Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3852 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

30.05.2021 - 11:04:04

RKI registriert 3852 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 35,2. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 6714 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 35,2 an (Vortag: 37,5; Vorwoche: 64,5).

Alle Bundesländer sind mittlerweile unter den politisch bedeutsamen Inzidenz-Wert von 50 gerutscht. Aus den Zahlen vom Sonntag ging hervor, dass nun auch Thüringen als letztes Bundesland unter dieser Marke liegt. Die dortige 7-Tage-Inzidenz gab das RKI mit 47,5 an. Besonders gut ist die Lage in den nördlicheren Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern (14,7), Schleswig Holstein (17,9), Brandenburg (20,0), Hamburg (22,4) und Niedersachsen (23,1).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 56 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 82 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 679 148 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 478 600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88 406 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Samstagnachmittag bei 0,75 (Vortag: 0,72). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 75 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

2020 mehr Menschen denn je auf der Flucht. Ende 2020 waren praktisch so viele Menschen wegen Konflikten, Verfolgung und Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben wie Deutschland Einwohner hat: 82,4 Millionen, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Freitag in Genf berichtete. Das waren vier Prozent mehr als 2019 und doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Auch der Klimawandel treibe immer mehr Menschen in die Flucht, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr überleben können, berichtete UNHCR. GENF - Ungeachtet der Corona-Pandemie sind im vergangenen Jahr weltweit so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie nie zuvor. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 07:48) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Sorgen über Delta-Virusvariante - Holetschek: Höchste Wachsamkeit. (Im ersten Absatz wird klargestellt, dass Klaus Holetschek der CSU rpt CSU angehört.) WDH/ROUNDUP: Sorgen über Delta-Virusvariante - Holetschek: Höchste Wachsamkeit (Wirtschaft, 18.06.2021 - 07:45) weiterlesen...

WDH/Kim: Nordkorea zu Konfrontation und Dialog mit den USA bereit (Im letzten Satz des 2. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 07:40) weiterlesen...

UN-Flüchtlingshilfswerk: 2020 erneut mehr Menschen auf der Flucht. 82,4 Millionen wurden durch Konflikte, Verfolgung und Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Freitag in Genf berichtete. Das waren doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Auch der Klimawandel treibe immer mehr Menschen in die Flucht, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr überleben können. GENF - Weltweit sind ungeachtet der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie nie zuvor. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 07:03) weiterlesen...

Kim: Nordkorea zu Konfrontation und Dialog mit den USA bereit. Kim betonte jedoch am dritten Tag eines Treffens des Zentralkomitees der herrschenden Arbeiterpartei am Donnerstag in Pjöngjang, dass es nötig sei, "sich besonders auf Konfrontation vollständig vorzubereiten". Es gelte, die Würde des Staats und seine Interessen für eine unabhängige Entwicklung zu schützen, wurde Kim am Freitag von den Staatsmedien zitiert. Kim ist auch Parteichef. PJÖNGJANG - Nordkorea muss sich nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un zugleich zum Dialog und zur Konfrontation mit den USA bereithalten. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 06:44) weiterlesen...

Aktivistin Neubauer wirft Parteien 'verlogene Klimadebatte' vor. Ärmere Menschen würden "als Ausrede genutzt", um weniger Klimaschutz zu betreiben, sagte Neubauer der Deutschen Presse-Agentur. Dabei hätten die politisch Verantwortlichen "jahrzehntelang soziale Ungerechtigkeit befürwortet und eine Politik für die Wirtschaft und nicht für die Menschen gemacht", erklärte die Aktivistin. BERLIN - Die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer wirft den politischen Parteien eine "verlogene Klimadebatte" vor. (Wirtschaft, 18.06.2021 - 06:43) weiterlesen...