Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat einen verstärkten Kampf gegen die Ausbeutung durch Scheinselbstständigkeit gefordert.

05.01.2020 - 14:30:24

Verdi fordert Abschaffung von Scheinselbstständigkeit. "Dem Missbrauch von Selbstständigkeit muss ein Riegel vorgeschoben werden", sagte der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Der Verdi-Chef kritisierte: "Bestimmte Geschäftsmodelle in der Plattformökonomie wie manche Kurier- und Lieferdienste basieren auf Scheinselbstständigkeit." Das gehöre abgeschafft.

"Helfen würde zum Beispiel eine Umkehrung der Beweislast", forderte Werneke. "Dazu müsste grundsätzlich unterstellt werden, dass derartige Plattformen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung anbieten." Gegebenenfalls müsste durch die Plattform nachgewiesen werden, dass es sich tatsächlich um echte Selbstständigkeit handele. "Die Umkehr der Beweislast hätte zur Folge, dass sich die Menschen nicht mehr in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einklagen müssten", so der Gewerkschaftschef.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Studie: Noch mehr Kreditinstitute führen Strafzinsen ein. "Die Wucht der Negativzinswelle hat in diesem Jahr noch einmal deutlich zugenommen", sagte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. FRANKFURT - Zum Start ins neue Jahr Negativzinsen: Mindestens 16 Institute, vor allem Volksbanken und Sparkassen, haben nach Daten des Internetportals Verivox in den ersten Wochen 2020 Negativzinsen für Geldanlagen von Privatkunden eingeführt oder bestehende Strafzinsen erhöht. (Wirtschaft, 19.01.2020 - 18:04) weiterlesen...

Negativzinsen kosten deutsche Finanzinstitute Milliarden. Von Mitte Dezember 2018 bis Mitte Dezember 2019 haben die Banken und Sparkassen insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro Zinsen auf bei den Währungshütern gebunkertes Geld bezahlt, wie aus Daten der Deutschen Bundesbank hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" über die Zahlen berichtet. BERLIN - Deutsche Finanzinstitute mussten im zurückliegenden Jahr aufgrund der Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) einen Milliardenbetrag zahlen. (Boerse, 19.01.2020 - 17:50) weiterlesen...

Störung bei Whatsapp verhindert vorübergehend Fotoversand. Erst nach einigen Stunden am Nachmittag teilte der zu Facebook gehörende Chatdienst mit, dass die Störung behoben sei. Zu den Ursachen der Infrastruktur-Probleme gab es zunächst keine Angaben. Allein auf der Internetseite "allestörungen.de" hatten sich zuvor rund 20 000 Nutzer gemeldet, weil sie weder Fotos, noch Sprachnachrichten versenden konnten. Reine Textnachrichten wurden hingegen zugestellt. BERLIN - Viele WhatsApp-Nutzer haben am Sonntag zeitweise keine Fotos verschicken können. (Boerse, 19.01.2020 - 17:47) weiterlesen...

Gewerkschaft warnt vor zu schnellem Umbau der Autoindustrie. "Unsere Branchen stehen durch die Transformation unter Druck", sagte er beim Neujahrsempfang des IG-BCE-Landesbezirks Nord am Samstag in Hamburg. Das betreffe besonders die Zulieferbetriebe der Automobilindustrie. Noch sei der Erfolg der Elektroantriebe nicht sicher, und alternative Technologien wie Wasserstoff rechneten sich für die Industrie noch nicht. HAMBURG - Vor einem zu schnellen Umbau der Auto- und Zulieferindustrie hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, gewarnt. (Wirtschaft, 19.01.2020 - 16:44) weiterlesen...

Kekskonzern Bahlsen schreibt 2018 Verluste - 2019 Gewinn angepeilt. Unter dem Strich stand ein Minus von 3,3 Millionen Euro, wie aus dem Jahresabschluss hervorgeht, der vor wenigen Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. Der Umsatz ging demnach 2018 von rund 558,8 Millionen Euro auf rund 545,1 Millionen Euro zurück. Zuvor hatte das "Manager Magazin" über die Zahlen berichtet. HANNOVER - Der Kekskonzern Bahlsen hat 2018 mit einem Verlust abgeschlossen. (Boerse, 19.01.2020 - 16:34) weiterlesen...

EU kürzt Beitrittshilfen für Türkei. Wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell dem EU-Parlament mitteilte, fließt dieses Jahr nur ein Viertel der ursprünglich einmal vorgesehenen Summe. Gründe sind unter anderem der Gasstreit mit Zypern im Mittelmeer und die türkische Militäroffensive in Syrien. Über Borrells Mitteilung an das EU-Parlament hatte zuerst die Funke Mediengruppe (Samstag) berichtet. BRÜSSEL/BERLIN - Die EU hat die sogenannten Vorbeitrittshilfen an die Türkei für 2020 drastisch gekürzt. (Wirtschaft, 19.01.2020 - 16:01) weiterlesen...