Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7890 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

28.02.2021 - 23:58:40

RKI registriert 7890 Corona-Neuinfektionen und 157 neue Todesfälle. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 157 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Sonntag hervor. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.17 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 7676 Neuinfektionen und 145 neue Todesfälle verzeichnet.

Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 157 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Sonntag hervor. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.17 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 7676 Neuinfektionen und 145 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 63,8 - und damit so hoch wie am Vortag (63,8).

Die Zahl der neuen Ansteckungen in Deutschland war im Januar und Februar über Wochen deutlich zurückgegangen. Zuletzt stagnierte sie allerdings, was auch an der Verbreitung ansteckenderer Varianten liegen könnte.

Vor vier Wochen, am 31. Januar, hatte die Inzidenz noch bei 90,2 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden - er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.442.336 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.248.400 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 70 045.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstagabend bei 1,11 (Vortag 1,08). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 111 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

© dpa-infocom, dpa:210228-99-624324/3

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: USA wollen Spannungen mit Russland nicht eskalieren. "Die USA sind nicht darauf aus, einen Kreislauf der Eskalation und des Konflikts mit Russland einzuleiten", sagte Biden am Donnerstag im Weißen Haus. Er warnte zugleich: "Wenn Russland sich weiterhin in unsere Demokratie einmischt, bin ich bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen." Die jetzt verhängten Sanktionen hätten härter ausfallen können, sagte Biden. Er habe sich aber dazu entschlossen, "verhältnismäßig" zu reagieren. WASHINGTON - Trotz der neuen Sanktionen gegen Russland will Washington nach den Worten von US-Präsident Joe Biden die Spannungen mit Moskau nicht weiter verschärfen. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 23:36) weiterlesen...

Mecklenburg Vorpommern zieht Corona-Notbremse. Landesweit dürfen private Treffen dann nur noch mit höchstens einer Person außerhalb des eigenen Hausstandes stattfinden, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Donnerstagabend in Schwerin ankündigte. Kinder bis 14 Jahre zählen nicht mit. SCHWERIN - Mecklenburg-Vorpommern zieht ab Montag die Corona-Notbremse. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 22:16) weiterlesen...

Bouffier und Günther hinter Laschet. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sagte dem Hessischen Rundfunk: "Es ist doch völlig klar, dass die große CDU - das hat Markus (Söder) auch immer gesagt - das erste Zugriffsrecht hat. Und genau das haben wir gemacht." Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther forderte Söder zum Rückzug auf. Der Regierungschef von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), schloss sich dagegen Söders Argumentation an, die K-Frage anhand der Popularitätswerte zu entscheiden. BERLIN - In der entscheidenden Phase des Machtkampfs um die Unions-Kanzlerkandidatur haben sich mehrere CDU-Spitzenpolitiker klar hinter CDU-Chef Armin Laschet gestellt. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 21:29) weiterlesen...

Russland kündigt scharfe Reaktion auf neue US-Sanktionen an. Sullivan ins Moskauer Außenministerium einbestellt. Es werde ein hartes Gespräch für die amerikanische Seite, sagte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag in Moskau. "Ein solch aggressives Verhalten wird ohne Zweifel eine Abfuhr erhalten, eine Antwort auf die Sanktionen wird unabwendbar sein." Zuvor hatten die USA mitgeteilt, dass neben der Ausweisung von Diplomaten auch neue Sanktionen gegen Russland verhängt würden. MOSKAU - Russland hat nach der Ausweisung von zehn Diplomaten aus den USA und nach der Verhängung neuer Sanktionen durch Washington den US-Botschafter John S. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 21:12) weiterlesen...

Bouffier stellt sich hinter Laschet - 'CDU hat erstes Zugriffsrecht'. "Es ist doch völlig klar, dass die große CDU - das hat Markus auch immer gesagt - das erste Zugriffsrecht hat", sagte er in einem am Donnerstag gesendeten Interview des Hessischen Rundfunks. "Und genau das haben wir gemacht." Söder habe selbst erklärt, die CDU müsse entscheiden, wie sie das für richtig halte. "Das haben wir getan", sagte Bouffier. WIESBADEN - In der Hochphase des Machtkampfes um die Unions-Kanzlerkandidatur zwischen CDU-Chef Armin Laschet und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder hat sich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) klar hinter Laschet gestellt. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 21:03) weiterlesen...

Streit über russischen Impfstoff Sputnik V spaltet Slowakei. BRATISLAVA - In der Slowakei hat sich der politische Streit über den Einsatz des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V erneut zugespitzt. Russland habe den Kaufpreis für eine am 1. März übergebene erste Lieferung von 200 000 Impfdosen wieder zurückgegeben, teilte der Finanzminister und Vize-Ministerpräsident Igor Matovic am Donnerstagabend mit. Dies könnte ein Signal dafür sein, dass der von ihm noch als Regierungschef eingefädelte Kauf des in der EU nicht zugelassenen Impfstoffs Sputnik V tatsächlich geplatzt sei. Streit über russischen Impfstoff Sputnik V spaltet Slowakei (Boerse, 15.04.2021 - 20:55) weiterlesen...