerse, 15.05.2018 - 09:45) weiterlesen...

BGH lässt Autokamera-Aufnahmen vor Gericht begrenzt zu. Dies entschied am Dienstag der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (VI ZR 233/17). Die Aufnahmen von sogenannten Dashcams dürfen demnnach bei Unfall-Prozessen genutzt werden. KARLSRUHE/MAGDEBURG - Aufnahmen von Auto-Minikameras können bei Unfällen als Beweis vor Gericht verwendet werden. (Boerse, 15.05.2018 - 09:40) weiterlesen...