Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Bundesregierung sieht vorerst keinen Anlass für Lockerungen der umfassenden Corona-Krisenmaßnahmen.

25.03.2020 - 12:50:24

VIRUS/Bundesregierung: Vorerst keine Lockerung von Corona-Krisenmaßnahmen. "Wir befinden uns immer noch am Anfang einer Epidemie", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Mittwoch in Berlin. Auch wenn sich ein leichtes Abflachen der Kurve andeute, gebe es weiterhin eine hohe Zahl an Neuinfektionen und keinen Grund für Entwarnung. Es sei daher davor zu warnen, jetzt bereits von einer "Exitstrategie" zu sprechen.

Regierungssprecher Steffen Seibert verwies darauf, dass es auf allen staatlichen Ebenen darum gehe, die Virus-Ausbreitung zu verlangsamen und Auswirkungen auf das Gesundheitssystem, die Wirtschaft und jeden einzelnen Bürger abzufedern. Dies stehe jetzt im Mittelpunkt. Bund und Länder hatten zu Wochenbeginn weitere Kontaktbeschränkungen beschlossen, zugleich sind milliardenschwere Hilfsprogramme auf dem Weg.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS: UN-Organisationen fordern Freilassung von Flüchtlingen und Migranten. Die Situation für diese Menschen, die oft unter beengten und unhygienischen Zuständen festgehalten würden, sei besonders beunruhigend, hieß es am Dienstagabend in einer Mitteilung des UN-Flüchtlingshilfswerk, der Internationalen Organisation für Migration, des UN-Büros für Menschenrechte sowie der Weltgesundheitsorganisation. "Hinsichtlich der tödlichen Konsequenzen, die ein Covid-19-Ausbruch haben könnte, sollten sie ohne Verzögerung entlassen werden." Vor allem Kinder, deren Familien und jene, die ohne ausreichende gesetzliche Grundlage festgehalten werden, sollten sofort freigelassen werden. GENF - Vier UN-Organisationen haben angesichts der Coronavirus-Pandemie gemeinsam die Freilassung aller Flüchtlinge und Migranten gefordert, die in geschlossenen Einrichtungen oder bewachten Lagern festgehalten würden. (Wirtschaft, 31.03.2020 - 20:50) weiterlesen...

SPD-Chefin fordert neues Gesundheitssystem nach Corona-Krise. "Spätestens mit dieser Pandemie muss nun jedem klar sein, wie abwegig es ist, unser Gesundheitssystem vorrangig auf Effizienz und Rentabilität zu trimmen", sagte sie der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). BERLIN/STUTTGART - SPD-Chefin Saskia Esken hat sich für eine radikale Umkehr im Gesundheitssystem nach der Corona-Krise ausgesprochen. (Wirtschaft, 31.03.2020 - 20:50) weiterlesen...

VIRUS/Kramp-Karrenbauer: Können nicht alle Anträge auf Amtshilfe erfüllen. "Nein, leider nicht", sagte sie am Dienstagabend in einer ZDF-Spezial-Sendung auf eine entsprechende Frage. "Es gibt sehr, sehr viele Anträge." Viele beziehen sich demnach auf Schutzausstattung oder medizinisches Personal. "Das ist natürlich der Punkt, an dem wir genauso begrenzt sind wie andere zivile Einrichtungen auch. Aber alles das, was wir irgendwie leisten können, das versuchen wir auch umzusetzen. Insbesondere dort, wo wir über Fähigkeiten verfügen, die so kein anderer hat." Als Beispiel nannte sie die Verlegung von Intensivpatienten durch die Luftwaffe. BERLIN - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat deutlich gemacht, dass die Bundeswehr derzeit nicht alle Anträge auf Amtshilfe in der Corona-Krise erfüllen könne. (Wirtschaft, 31.03.2020 - 20:17) weiterlesen...

VIRUS: 46 weitere Tote wegen Corona in der Türkei - rund 13 500 Infizierte. ISTANBUL - In der Türkei sind binnen Tagesfrist weitere 46 Menschen am neuartigen Coronavirus verstorben. Das teilte Gesundheitsminister Fahrettin Koca am Dienstagabend über Twitter mit. Damit stieg die Gesamtzahl der offiziell erfassten Todesopfer durch die Lungenkrankheit Covid-19 in der Türkei auf 214. Die offizielle Zahl der Infizierten lag am Abend bei 13 531 - 2704 mehr als noch am Vortag. Bisher wurden in dem Land mit 83 Millionen Einwohnern rund 92 000 Tests durchgeführt. Die Türkei hatte am 11. März ihren ersten Coronavirus-Fall gemeldet. VIRUS: 46 weitere Tote wegen Corona in der Türkei - rund 13 500 Infizierte (Wirtschaft, 31.03.2020 - 19:36) weiterlesen...

VIRUS: Niederlande verlängern Corona-Maßnahmen bis zum 28. April. DEN HAAG - Die Niederlande haben die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie bis zum 28. April verlängert. "Wir wissen, dass das viel verlangt ist, aber es ist echt nötig", sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstagabend in Den Haag in einer live-Pressekonferenz im Fernsehen. Ursprünglich sollten die vor etwa zwei Wochen verhängten Maßnahmen bis zum 6. April gelten. Erste Ergebnisse im Kampf gegen die Pandemie seien zu sehen. "Aber wir haben es noch nicht geschafft", warnte Rutte. VIRUS: Niederlande verlängern Corona-Maßnahmen bis zum 28. April (Wirtschaft, 31.03.2020 - 19:31) weiterlesen...

Haseloff: Ostdeutsche besser für Umgang mit Corona-Krise gewappnet. Ältere Ostdeutsche seien "sturmerprobt, was Ausnahmesituationen betrifft", sagte Haseloff in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" (Online: Dienstag/Print: Mittwoch). Zudem sei die Fähigkeit zur Improvisation im Osten stärker ausgeprägt als im Westen. "Und die Erfahrung, dass man harte Phasen überstehen kann. Wir haben hier viele Hochs und Tiefs erlebt. MAGDEBURG/BERLIN - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht Ostdeutsche besser für den Umgang mit der Corona-Krise gewappnet als Westdeutsche. (Wirtschaft, 31.03.2020 - 19:31) weiterlesen...