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BERLIN - Die Deutschlandchefin der Parkplatz-Such-App Park Now, Heidi Wildemann, vermisst in vielen Kommunen und Städten ein umfassendes Mobilitäts- und Park-Konzept.

24.05.2021 - 12:39:29

Park-Now-Chefin: Städten fehlt oft noch ein Mobilitätskonzept. "Es werden viele Dinge ausprobiert", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. "Es gibt aber kein eindeutiges, glasklares Konzept." Städte und Kommunen versuchten sehr fragmentiert, etwa den Auto-Parkraum für andere Verkehrsmittel wie Roller oder Lastenräder, aber auch für Fußgänger umzunutzen. Dabei werde oft nicht berücksichtigt, dass es nach wie vor viel Parkverkehr gebe, den die Städte bewältigen müssten.

und BMW . Vor einigen Wochen wurde der Verkauf an den schwedischen Konkurrenten Easy Park bekannt. Noch müssen die Wettbewerbsbehörden dem Schritt noch zustimmen.

Um den klimaschädlichen Autoverkehr besonders in Innenstädten zu reduzieren, haben vor allem größere Städte damit begonnen, Straßenraum umzuwidmen. So wandelte etwa in Berlin der Senat zahlreiche Parkspuren kurzfristig in Radwege um, richtete autofreie Verkehrszonen ein und plant weitere.

Der ADFC teilt die Kritik Wildemanns. "Es ist richtig, die meisten Kommunen haben noch kein Konzept dafür, wie sie den Verkehr zukunftsfest machen", teilte Verkehrsexpertin Stephanie Krone mit. "Ganz grob gesagt muss ganz Deutschland ja den Autoverkehr halbieren und Rad, Fuß und ÖPNV verdoppeln, um die Klimaziele zu erreichen und Lebensqualität in die Städte zurückzubringen." Für Autos müssten dabei Lösungen abseits des Straßenrands gefunden werden.

"Der wertvolle Platz auf der Straße wird für Wichtigeres gebraucht, als für großvolumige Privatfahrzeuge, die manchmal tagelang nur herumstehen", betonte Krone. Straßenparken müsse eingeschränkt und verteuert werden. Parkhäuser nicht nur für Autos, sondern auch für Fahrräder seien deshalb wichtige Bestandteile solcher künftigen Konzepte. Viele bereits bestehende Parkhäuser in den Städten stünden indes leer. "Wenn das Straßenparken eingedämmt wird, werden sich die meist nur spärlich genutzten Parkhäuser automatisch füllen - und man wird sogar noch neue sogenannte Quartiersgaragen brauchen."

@ dpa.de

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