Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Deutschen werfen immer mehr Lithium-Ionen-Akkus in den Hausmüll und gefährden damit Mitarbeiter in Müllfahrzeugen und Sortieranlagen.

28.07.2020 - 14:43:30

Akkus in der Mülltonne machen Probleme - Pfand gefordert. Jede dieser Batterien, die sich etwa in Smartphones, elektrischen Zahnbürsten und Laptops finden, könne durch Beschädigung zum Brandauslöser werden, warnte der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft am Dienstag. "Es vergeht in Deutschland kaum eine Woche, in der es nicht irgendwo bei einem Entsorger im Land brennt", sagte Verbandspräsident Peter Kurth am Dienstag. Meist seien falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus die Ursache.

Diese gehörten nicht in die Mülltonne, sondern in Batteriesammelbehälter im Einzelhandel oder auf Recyclinghöfen. Dort werden Batterien gesondert gesammelt und anschließend speziell behandelt. Nur etwa jede zweite verkaufte Batterie landet nach Branchenzahlen jedoch in den Sammelstellen. Darunter leide auch die Umwelt, weil die Rohstoffe der übrigen Batterien nicht wieder verwertet werden können.

Mit der Kampagne "Brennpunkt Batterie" will die Branche nun erreichen, dass weniger Batterien in der Mülltonne landen. Aus Sicht des SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews sind aber weitere Schritte notwendig: Für Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus müsse es eine europaweite Kennzeichnungspflicht geben, forderte er. "Auch sollte eine Pfandpflicht geprüft werden." Hochwertiges Recycling sei notwendig, auch um die Akzeptanz von Elektro-Mobilität zu erhöhen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Libanon-Geberkonferenz sammelt über 250 Millionen Euro ein. Das berichteten Kreise des französischen Präsidialamtes am Sonntag in Paris nach einer Videoschalte, an der auch US-Präsident Donald Trump teilnahm. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron leitete gemeinsam mit den Vereinten Nationen (UN) das rund zweieinhalbstündige Treffen. PARIS/WASHINGTON - Bei der internationalen Geberkonferenz für den krisengeschüttelten Libanon sind 252,7 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 20:27) weiterlesen...

Frankreich: Über 250 Millionen Euro Soforthilfe für Libanon. Frankreich trage davon einen Anteil von 30 Millionen Euro, berichteten Élyséekreise am Sonntag nach der Videoschalte. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte zuvor im ZDF von über 200 Millionen Euro Hilfe gesprochen. Das französische Präsidialamt war neben den Vereinten Nationen (UN) Mitveranstalter der Konferenz. PARIS - Bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach Angaben aus dem Élyséepalast 252,7 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:59) weiterlesen...

Libanon-Geberkonferenz sammelt über 200 Millionen Euro ein. "Deutschland alleine wird sich mit 20 Millionen Euro zusätzlich beteiligen, um die größte Not zu lindern, die es zurzeit in Beirut gibt", sagte Maas am Sonntag dem ZDF. Es sei überwältigend gewesen, wie viele Staaten sich beteiligt hätten. Das französische Präsidialamt nannte als Mitveranstalter der Konferenz zunächst keine Zahl für die Zusagen. PARIS/BERLIN - Bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach den Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) über 200 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:23) weiterlesen...

Wahlbetrug: Republikanischer Gouverneur weist Trumps Warnung zurück. WASHINGTON - Ein republikanischer Gouverneur hat die wiederholt von US-Präsident Donald Trump geäußerte Befürchtung, dass eine Zunahme der Briefwahl zu Wahlbetrug führen werde, zurückgewiesen. Der Regierungschef von Ohio, Mike DeWine, sagte am Sonntag im Gespräch mit dem Sender CNN, in seinem Bundesstaat funktioniere Briefwahl "außerordentlich gut". Wegen der Coronavirus-Pandemie sei davon auszugehen, dass es bei der Abstimmung am 3. November deutlich mehr Briefwähler geben werde. Wahlbetrug: Republikanischer Gouverneur weist Trumps Warnung zurück (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:14) weiterlesen...

555 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 555 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 215 891 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Sonntagmorgen im Internet meldete (Datenstand 9.8., 0.00 Uhr). BERLIN - Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland ist nach mehreren Tagen wieder unter die Schwelle von 1000 Fällen gesunken. (Boerse, 09.08.2020 - 18:42) weiterlesen...

Libanon braucht 100 Millionen Euro Nothilfe. Das geht aus einem Dokument der UN hervor, das der Élyséepalast am Sonntag nach einer internationalen Geberkonferenz übermittelte. Es geht laut UN um medizinische Versorgung, Nahrungsmittelhilfe oder Unterkunft für die schwer getroffene Bevölkerung. PARIS/WASHINGTON - Nach der verheerenden Explosionskatastrophe in Beirut mit über 150 Toten ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen (UN) eine internationale Nothilfe im Umfang von 116,9 Millionen US-Dollar (rund 99 Millionen Euro) nötig. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 18:40) weiterlesen...