Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Wohnen, Immobilien

Berlin - Die Bürgerinitiative «Deutsche Wohnen und Co enteignen» hat nach eigenen Angaben in Berlin genau 77.001 Unterschriften gesammelt.

14.06.2019 - 11:43:24

Volksbegehren rückt näherr - 77.000 Unterschriften für Enteignungen in Berlin gesammelt. Diese Zahl teilte die Initiative am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Die seit April zusammengetragene Unterstützerliste für ein Enteignungsvolksbegehren sollte am Freitag der Senatsverwaltung für Inneres übergeben werden.

In der Innenverwaltung wird geprüft, ob die Unterschriften gültig sind. Wenn mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind, wird das Volksbegehren offiziell eingeleitet. Dann beginnt bei der Senatsverwaltung nach eigenen Angaben eine Prüfphase, ob die Vorschläge rechtskonform sind. Danach folgen weitere Schritte. Ganz am Ende könnte möglicherweise ein Volksentscheid kommen.

Die Initiative strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin an. Das soll helfen, dass Wohnen in der Hauptstadt bezahlbar bleibt. Der Wohnungs- und Mietmarkt ist in Berlin schon länger angespannt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Mietendeckel in Berlin - Schäfer-Gümbel sieht bezahlbares Wohnen als Mammutaufgabe. Kritiker fürchten aber unbeabsichtigte Nebenwirkungen - und verweisen auf Erfahrungen aus anderen Ländern. Die SPD verteidigt die Entscheidung. Berlin will die Mieten für bis zu 1,6 Millionen Wohnungen einfrieren, um die Wohnungsnot in der Hauptstadt zu bekämpfen. (Politik, 20.06.2019 - 09:12) weiterlesen...

Immobilienexperten kritisieren Berliner Mietendeckel. Das Einfrieren von Mieten sei ein problematisches Instrument, das leicht nach hinten losgehen könne, sagte Michael Voigtländer vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft. «Wenn Eigentümer die Miete nicht erhöhen können, dürften sie sich weniger um Instandhaltung und Sanierung kümmern.» Das zeigten Erfahrungen in Ländern wie Spanien und Großbritannien, die schon mal Mietendeckel eingeführt hätten. Frankfurt - Immobilienexperten üben Kritik an den Plänen des Berliner Senats für einen Mietendeckel in der Hauptstadt. (Politik, 20.06.2019 - 03:24) weiterlesen...

«Quälgeister». Immobilienkonzerne stehen wegen steigender Mieten in vielen Städten in der Kritik - bis zur Forderung nach Enteignung wie in Berlin. Als Geister verkleidete Demonstranten stehen vor dem Eingang des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen in Frankfurt und halten Schilder u.a. mit der Forderung «Enteignen». (Media, 18.06.2019 - 19:44) weiterlesen...

Umstrittener Immobilienkonzern - Deutsche Wohnen wehrt sich gegen Enteignungsforderungen. Die Deutsche Wohnen hält dagegen. Angesichts der Wohnungsnot in den Städten ist die Kritik an Immobilienkonzernen hochgekocht - bis zum Ruf nach Verstaatlichung und Mietendeckeln. (Wirtschaft, 18.06.2019 - 17:21) weiterlesen...

Berlin prescht mit fünfjährigem Mietenstopp-Plan vor. Das soll helfen, bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Der rot-rot-grüne Senat einigte sich auf Eckpunkte als Vorstufe für einen Gesetzentwurf. Das Gesetz soll - so der Plan - spätestens im Januar 2020 in Kraft treten. Kritiker laufen dagegen Sturm, es wird mit Klagen gerechnet. An der Börse verloren deutsche Wohnimmobilien-Aktien an Wert. Hintergrund der Pläne ist der angespannte Wohnungsmarkt in Berlin. Berlin - Berlin will als erstes Bundesland einen fünfjährigen Mieterhöhungsstopp einführen. (Politik, 18.06.2019 - 17:00) weiterlesen...

Umstrittener Immobilienkonzern - Deutsche Wohnen: Enteignungsforderung ist «mediales Getöse». Die Deutsche Wohnen hält dagegen. Angesichts der Wohnungsnot in den Städten ist die Kritik an Immobilienkonzernen hochgekocht - bis zum Ruf nach Verstaatlichung und Mietendeckeln. (Wirtschaft, 18.06.2019 - 15:22) weiterlesen...