Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Die Bundesregierung macht den Bürgern wenig Hoffnung auf eine rasche Lockerung der corona-bedingten Beschränkungen.

20.11.2020 - 12:25:30

Bundesregierung hält Corona-Infektionszahlen noch für viel zu hoch. Bislang seien die Infektionszahlen noch nicht auf ein niedrigeres Niveau gebracht worden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in der Bundespressekonferenz in Berlin. "Wir haben im Grunde nur den ersten Schritt bisher geschafft, also den starken, steilen, exponentiellen Anstieg zu stoppen und eine Stabilisierung zu erreichen." Die Zahlen seien aber noch "weit, weit zu hoch", sagte Seibert.

Seibert erinnerte daran, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits bei den Beratungen mit den Ministerpräsidenten am vergangenen Montag "mehr gewünscht hätte". Nun werde es am Mittwoch weitere Beratungen geben. Man müsse jetzt die pandemische Entwicklung genau betrachten, "um dann zu sehen, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind".

Der Regierungssprecher wies darauf hin, dass die Zahl der belegten Betten in den Intensivstationen und die Zahl der Patienten, die künstlich beatmet werden müssten, schon jetzt deutlich höher als im Frühjahr seien. Und jeden Tag würden rund 250 Menschen in Deutschland ihr Leben wegen dieser Krankheit verlieren. "Das ist etwas, woran wir mehr denken sollten, und womit wir uns eigentlich keine Minute abfinden dürfen." Zeit sei eine ganz wichtige Größe in dieser Pandemie, betonte Seibert. "Wenn wir zu spät reagieren, dann laufen wir Gefahr, dass die Krankenhäuser, die Intensivstationen sich weiter mit Patienten füllen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bericht: Mehr Schnelltests für Risikogruppen ohne Symptome geplant. BERLIN - Corona-Schnelltests sollen nach einem Bericht bei besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen, die bislang keine Symptome zeigen, verstärkt zum Einsatz kommen. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums hervor, der dem Nachrichtenportal "ThePioneer" (Freitag) vorliegt. "Testungen sind von entscheidender Bedeutung für die Eindämmung von Corona- Infektionsketten und damit für die Verhinderung unkontrollierter Ausbruchsgeschehen", heißt es in dem Dokument, das derzeit zwischen den Ressorts der Bundesregierung abgestimmt wird und am 1. Dezember in Kraft treten soll. Ziel sei es, umfassender und einfacher als bisher, insbesondere Personen zu testen, bei denen es noch keine Symptome gebe, "bei denen aber dennoch eine Infektion naheliegend erscheint oder bei denen eine hohe Gefahr besteht, dass sie oder andere Personen in ihrem Umfeld bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besonders gefährdet wären". Bericht: Mehr Schnelltests für Risikogruppen ohne Symptome geplant (Wirtschaft, 26.11.2020 - 22:00) weiterlesen...

Wirecard-Sonderprüfer deutet Defizite bei Abschlussprüfung an. Befragt wurde am Donnerstag im Bundestag der Sonderuntersucher Alexander Geschonneck von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Er hatte in einer Sonderprüfung aufgedeckt, dass es keine Nachweise zur Existenz von angeblichen Kundenbeziehungen und daraus erzielten Umsätzen des aufstrebenden Tech-Konzerns gab. Dafür habe er keine speziellen Methoden anwenden müssen, sagte der Wirtschaftsinformatiker aus. BERLIN - Im Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Wirecard -Bilanzskandal haben sich Defizite bei der Abschlussprüfung des Skandalunternehmens angedeutet. (Boerse, 26.11.2020 - 20:59) weiterlesen...

Spanien streitet um Corona-Regeln für die Feiertage: 'Enorme Gefahr'. MADRID - In Spanien spitzt sich die Debatte um die Corona-Regeln für Weihnachten, Silvester und den im Land sehr wichtigen Dreikönigstag am 6. Januar zu. Nachdem einige der insgesamt 17 Regionen einheitliche Bestimmungen für das ganze Land gefordert hatten, versprach die linke Zentralregierung eine baldige Lösung. "Es wird keine 17 verschiedene Weihnachten geben", versprach Gesundheitsminister Salvador Illa am Donnerstag im Parlament in Madrid. Bei einem Treffen mit den Regionalregierungen wolle man nächste Woche ein Abkommen erzielen, erklärte Illa. Spanien streitet um Corona-Regeln für die Feiertage: 'Enorme Gefahr' (Wirtschaft, 26.11.2020 - 20:32) weiterlesen...

Mehr als eine Million Corona-Infektionen in Deutschland. Das ging am Donnerstag aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor. Rechnerisch wäre damit fast jeder 80. Deutsche bereits infiziert worden. BERLIN/WASHINGTON - Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland hat US-Forschern zufolge die Marke von einer Million überschritten. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 20:04) weiterlesen...

WDH: Reform des Weingesetzes soll Absatzrückgang stoppen (Tippfehler in Überschrift korrigiert) (Wirtschaft, 26.11.2020 - 19:39) weiterlesen...

Länderminister machen sich für Kindergrundsicherung stark. Sie müsse den Mindestbedarf jedes Kindes decken und sich daran orientieren, was Kinder und Jugendliche zu einem guten Aufwachsen tatsächlich brauchen, sagte Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha am Donnerstag in Stuttgart. Der Grünen-Politiker hat derzeit den Vorsitz der 97. Tagung der Ressortchefs inne, die mit großer Mehrheit für das neue Instrument stimmten. STUTTGART - Eine neue Kindergrundsicherung soll nach Ansicht der Sozial- und Arbeitsminister der Länder Kindern und Jugendlichen ermöglichen, der Armut ihrer Familien zu entkommen. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 19:23) weiterlesen...