Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2682 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

24.05.2021 - 20:20:30

RKI registriert 2682 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 62,5. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 5412 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 62,5 an (Vortag: 64,5; Vorwoche: 83,1). Am Sonn- und Feiertagen sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil dann weniger getestet wird.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 43 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 64 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3 651 640 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 408 800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87 423 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Montagabend bei 0,84 (Vortag: 0,87). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 84 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Mediziner fordern sofortige Rückkehr zu Corona-Maßnahmen. "Die Regierung sollte nicht nur ankündigen, dass wir auf Plan B setzen, sondern es sollte Plan B Plus sein", sagte Matthew Taylor, der Chef des Mitgliederverbands National Health Service Confederation, dem "Guardian". LONDON - Vertreter des britischen Gesundheitsdienstes haben nach einem starken Anstieg der Corona-Zahlen eine sofortige Einführung von Gegenmaßnahmen gefordert. (Boerse, 20.10.2021 - 09:33) weiterlesen...

Inzidenz in Thüringen steigt deutlich - höchster Wert Deutschlands. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche am Mittwoch mit 163,5 aus. Das ist weiter die höchste Sieben-Tage-Inzidenz unter allen Bundesländern. Am Dienstag hatte die Ansteckungsrate noch bei 147,1 gelegen. Deutschlandweit beträgt sie laut RKI 80,4, nach 75,1 am Vortag. Die Gesundheitsämter in Thüringen meldeten seitdem nach RKI-Angaben 900 Neuinfektionen sowie 6 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Spanne der Inzidenz auf kommunaler Ebene bewegt sich zwischen 55,8 im Landkreis Nordhausen und 253,0 im Kyffhäuserkreis. ERFURT - Das Corona-Infektionsgeschehen in Thüringen nimmt weiter zu. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 08:58) weiterlesen...

FDP-Vize Vogel geht guter Laune in Koalitionsverhandlungen. "Wir werden das gründlich machen und da haben wir jetzt auch keine übermäßige Eile nötig", sagte Vogel am Mittwoch in der Sendung "Frühstart" bei RTL und ntv. Man sei bislang schnell durch die Sondierungen gekommen, obwohl sich sehr unterschiedliche Partner aufeinander zubewegt hätten. Er gehe gestaltungsfreudig und mit guter Laune in die Verhandlungen, weil schon in den Sondierungen "wirklich was gelungen" sei. Vogel sagte: "Wir brauchen fürs Land ja den Aufbruch. BERLIN - FDP-Vize Johannes Vogel lehnt übertriebene Eile bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen für eine neue Bundesregierung ab. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 08:51) weiterlesen...

Berlins Regierungschef will kein schnelles Ende des Ausnahmezustands. "Wir brauchen mindestens eine Übergangszeit", sagte Müller am Mittwochmorgen im RBB-Inforadio. BERLIN - Berlins scheidender Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich gegen die Beendigung der Corona-Notlage bereits Ende November ausgesprochen. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 08:21) weiterlesen...

Infektiologe mahnt zur Vorsicht: Noch Millionen Ungeimpfte. Es gebe noch Millionen von Ungeimpften, darunter drei bis vier Millionen Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf, sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie an der Uniklinik Düsseldorf der "Kölnischen Rundschau" (Mittwochausgabe). Durch saisonale Effekte in Herbst und Winter begünstigt, könne eine rasch ablaufende Covid-19-Welle zu zahlreichen Toten führen und die Krankenhäuser erneut an ihre Grenzen bringen. DÜSSELDORF - Der Düsseldorfer Infektiologe Tom Lüdde hat in der Debatte um eine Beendigung der Corona-Notlage in Deutschland zur Vorsicht gemahnt. (Wirtschaft, 20.10.2021 - 07:54) weiterlesen...

Brasilien und Kolumbien wollen gemeinsam für Amazonasgebiet eintreten. "Mit Sicherheit werden wir vereint in Glasgow eintreffen, um ein sehr wichtiges Thema zu behandeln, das uns allen am Herzen liegt: unser geliebtes, reiches und begehrtes Amazonasgebiet", sagte Bolsonaro am Dienstag (Ortszeit) nach einem Treffen mit Duque in Brasília. Bolsonaro und sein kolumbianischer Amtskollege pochten zugleich auf die Souveränität des Amazonasgebiets und seiner Anrainer. BRASÍLIA - Der kolumbianische Präsident Iván Duque und Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro wollen bei der Weltklimakonferenz COP26 bei Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel und zum Schutz des Amazonasgebiets an einem Strang ziehen. (Boerse, 20.10.2021 - 07:51) weiterlesen...