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Haushalt, Steuern

BERLIN - Die FDP will mit einem "Azubi-Pakt 2030" die berufliche Ausbildung in Corona-Zeiten stärken.

21.08.2020 - 14:39:28

FDP will mit Azubi-Pakt Ausbildung in der Corona-Krise stärken. Sie forderte am Freitag zudem eine durchgreifende Reform der Unternehmensbesteuerung, eine Erhöhung der Investitionsquote des Bundes sowie den Abbau von Bürokratie, um gravierende Schäden für die deutsche Wirtschaft durch die Pandemie zu verhindern. "Nach der Infektionswelle droht im Herbst eine Insolvenzwelle", warnte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer in Berlin.

"Es besteht tatsächlich die Gefahr, dass die Massenarbeitslosigkeit nach Deutschland zurückkehrt", sagte der FDP-Politiker. Es müsse einen Dreiklang aus "entlasten, investieren und entfesseln" geben.

Mit der derzeitigen Zahl von Ausbildungsverträgen könne man sich nicht zufrieden geben, betonte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing. "Wir brauchen einen richtigen Schub in diesem Bereich." Konkret schlägt die FDP vor, die Berufsausbildung bis Ende 2021 vollständig steuer- und abgabenfrei zu machen. Die Ausbildungsbetriebe könnten einen Teil der dadurch bedingten Ersparnisse an die Auszubildenden als zusätzliche Entlohnung weitergeben.

Dies mache eine Ausbildung für junge Leute attraktiver, sagte der designierte FDP-Generalsekretär Wissing. Er schlug außerdem vor, junge Leute schon in der Schule gezielter mit Berufen in Kontakt zu bringen, beispielsweise durch Sommerferiencamps. Außerdem seien in den Betrieben Coaches nötig, um zu verhindern, dass Azubis bei Anfangsschwierigkeiten ihre Ausbildung abbrechen.

@ dpa.de

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