Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Die Dezemberhilfen für Firmen, die von der Verlängerung des Teil-Lockdowns betroffen sind, sollen ein Volumen von mindestens 15 Milliarden Euro haben.

27.11.2020 - 14:24:26

Scholz: Mindestens 15 Milliarden Euro für Dezemberhilfen. Es könne auch noch mehr werden, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin. Eine "Welle von Unternehmenspleiten" wäre aber viel schwieriger, als nun viel Geld auszugeben. Bereits für die Novemberhilfen rechnet der Bund mit einem Finanzvolumen von 14 bis 15 Milliarden Euro.

Die Dezemberhilfen sollen nach dem Modell der Novemberhilfen funktionieren, wie Scholz deutlich machte. Das bedeutet, dass Umsatzausfälle für Firmen und Selbstständige zu einem großen Teil ausgeglichen werden sollen. Details würden nun mit der EU-Kommission besprochen, sagte Scholz.

Bund und Länder hatten beschlossen, den Teil-Lockdown bis kurz vor Weihnachten zu verlängern, damit durch weniger Kontakte die hohen Infektionszahlen sinken. Gastronomiebetriebe, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind damit weiter geschlossen.

Die Novemberhilfen können seit Mittwoch beantragt werden. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) berichtete von einer starken Nachfrage und bisher bereits 28 000 Anträgen. Es solle zügig erste Abschlagszahlungen geben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britischer Abgeordneter: Paris und London müssen Eurostar retten. Der Zug, der Großbritanniens Hauptstadt durch den Eurotunnel mit dem Kontinent verbindet, sei mit seinem "umweltfreundlichen und direkten" Beförderungsangebot einzigartig, so der konservative Abgeordnete Huw Merriman am Mittwoch im Parlament in London. LONDON - Der Vorsitzende im Verkehrsausschuss des britischen Parlaments hat die Regierungen in London und Paris zur Rettung des in der Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geratenen Eurostars aufgerufen. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 20:53) weiterlesen...

Bundesregierung erhöht Corona-Hilfen für Soloselbstständige. "Wir satteln bei den Hilfen für Soloselbstständige noch mal deutlich drauf, das liegt mir sehr am Herzen", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die Neustarthilfe werde von 25 Prozent auf nun 50 Prozent des Vergleichsumsatzes erhöht, zugleich werde die maximale Förderhöhe deutlich angehoben. BERLIN - Die Bundesregierung erhöht die Corona-Hilfen für Soloselbstständige wie etwa Künstler. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 14:36) weiterlesen...

Ifo: Gewinnverlagerung in Niedrigsteuerländer kostet 5,7 Milliarden. "Unseren Schätzungen zufolge lassen sich 62 Prozent der Gewinne in Niedrigsteuerländern auf realwirtschaftliches Geschäft zurückführen, zum Beispiel in Ländern wie der Schweiz oder Irland. Aber 38 Prozent sind das Resultat von Gewinnverlagerung zur Vermeidung von Steuern", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest am Mittwoch. MÜNCHEN - Die Verlagerung von Gewinnen aus Deutschland in Länder mit niedrigen Unternehmenssteuern kosten den deutschen Fiskus laut Ifo-Institut jährlich 5,7 Milliarden Euro. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 12:27) weiterlesen...

EuGH: EU-Steuerrichtlinie gilt nicht für jede Firmenwagen-Überlassung. Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch gelten die Regeln des EU- Mehrwertsteuersystems nur dann, wenn es sich bei der Überlassung des Wagens um eine Dienstleistung gegen Entgelt handelt. Der Arbeitnehmer muss demnach gegen Zahlung eines Mietzinses für eine vereinbarte Dauer von mehr als 30 Tagen dauerhaft über das Recht verfügen, das Fahrzeug zu privaten Zwecken zu benutzen und andere davon auszuschließen. LUXEMBURG - Die Überlassung von Firmenwagen für den privaten Gebrauch darf von deutschen Finanzämtern nicht grundsätzlich der Mehrwertsteuer unterworfen werden. (Boerse, 20.01.2021 - 12:13) weiterlesen...

Wirtschaft fordert erneut schnelle Hilfe und Perspektiven. So nannte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Oliver Zander, unter anderem die beschlossenen Vorgaben für mehr Homeoffice als "inakzeptabel". Noch im November habe Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verkündet, von diesem Vorhaben abzusehen. "Dieses nun unter dem Etikett der Pandemiebekämpung einzubringen, erweckt den Eindruck, als nutze der Minister die Pandemie für parteipolitische Zwecke", teilte Zander mit. BERLIN - Schnellere finanzielle Hilfen für Unternehmen, aber auch weitere Vorgaben etwa für den Öffentlichen Nahverkehr oder die Büroarbeit: Die jüngsten Corona-Maßnahmen sind vor allem in der Industrie auf Kritik gestoßen. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 06:00) weiterlesen...

FDP kritisiert Management der Coronahilfen BERLIN - Die FDP hat Kritik am Management der Coronahilfen innerhalb der Bundesregierung geäußert. (Wirtschaft, 20.01.2021 - 05:22) weiterlesen...