Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Vergleich zum Vortag etwas gestiegen.

30.09.2021 - 17:30:04

RKI registriert 12 150 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 63,0. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Donnerstagmorgen mit 63,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 61,0 gelegen, vor einer Woche bei 63,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12 150 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 10 696 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 67 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 115 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4 227 501 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 1,65 an (Mittwoch 1,60). Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 93 638.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rumänien in Führungskrise inmitten von Corona-Notlage. Damit hat das Land wegen streitender Parteien eine nur eingeschränkt handlungsfähige Regierung. Allein in den letzten 24 Stunden starben in Rumänien 574 Menschen an und mit Corona - mehr als in der gesamten EU im selben Zeitraum. BUKAREST - In Rumänien haben sich zwei Krisen gleichzeitig zugespitzt: Die rasante Ausbreitung des Coronavirus überfordert zunehmend das Gesundheitswesen, und der Versuch einer Regierungsbildung schlug am Mittwoch fehl. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 15:49) weiterlesen...

Proteste in Bulgarien gegen 3G-Regel. Die neuen Maßnahmen seien diskriminierend für Menschen ohne "grüne Zertifikate", erklärten Demonstranten vor dem Gesundheitsministerium in Sofia. Die Interims-Minister für Gesundheit und für Bildung, Stojtscho Kazarow und Nikolaj Denkow, wurden vor dem Regierungssitz von Demonstranten umzingelt. Proteste gab es auch in anderen Städten wie etwa Warna und Burgas am Schwarzen Meer. Demonstranten sowie mehrere Parteien forderten den Rücktritt von Gesundheitsminister Kazarow. SOFIA - In Bulgarien haben trotz steigender Corona-Zahlen Gegner der geplanten 3G-Regel gegen die Einführung von Corona-Zertifikaten als Zutrittsberechtigung protestiert. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 15:46) weiterlesen...

Bund und Länder besiegeln Vereinbarung für besseren Schutz der Moore. Eine Vereinbarung dazu haben Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) am Mittwoch gemeinsam mit Amtskolleginnen- und kollegen aus den Bundesländern unterzeichnet. Demnach soll der Ausstoß, den Moorböden verursachen, bis 2030 jährlich um fünf Millionen Tonnen Treibhausgase sinken. BERLIN - Bund und Länder wollen Moore künftig besser erhalten und wiedervernässen, damit sie einen größeren Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten können. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 15:25) weiterlesen...

Hohe Corona-Zahlen: Putin ordnet arbeitsfreie Tage in Russland an. MOSKAU - Angesichts dramatisch hoher Corona-Infektionszahlen hat Russlands Präsident Wladimir Putin ab Ende Oktober eine arbeitsfreie Woche in seinem Land angeordnet. Bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschalte stimmte Putin am Mittwoch einem entsprechenden Vorschlag von Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa zu. Vom 30. Oktober bis zum 7. November sollen Arbeitnehmer in ganz Russland demnach zuhause bleiben, ihren Lohn aber weitergezahlt bekommen. Regionen, in denen die Lage besonders schlimm ist, können den Zeitraum demnach auch erweitern. Hohe Corona-Zahlen: Putin ordnet arbeitsfreie Tage in Russland an (Wirtschaft, 20.10.2021 - 15:06) weiterlesen...

Mehrheit für Ende von Corona-Ausnahmezustand. Der entsprechende Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für ein Ende der sogenannten epidemischen Lage nationaler Tragweite wird in der Politik weiter kontrovers diskutiert. Spahn selbst verweist auf die Möglichkeit, dass auf Landesebene auch künftig Schutzmaßnahmen angeordnet werden können. Aus den Bundesländern kommen Forderungen nach Übergangsfristen. BERLIN - Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet einer Umfrage zufolge ein Auslaufen des seit eineinhalb Jahren geltenden bundesweiten Corona-Ausnahmezustands im November - spricht sich aber gleichzeitig auch dafür aus, Schutzmaßnahmen weiter aufrechtzuerhalten. (Boerse, 20.10.2021 - 14:57) weiterlesen...

KORREKTUR/Land Hessen: Keine finanzielle Verpflichtung nach Hahn-Insolvenz (Im ersten Satz wurde das Wort "keine" ergänzt.) (Boerse, 20.10.2021 - 14:54) weiterlesen...