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Vodafone Institut f?r Gesellschaft und Kommunikation GmbH

Berlin - Die Mittel des milliardenschweren Wiederaufbau-Fonds der EU sollten vor allem f?r das Gesundheitswesen, kleine Unternehmen und die Sicherung von Jobs verwendet werden.

04.02.2021 - 14:27:30

Milliarden-Hilfen der EU: Deutsche vor allem f?r Investitionen in Gesundheitswesen, kleine Unternehmen und Jobs. Dies ist das Ergebnis einer repr?sentativen Studie in 15 europ?ischen L?ndern von Kantar im Auftrag des Vodafone Instituts.

Berlin - Die Mittel des milliardenschweren Wiederaufbau-Fonds der EU sollten vor allem f?r das Gesundheitswesen, kleine Unternehmen und die Sicherung von Jobs verwendet werden. Dies ist das Ergebnis einer repr?sentativen Studie in 15 europ?ischen L?ndern von Kantar im Auftrag des Vodafone Instituts.

Investitionen in das Gesundheitswesen sehen demnach 92% der Befragten (Deutschland: 91%) als "sehr wichtig" und "eher wichtig" an. ?hnlich sinnvoll seien Hilfen f?r kleine Unternehmen (88%, Deutschland: 84%) und das Sichern von Arbeitspl?tzen (85% bzw. 82%). Auch langfristigen Investitionen in digitale Bildung (77%, Dt.: 82%), digitale Verwaltung (68%, Dt.: 65%) oder Breitband-Ausbau (66%, Dt.: 68%) wird eine wichtige Rolle zugestanden.

81% der Deutschen bereits vom Europ?ischen Wiederaufbaufonds geh?rt - 60%, geben an, dass der Hilfsfonds ein effektives Mittel sei, um europ?ischen Staaten aus der Krise zu helfen. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem EU-Durchschnitt; europaweit glauben fast 70% an die Effektivit?t des Fonds.

Sowohl etwa drei Viertel der befragten Deutschen als auch Europ?er sehen digitale Dienstleistungen, digitale Kenntnisse und Breitbandinternetzugang als Schl?sselbereiche f?r die wirtschaftliche Erholung Europas nach der Krise.

Lediglich 12% der Deutschen geben an, dass die Hilfsgelder ohne Bedingungen flie?en sollten. 37% sind f?r flexible Bedingungen, 41% sogar f?r strenge Bedingungen.

Dies geht damit einher, dass 43% der Deutschen skeptisch sind, ob das Geld auch wirklich f?r die mit Br?ssel vereinbarten Projekte ausgegeben wird. Lediglich die Menschen in Griechenland haben diesbez?glich ihrer Regierung gegen?ber noch gr??ere Zweifel (48%, EU-Schnitt: 36%).

Inger Paus, Gesch?ftsf?hrerin des Vodafone Instituts: "Der ?Digitising Europe Pulse? zeigt deutlich, dass die B?rger von ihren Regierungen zuallererst erwarten, die Herausforderungen der aktuellen Gesundheits- und Wirtschaftskrise zu l?sen. Aber sie schauen auch in die Zukunft und sehen die Bedeutung von Investitionen in digitale Bildung, Verwaltung und Infrastruktur."

Pressekontakt:

Friedrich Pohl Leitung Kommunikation

Mobile: +49 172 7155900 mailto:friedrich.pohl@vodafone.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/112415/4830158 Vodafone Institut f?r Gesellschaft und Kommunikation GmbH

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