Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BERLIN - Die Gewerkschaft Verdi hat davor gewarnt, dass Deutschlands Arbeitnehmer künftig womöglich länger arbeiten müssen.

02.01.2020 - 06:11:25

Verdi warnt vor längeren Arbeitszeiten. Die Arbeitgeberverbände wollten die Ruhezeiten verkürzen, sagte Verdi-Chef Frank Werneke der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dies geschehe vor dem Hintergrund sogenannter Experimentierräume. Das Bundesarbeitsministerium will damit neue Arbeitsmodelle erproben. Das Ressort von Minister Hubertus Heil (SPD) erwägt auch einen gesetzlichen Anspruch auf mobile Arbeit, etwa für Homeoffice.

Werneke mahnte, die Einhaltung von Ruhezeiten sei ein wesentlicher Punkt des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Der Verdi-Chef forderte: "Wenn es ein Recht auf Homeoffice geben soll, ist die Freiwilligkeit für die Beschäftigten wichtig." Eine Homeoffice-Regelung dürfe Unternehmen nicht einfach dazu dienen, in teuren Städten mit entsprechend hohen Büropreisen einfach die Mieten einzusparen, betonte der Verdi-Chef.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kretschmer: Kohleausstieg stetig überprüfen. Man werde "keine Experimente mit der Energieversorgung in Deutschland zulassen, die unsere Wirtschaft gefährden oder die Bürger im Dunkeln stehen lassen", sagte Kretschmer der "Bild" (Freitag). "Wir werden 2023, 2026 und 2029 überprüfen, ob der Ausstieg funktioniert oder nicht", erklärte er. DRESDEN - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will beim Kohleausstieg "keine Experimente" auf Kosten der Versorgungssicherheit in Deutschland akzeptieren. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 05:29) weiterlesen...

Überlastete Klinikärzte: Spahn sieht auch Arbeitgeber in der Pflicht. "Ich habe manchmal den Eindruck, Arbeitgeber im Gesundheitswesen planen noch so wie in den 90er Jahren - und das geht halt im Jahr 2020 nicht mehr", sagte der CDU-Politiker am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Sie sollten Dienst- und Schichtpläne so organisieren, dass in einem 365-Tage-Betrieb die unterschiedlichen Interessen getroffen würden. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht angesichts der von Klinikärzten beklagten Überlastung auch deren Arbeitgeber am Zug. (Boerse, 24.01.2020 - 05:29) weiterlesen...

Öffentliche Informationsveranstaltung zur Tesla-Ansiedlung. Ab 2021 sollen dort in einer Fabrik etwa 150 000 Autos jährlich gefertigt werden. Bürgermeister Arne Christiani (parteilos) und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) werden Rede und Antwort stehen. In der Aula der Schule ist Platz für 200 Menschen. Gerechnet wird mit einem großen Andrang. GRÜNHEIDE - In einer öffentlichen Veranstaltung können sich am Freitag (17 Uhr) Interessierte in Grünheide bei Berlin über das Großprojekt des US-Elektroautobauers Tesla vor ihrer Haustür informieren. (Boerse, 24.01.2020 - 05:27) weiterlesen...

Flughafen Hahn verliert weiter Passagiere und Fracht. Im Dezember 2019 sank die Zahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahresmonat um 31,2 Prozent auf 83 410, wie aus der jüngsten Statistik der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervorgeht. Die Fracht verringerte sich um 17 Prozent auf 15 130 Tonnen. Auch bundesweit schrumpfte das Passagier- und Frachtgeschäft an den Verkehrsflughäfen. Die Zahlen für das gesamte Jahr 2019 will die ADV nach eigener Auskunft erst Anfang Februar 2020 bekanntgeben. HAHN - Der abgelegene Hunsrück-Flughafen Hahn muss weiterhin einen Rückgang bei Passagieren und Fracht hinnehmen. (Boerse, 24.01.2020 - 05:24) weiterlesen...

Studie: Rückenschmerzen weiter häufigster Grund für Fehlzeiten. Darauf entfielen im vergangenen Jahr 21,2 Prozent der Diagnosen bei Krankschreibungen - etwas mehr als im Jahr zuvor mit 20,9 Prozent, wie die Krankenkasse DAK-Gesundheit nach Daten von rund 2,4 Millionen erwerbstätigen Versicherten mitteilte. Es folgten psychische Probleme mit nun 17,1 Prozent. BERLIN - Rückenschmerzen und ähnliche Leiden an Skelett und Muskeln sind laut einer Studie weiterhin der häufigste Grund für Fehlzeiten im Job. (Boerse, 24.01.2020 - 05:23) weiterlesen...

Chip-Hersteller Intel begeistert Anleger mit starken Zahlen. Im vierten Quartal kletterte der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 33 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar (6,2 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse wuchsen um acht Prozent auf 20,2 Milliarden Dollar. Santa Clara - Der Computerchip-Riese Intel hat das vergangene Geschäftsjahr mit deutlich besseren Ergebnissen als erwartet abgeschlossen. (Boerse, 23.01.2020 - 22:33) weiterlesen...